Blick in den Topf
Ich habe unsere Pflanzen erneut umgetopft. Dabei konnte ich dieses Foto machen.

So und mit noch mehr Wurzeln versehen sahen ziemlich alle Pflanzen aus.
Ich habe unsere Pflanzen erneut umgetopft. Dabei konnte ich dieses Foto machen.

So und mit noch mehr Wurzeln versehen sahen ziemlich alle Pflanzen aus.

Nach fast drei Wochen sehen unsere Pflänzchen so aus.
Alle sind schön kräftig und wachsen gut. Teilweise schauen die Wurzeln schon unten an den „größeren“ Töpfen raus.
Ich komme gerade von meinem Hausarzt mit dem ich die Ergebnisse der 24-Stunden Kontrolle besprochen habe.
Ab heute nehme ich bis auf weiteres wieder Bisohexal 1,5 mg. Das ist zwar nur eine ganz kleine Dosis aber die Abweichungen sind auch nur ganz gering.
In drei Monaten habe ich den nächsten Termin zur Kontrolle.
Diesesmal habe ich es selber geschafft und habe mein Handy fallen gelassen.
Dabei ist zum Glück nur das Schutzglas der Hauptkamera kaputt gegangen.

Bei Gelegenheit werde ich ein neues Glas bestellen und es dann austauschen.

Wir haben es getan, wir haben angegrillt.
Nach zehn Tagen waren unsere Pflänzchen dazu bereit eingetopft zu werden.

Teilweise waren die Quellballen komplett mit Wurzeln durchzogen und die Wurzeln schauten teilweise ziemlich weit aus den ballen heraus.
In unserer Garage hatte ich ein paar kleine Kunststofftöpfe gefunden. Diese hatten wir irgendwann mal gekauft, verwendet und im Anschluß in der Garage vergessen.
Ich habe mich also eben hingesetzt und die Pflänzchen in die Kunststofftöpfe eingetopft.

Jetzt können Sie fröhlich weiterwachsen und schon groß werden.
Die erste Kohlrabi-und Gurkenpflanzen haben schon die erste arttypischen Blätter.
Die restlichen Quellballen sind noch nicht soweit bzw bei manch einem sieht es so aus als ob nichts kommt. Aber Geduld ist das Zauberwort. Selbst wenn nichts kommt ist es auch nicht schlimm!
Heute bekomme ich hoffentlich das letzte Positrinen-Emissions-Tomograpgie mit Computertomographie kurz PET-CT gemacht.
Ich sitze gerade im Wartebereich und warte darauf das Medikament gespritzt zu bekommen bevor ich nach einer Stunde Einwirkzeit in den Donut gefahren werde.
Ein Teil der eingesetzten Samen ist gekeimt.


Wir freuen uns auf eine tolle Zeit mit vielen Pflänzchen und einer hoffentlich guten Ernte.
Meine Frau hatte Glück im Unglück, denn ihr ist etwas ungebremst auf das Display ihres Handys gefallen.
Der Gegenstand hat glücklicherweise nur das Schutzglas auf dem Display zertrümmert.

Das Display des Handys ist zum Glück vollkommen unbeschädigt.

Zur einsähen haben wir uns für Kokosquelltabletten entschieden die bei Kontakt mit Wasser aufquellen.
Darin haben wir je ein Samenkorn eingesetzt.

Im gesamten sind es 100 Stück die wir zum Beispiel mit Zucchini, Gurken, Paprika, Tomaten, Porree und Sonnenblumen bestückt haben.
Wir stellen Sie in unser neues Regal und hoffen das Sie gut werden.

Es werden noch ein paar Pflänzchen hinzu kommen. Mal sehen wo wir noch Lust drauf haben.
Gestern war der 100. Tag an dem ich mit Duolingo meine Englischkenntnisse auffrische.

Mein nächster selbstgewählter Step sind 150 Tage.
Wenn wir Pflanzen angezogen haben, war der Ertrag nie sehr gut, deswegen haben wir letztes Jahr auf gekaufte Pflanzen gesetzt.
Allerdings bekommt man nicht alle Pflanzen zu kaufen bzw nicht jede Sorte. Alte Sorten oder besondere Sorten bekommt man meist nicht zu kaufen.
Für dieses Jahr haben wir uns nochmal vorgenommen selber anzuziehen.
Unsere Recherche nach einem besseren Erfolg ergab, dass wir meist zu wenig Licht zur Verfügung gestellt haben und die Pflanzen meist in den sogenannten Spargelwuchs gegangen sind.
Um Abhilfe zu schaffen, haben wir in ein Regal mit Beleuchtung investiert.

Nun liegt es an uns das auszuwählen was wir dieses Jahr anbauen möchten und es anzuziehen.
Drückt die Daumen das es gut wird und sich die Investition lohnen wird.
Es gibt derGlaser.de jetzt auch als Flaschen- und Getränkedosenöffner.


Wir haben uns entschieden einen Teil der bei uns im Garten verlegten Gehwegplatten zu entfernen.
Zum einen war die Anzahl der bei uns vorhandenen Platten grenzwertig und zum anderen ist das Grundstück abschüssig in Richtung Laube so dass das Regenwasser bei Starkregen bis vor unsere Laube läuft und wir Gefahr laufen das uns die Laube voll läuft.
Die freigelegten Flächen haben wir mit Rindenmulch abgedeckt.




So kann das Wasser ungehindert versickern, wir tun etwas für die Tierwelt und es sieht auch noch gut aus.
Die Platten habe ich der Nachhaltigkeit halber aber auch um sie nicht kostspielig entsorgen zu müssen zum selbst ausbauen und zu verschenken bei Kleinanzeigen eingestellt.
Die, die Platten abgeholt haben waren Glück und froh die Platten abholen zu können.
Jetzt überlegen wir, noch mehr Platten weg zu machen. Mal sehen wie bzw was wir machen.