Archiv der Kategorie: Familie

Verordnete Faulheit

Ich bin in der Zwischenzeit zu einem ziemlich aktiven Menschen geworden.

Ich gehe oder jogge zur Arbeit und wieder nach Hause. Nachmittags oder am Wochenende sind wir auch mobil. Da fahren wir mit dem Fahrrad oder gehen spazieren.

Bedingt durch die Erkältung und dadurch das meine Ärztin mir gesagt hat das ich zuhause bleiben muss halte ich mich an die Ansage und bleibe zu Hause.

Das von mir gesteckte Schrittziel von mindestens 6000 Schritten packe ich dadurch nicht.

Schrittzahl gestern

Heute sieht es bisher nicht viel besser aus.

Schrittzahl heute

Ich bin froh wenn das vorbei ist und ich wieder wie gewohnt aktiv sein kann.

Wer ist das, der die letzten Zeilen geschrieben hat? Kenne ich den?

Ja, das war das neue ich.

Vor zwei Jahren hätte ich noch jeden ausgelacht der mir erzählt hätte wie es heute mit meiner Aktivität aussieht.

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Ich geh mal eben Brötchen holen

Heute Nacht wurden mal wieder die Uhren umgestellt.

Ich war wie gewohnt wach, habe den Katzen etwas zu essen gegeben und habe mich dann wieder hin gelegt. Konnte aber nicht mehr schlafen.

Also stand ich auf und zog mich an um Brötchen zu holen. Unser Brötchendealer macht Sonntags aktuell schon um sieben Uhr auf.

Ich entschloss mich dort hin zu laufen.

Es ist wieder mal richtig gut gelaufen. Was ich sagen muss, ich habe die A57 noch nie so leer gesehen.

Auf dem Weg nach Hause waren zumindest ein paar Autos zu sehen.

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Covid-19 ein Fluch und Segen in einem

Für mich ist die aktuelle Situation ein Fluch und Segen in einem.

Ich bin durch die Beschränkungen zwar auch sehr stark eingeschränkt, das ist der Fluch. Der Segen ist das ich dadurch richtig zur Ruhe komme und mich auf das wesentliche beschränke.

Es ist ein schöner Gedanke das ich nicht von einem zum anderen hetzen muss. Des weiteren habe ich zu schätzen gelernt auf die Geräusche der Natur zu hören und diese zu genießen.

Diese Woche bin ich jeden Tag zur Arbeit gegangen und bis auf einen Abend, jeden Nachmittag nach Hause.

Ich bin dann 45 Minuten unterwegs. 45 Minuten in denen ich die Seele baumeln lassen kann und die Gedanken schweifen lasse.

Meine Schrittbilanz der letzten 30 Tage sieht sehr gut aus.

Heute morgen bin ich dann mal gejoggt.

Dies inkl drei extrarunden.

Ich konnte die Strecke auch ohne Pause durchlaufen. Es ist ein richtiger Erfolg für mich, die Strecke durchgelaufen zu sein, denn bisher habe ich die 4,5 km zur Arbeit nur mit Mühe geschafft. Heute morgen war es richtig gut.

Das mit dem gehen bzw dem jogging werde ich auch nach den Coronazeiten bei behalten denn es hält so richtig fit.

Ich habe durch die Krise aber auch gelernt wie wichtig es ist sich nicht verrückt zu machen bzw sich verrückt machen zu lassen. In der letzten Woche kam eine so große Informationsflut auf mich zu das ich ehrlich gesagt Angst bekam.

Ich wurde immer nervöser und unsicherer. Ich machte mir immer mehr Sorgen um meine Mitmenschen, meine Eltern, meine Frau und meine Kinder sowohl auch um mich selbst.

Dies alles habe ich gedanklich hinter mir gelassen. Ich lese nur noch zwei mal am Tag die Zeitung und Nachrichten höre ich mir nur morgens an.

So ist das alles leichter zu ertragen. Der Virus ist da, er wird vielleicht auch mich oder uns erreichen, wobei es für uns garnicht so schlimm sein soll. Das weiß man aber erst wenn man es hat.

In diesem Sinne, zuhause und vor allem Gesund!

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Ja

Mein Sohn ist sprachlich ein bisschen faul.

Am Mittwoch stand ich in der Küche und machte mein Mittagessen für Donnerstag gemacht.

Meine Frau fragte meinen Sohn etwas und es kam ein ganz klares „Ja“.

Ich war richtig sprachlos und stolz auf den kleinen Mann.

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Gelernt zu fahren

Leider sind wir nicht konstant dran geblieben. Wir haben immer wieder Pausen zwischen dem Fahrrad fahren lernen eingelegt.

Geschadet hat es nicht, es hat nur etwas länger gedauert.

Am Freitag Nachmittag mussten wir zur Sparkasse, wir entschieden uns dazu einen Spaziergang zu machen.

Meine Tochter wollte unbedingt „Fahrrad fahren lernen“. Ich holte das Fahrrad aus dem Keller guckte ob alles in Ordnung ist und los gings.

Ich konnte sie immer wieder für einzelne Teile des Weges los lassen und sie fuhr alleine.

Dann auf einmal auf dem Parkplatz einer Schule in unserer Nachbarschaft ist der Groschen endgültig gefallen. Aber seht selbst.

Ist leider ziemlich dunkel,

Ihr glaubt garnicht wie stolz ich auf die „große“ bin.

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Rauf schneller wie runter

Am 5. Januar schrieb ich über die Tatsache das ich durch die Weihnachtszeit 2,5 Kilo zugenommen habe.

Ich habe bis heute gebraucht um das wieder abzunehmen.

Ich habe es sogar noch etwas unterschritten.

Mein Gewicht heute morgen 95,8 kg.

Damit sind es noch 800 Gramm bis zu meinem bisher niedrigsten Gewicht und 1,8 kg bis zum theoretischen Normalgewicht.

Ich arbeite dran.

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Mehr Platz

Noch eine erwähnenswerte Änderung im Kinderzimmer hat es gegeben.

Der bisherige Kleiderschrank wurde ersetzt. Bisher hatten beide zusammen einen 1,30 Meter breiten Kleiderschrank. Diese platzte aus allen Nähten.

Es wurde in und auf dem Schrank gestapelt. So richtig sortieren war nicht mehr möglich.

Wir haben uns wie auch in unserem Schlafzimmer für einen PAX Schrank von IKEA entscheiden.

Es sind jetzt im gesamten 2 Meter Schrank der 2,36 Meter hoch ist.

Nun haben die Kinder Platz satt in Ihren Schränken.

Die weißen Türen werden wir noch bekleben. Die Motive hierfür hat sich unsere Tochter schon ausgesucht. Mailo wird sich zu gegebener Zeit etwas aussuchen was wir aufkleben werden.

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