Früh auf den Beinen

Nicht nur in der Woche, sondern auch am Wochenende bin ich früh auf.

In der Woche klingelt um fünf Uhr der Wecker, den ich dann nochmal 20 Minuten weiter stelle bevor ich aufstehe.

Am Wochenende klingelt zwar kein Wecker aber wach werde ich trotzdem recht früh. Meist gegen sechs Uhr, ich bleibe dann noch liegen schlafe aber nicht mehr richtig ein. Um sieben ist es dann meist so das ich aufstehe.

So wie auch heute morgen.

Euch einen schönes Wochenende.

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Wie läufts so in…

… Schule und Kindergarten?

Beginnen wir mit Melina. Bei Meina in der Schule läuft es ganz gut. Sie geht gerne in die Schule und macht fkeißig mit.

Mittlerweile durfte Melina sich zum zweiten Mal eine Belohnung aus der Schatztruhe nehmen, worüber Sie sich sehr gefreut hat. Wir unsnatürlich auch.

Die Hausaufgaben macht Melina meistens ganz aus sich heraus, sie nimmt sich ihren Ranzen und geht an Ihrn Schreibtisch an dem Sie dann die Hausaufgaben erledigt. Laut der Lehrerin sollen wir sie zwar icht korrigieren, meist guckt meine Frau trotzdem mal drüber. Hier bin ich besobders stolz auf Melina das Sie die Aufgaben schon mit soviel Eigenverantwortung macht.

Für Melina stehen jetzt die ersten Ferien an. In den zwei Wochen wird meine Frau mt den Kiddys zu Ihrer Mutter fahren und dort eine schöne Woche verbringen.

Nun zu Mailo, im Kindergatrne läuft es ganz gut. Nach anfänglichen Startproblemen und einem Gespräch inn der Kita geht es schon besser als am Anfang. Mal von eeinzelnen Unfällen abgesehen, kann mein Sohn auf Ansage auf Toilette gehen. Das hat die Kita so erreicht. Leide rmerkt er selber noch nicht wann er auf Tolette gehen muss so dass die Hose immer mal wieder nass wird bzw. ist.

Er geht gerne in die Kita, in der er mittlerweile von acht bis 14 Uhr bleiben darf. Wenn da nicht die hohe Anzahl an Personalausfällen bedingt durch Krankheit wäre. In der letzte Woche waren von 14 Erzieherinnen teils nur sechs da. Was bedeutete das Mailo nur bis 12 Uhr bleiben durfte und dann abgeholt werden musste. Was das angeht hoffen wir das sich die Situation bald ändert und die Betreuung zuverlässig sicher gestellt ist.

Was mir ganz besonders auffällt ist, das Mailo sich sprachlich deutlich weiterentwickelt hat. Er hat zwar vor dem Kndergarten auch schon gequatscht wie ein Wasserfall. Er kommentiert alles was er macht, z.B. Beim Schuhe anziehen sagt er, Fuß hochheben und da rein (in den Schuh) stecken.

Mittlerweile geht das Sprechen deutlich darüber hinaus. Das ist super, wenn auch manchmal etwas nervig wenn die Klappe nicht still steht.

Was ich bei bei beiden Kndern besonders schön finde, ist das Verabschiedungsritual welches wir jeden Abend vollziehen. Unsere Kinder dürfen selber entscheiden wer sie ins Bett bringt, manchmal ist es nur die Mama manchmal bin es nur ichvon dem die Kinder ins Bett gebracht werden möchten. Was aber immer ist, ist das „Gute Nacht“ sagen.

Die Kinder verabschieden sich von uns beiden mit einem Kuss und werden von uns mit „Ich liebe dich“ ins Bett verabschiedet. Es ist keine Pflicht, wenn die Kinder es nicht möchten muss es nicht gemacht werden,meist ist es aber so das die Kinder regelrecht darauf bestehen.

Ich finde diese Verabschíedung in die Nacht besonders schön, da es für mich eine besondere Aussage mit viel Kraft und einer besonderen Bedeutung ist.

Ich habe als Kind auch viel Liebe und Zuneigung erfahren, es wurde jedoch nie so aktiv wie in meinem eigenen Haushalt ausgesprochen. Dies ist auch heute nicht der Fall. Ich liebe meine Eltern heute auch noch (ich fänd es schlimm wenn es nicht so wäre) aber es wurde ein unserer Familie noch nie so aktiv ausgesprochen wie hier. Das komplette Gegenteil ist die Familie meiner Frau, bei der das „Ich liebe dich/euch oder ich habe dich/euch lieb“ genauso dazu gehört wie bei uns hier.

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In der letzten Woche habe ich an drei Laufveranstaltungen teilgenommen.

Das die Veranstaltungen so nah beieinander waren, war so nicht geplant, jedoch durch Corona leider nicht zu ändern. Denn die letzte Veranstaltung ist von Mai 2021 auf Septemper 2021 vrschoben worden wodurch die Events so nah beieinander waren.

Es begann letzte Woche Donnerstag mit dem 11. Kölner Leselauf, bei dem ich mich für die 10 Kilometer angemeldet hatte.

Der Lauf war gut, die Zeit hätte besser sein können aber dafür das ich eine sechs monatige Pause dazwischen hatte fand ich die 1:00:17 garnicht so schlecht.

Da es der 11.Lauf Kölner Leselauf war und die Zahl 11 in Köln eine ganz besondere Bedeutung hat, und ich die Medaille schön and hatte ich mich dazu entscheiden eine mitzubestellen.

Der zweite von drei Läufen war ein virtueller Lauf, bei dem es darum ging die meisten virtuellen 10k Läufe an einem Tag zu machen. Die Idee fand ich ganz schön, someldete ich mich dazu an.

Den Lauf absolvierte ich mit meiner Tochter zusamen.Ich lief und sie begleitete mich mit Ihre Fahrrad. Sie ist ganz toll mitgefahren.

Die Zeit war noch ein bisschen schlechter als die vom Leselauf aber ich hatte noch einen Muskelkater vom ersten Lauf und es ging für mich nur um die Sache den Rekord für die meisten 10k Läufe an einem Tag. Die Zeitwar mir ziemlich egal. Auch hier hatte ich mich für die Medaille entschieden.

Ob es dazu gekommen ist das der Rekord anerkannt wurde weiß ich nicht.

Als letzter Lauf hatte ich mich mit meinem Schwager zusammen beim 8. Kölner Zollauf angemeldet. Dieser Lauf hätte im Mai stattfinden sollen wurde aber wegen der damals noch strengen Coronaregeln in den September verschoben.

Dies ließ sich nunmla nicht ändern und so trate wir gestern zum Start an. Mein Muskelkater war weg und ich fühlte mich richtig gut. Ich war top motiviert hatte mich gut vorbereitet und so ging es um 18:05 Uhr pünktlich los.

Es galt den LAuf in einer Zeit von weniger als 55 Minuten zu schaffen. Die ersten zwei Läufe war ich mit einer 6,01 Minuten/Kilometer gelaufen, das hieß für mich ich musste nur etwas schneller laufen um die maximale Zeit zu schaffe. Das sollte zu schaffen sein!

Jedoch machte n mir meine Beine schon in der ersten von sechs Runden Probleme.

Ich bekam in den beiden Unterschenkeln Krämpfe. Ich dachte mir schon, na das fängt ja gut an und lief einfach etwas langsamer weiter. Runde eins und zwei waren gut, die Zeiten passten, so konnte es weiter gehen und ich hätte den Lauf in der Tasche. In Runde drei beam ich jedoch Krämpfe im linken Oberschenkel der sich trotz dehnen nicht wieder lösen sieß. Ich versuchte trotzdem weiterzukommen, versuchte weiterzulaufen aber es ging nicht so richtig. Ich schloss die dritte Runde ab und machte mich auf in die vierte von sechs Runden.

Das war die für mich letzte Runde, denn ich schleppte mich mehr oder weniger nur noch durch.

Scheiße, große Scheiße dachte ich mir! Ich bin kein Menschder aufgibt aber mein Körper wollte nicht mehr.

Die durchschnittliche Zeit je Kilometer stimmte, die Gesamtzeit stimmte auh, ich hätte es also schaffen können, wenn die Krämpfe nicht gewesen wären. Das ärgerte mich noch mehr.

Aber was sagte mein Schwager gestern noch:

Nach dem Lauf ist vor dem Lauf

Ich werde wieder öfter laufen gehen um die Fitness wieder zu steigern und bei meinem nächsten Lauf weniger Probleme zu haben.

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22 Jahre später

1997 habe ich die erste Fahrerlaubnis erworben. Das war die Fahrerlaubnis der Klasse 1b. Damals gab es noch den rosa Lappen.

1999 habe ich die Fahrerlaubnis Klasse A und BE gemacht. Den Führerschein gab es dann im Scheckkartenformat.

Im April diesen Jahres fiel mir auf das mein Führerschein bedingt durch das Tragen im Portemonnaie im oberen Bereich durchbricht.

Im April war aber an einen Termin beim Amt nicht zu denken. Irgendwann hatte ich es vergessen. Bis mir im Juli der Gedanke erneut in den Sinn kam.

Ich vereinbarte einen Termin beim Amt und beantragte einen neuen Führerschein.

Letzte Woche habe ich die Zeit gefunden die neue Karte abzuholen.

Der neue Führerschein ist bis 2036 gültig. Ich bin gespannt ob er bis dahin noch ganz ist und was für die Verlängerung alles gemacht werden muss.

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Zack, dunkel

Und da wurde es dunkel in meinem Kopf.

Wir haben heute da alte Bett meiner Tochter zu einem neuen umgebaut. Dazu später mehr.

Was mir bisher noch nicht passiert ist, ist daß ich mich an einer weiß beschichtetem Spanplatte geschnitten habe.

Ich habe mir schon oft irgendwo mit irgendwas in den Finger geschnitten. Was ich aber noch nie hatte war das es dunkel wurde

Zum Glück war meine Frau in der Nähe und hat mich fest gehalten, sonst hätte ich zwischen Badewanne und Toilette gelegen.

Es war nicht lange aber sehr intensiv. Das muss ich aber nicht unbedingt noch einmal haben.

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