In Quarantäne

Mit einer SMS änderte sich alles.

Eine unserer Auszubildenden hatte sich infiziert und zwei meiner Kollegen und mich als Kontaktpersonen angegeben.

Ich wurde sofort in Quarantäne geschickt, der eine Kollege gestern und der dritte im Bunde weiß noch nichts.

Wir haben unsere Hardware aus dem Büro mit nach Hause genommen und arbeiten im Homeoffice.

Das klappt wirklich gut mit der neuen Telefonanlage.

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Homeoffice – Tag 3

Der dritte Tag ist auch wieder ganz normal abgelaufen.

Meine Kinder machen nach wie vor gut mit.  Wenn sie morgens aufstehen ist der erste Weg in unser Esszimmer wo ich sitze.

Sie finden es schön, ich ehrlich gesagt auch.

Ich bin mal gespannt wie sie nächste Woche reagieren, wenn ich wieder wie üblich an der Arbeit bin.

Was meine Erkältung angeht, hat sich der Grundverdacht nicht bestätigt. Ich erhielt gestern wieder einen Rückruf meines Arztes. Wir sprachen über meinen Zustand und er, wie auch ich, sind der Meinung das es sich um eine normale Erkältung handelt. Der Husten ist unverändert produktiv, wenn auch zeitweise etwas stärker geworden, die Nase läuft mir hier und da mal weg und die Kopfschmerzen sind nur morgens da.

Kurz gesagt grundsätzlich wäre ich für das, was ich habe, nicht zu Hause geblieben. Aber die aktuelle Lage verunsichert einen bei den Symptomen doch sehr.

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Homeoffice – Tag 1

Heute morgen bin ich mit Husten und Kopfschmerzen aufgewacht und war hin und her gerissen weil ich nicht wusste was ich tun sollte.

Überall hört und liest man daß man zuhause bleiben soll wenn man krank ist. Was sollte ich tun?

Weil es noch ganz früh war entschloss ich mich dazu meinem Chef eine Nachricht zu schicken das er mich bitte einmal anrufen soll.

In der Zwischenzeit sprach ich mit einem Kollegen das er meinen Rechner hoch fährt sodass ich hier von zu Hause beginnen konnte zu arbeiten.

Zum regulären Arbeitsbeginn klingelte mein Handy, mein Chef war dran und wir sprachen durch wie die Vorgehensweise ist.

Nach diesem Telefonat rief ich bei meinem Hausarzt an, dieser rief mich zurück.

Resultat, ich bin erstmal bis Donnerstag krank geschrieben und muss mich am Mittwoch melden.

Da vier Kollegen Urlaub haben kann ich trotz AU nicht fehlen. Deswegen mache ich Homeoffice. Das ist für mich kein Problem.

Der erste Tag ist nach der Einrichtung gut gelaufen.

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Urlaub vorbei

Ab heute geht es wieder fünf Tage die Woche an die Arbeit.

In meiner ersten Arbeitswoche soll es so richtig heiß werden. Temperaturen bis 40 Grad sollen kommen.

Da macht das Arbeiten doch richtig Spaß.

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Von der Wand gefallen

Heute morgen klingelte das Notdiensttelefon. Es meldete sich eine Kundin die mitteilte das ihr ein Heizkörper von der Wand gefallen sei und jetzt jemand kommen müsste der das wieder reparieren würde.

Da ich unseren Monteur nicht erreichen konnte, entschloss ich mich dazu selber dort hin zu fahren.

Vor Ort bot sich mir dann folgendes Bild.

Natürlich war der Anschluss nicht so abgerissen das ich ihn hätte einfach verschließen können.

So musste ich das gesamte Stück neu machen.

Zu guter letzt war die Kundin froh das ich ihr schnell helfen konnte und gestört hat es mich auch nicht wirklich.

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Wer rastet der rostet

Und ich habe zentnerweise Rost angesetzt.

Wir haben einen größeren Auftrag der Installationsfirma den ich zusammen mit meinem Chef erledige.

Heute hieß es über zwei Etagen einen alten Gußkanal zu demontieren. Ab morgen wird dann ein neuer montiert.

In den nächsten Tagen wiederholen wir das ganze über weitere vier Etagen.

Heute Abend merke ich jeden einzelnen Knochen.

Mal sehen wie es am Freitag aussieht ob ich mich dann überhaupt noch bewegen kann. ; -)

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Noch eine Veränderung

Auch beruflich gibt es bei mir eine Veränderung.

Ich bin vom Shop in den ebenfalls vorhandenen Handwerksbetrieb gewechselt. Warum das?

Aus betriebsinternen Gründen ist es notwendig geworden bzw. wird es notwendig das mein Chef selber mit raus fährt und manchmal eine helfende Hand braucht. Die helfende Hand stelle ich zur Verfügung. Smiley

Nur würde in diesem Fall meine Arbeit komplett liegen bleiben und ich müsste zu viel nacharbeiten, bzw. es würde zu viel unkontrolliert bleiben. Also habe kurzer Hand mit meinem Freund und Kollegen die Rollen getauscht. Er macht die Aufgaben die ich bisher im Shop inne hatte und ich mache seine Arbeiten im Handwerksbetrieb.

Zudem kommt dazu das ich mit meinen zwei Ausbildungen das handwerkliche und auch das kaufmännische abdecken kann, und er hat für viele andere Sachen die den Shop betreffen Zeit die sonst immer auf die Zeiten verschoben wurden in denen es etwas ruhiger waren.

Für mich, und auch für ihn ist die Umstellung eine Angelegenheit die uns sehr viel Spaß macht aber manchmal auch ganz schön die Köpfe rauchen lässt.

Viel Input, aber auch viel Spaß!!

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