Archiv der Kategorie: Familie

Mailo ohne Mittagsschläfchen

Bei Mailo hatten wir das Problem das er abends nicht mehr so richtig müde war wenn er mittags geschlafen hat.

Deswegen haben wir letzte Woche versucht den Mittagsschlaf ausfallen zu lassen.

Bisher klappt es gut, er ist abends natürlich hundemüde aber es geht ihm gut.

Wenn wir unterwegs sind und er schläft dabei ein, lassen wir ihn natürlich. Auch wenn wir abends dann wieder ein bisschen „Probleme“ haben.

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Schutzgitter

Bis heute hatten wir ein Schutzgitter im Flur, mit dem wir das Bad und das Schlafzimmer vor Mailo gesichert haben. Das Schlafzimmer war bzw ist ein Rückzugsort für unsere Katzen wenn sie Ruhe vor den Kindern brauchen.

Die im Gitter integrierte Tür stand die letzten Tage fast durchgehend auf und Mailo fand beide Räume uninteressant.

Heute morgen nach dem aufstehen habe ich das Gitter weg gemacht.

Wir versuchen es jetzt ohne Gitter, wenn es nicht funktioniert und Mailo den Katzen keine Ruhe gönnt, hängen wir das Gitter wieder ein.

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Große-Jungssitz

Wir waren heute morgen unterwegs um die von mir aussortieren Klamotten zum roten Kreuz zu bringen.

Als wir wieder hier zu Hause an kamen, kam ich auf die Idee das unser Sohn nun alt genug ist um in den Sitz für große Jungs umzuziehen.

Aus der Zeit wo wir noch zwei Autos hatten, haben wir noch einen zweiten Kindersitz den wir bisher im Keller hatten. Diesen habe ich kurzer Hand aus dem Keller geholt und im Auto eingebaut.

Nun fahren beide Kinder in Fahrtrichtung mit.

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Verordnete Faulheit

Ich bin in der Zwischenzeit zu einem ziemlich aktiven Menschen geworden.

Ich gehe oder jogge zur Arbeit und wieder nach Hause. Nachmittags oder am Wochenende sind wir auch mobil. Da fahren wir mit dem Fahrrad oder gehen spazieren.

Bedingt durch die Erkältung und dadurch das meine Ärztin mir gesagt hat das ich zuhause bleiben muss halte ich mich an die Ansage und bleibe zu Hause.

Das von mir gesteckte Schrittziel von mindestens 6000 Schritten packe ich dadurch nicht.

Schrittzahl gestern

Heute sieht es bisher nicht viel besser aus.

Schrittzahl heute

Ich bin froh wenn das vorbei ist und ich wieder wie gewohnt aktiv sein kann.

Wer ist das, der die letzten Zeilen geschrieben hat? Kenne ich den?

Ja, das war das neue ich.

Vor zwei Jahren hätte ich noch jeden ausgelacht der mir erzählt hätte wie es heute mit meiner Aktivität aussieht.

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Ich geh mal eben Brötchen holen

Heute Nacht wurden mal wieder die Uhren umgestellt.

Ich war wie gewohnt wach, habe den Katzen etwas zu essen gegeben und habe mich dann wieder hin gelegt. Konnte aber nicht mehr schlafen.

Also stand ich auf und zog mich an um Brötchen zu holen. Unser Brötchendealer macht Sonntags aktuell schon um sieben Uhr auf.

Ich entschloss mich dort hin zu laufen.

Es ist wieder mal richtig gut gelaufen. Was ich sagen muss, ich habe die A57 noch nie so leer gesehen.

Auf dem Weg nach Hause waren zumindest ein paar Autos zu sehen.

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Covid-19 ein Fluch und Segen in einem

Für mich ist die aktuelle Situation ein Fluch und Segen in einem.

Ich bin durch die Beschränkungen zwar auch sehr stark eingeschränkt, das ist der Fluch. Der Segen ist das ich dadurch richtig zur Ruhe komme und mich auf das wesentliche beschränke.

Es ist ein schöner Gedanke das ich nicht von einem zum anderen hetzen muss. Des weiteren habe ich zu schätzen gelernt auf die Geräusche der Natur zu hören und diese zu genießen.

Diese Woche bin ich jeden Tag zur Arbeit gegangen und bis auf einen Abend, jeden Nachmittag nach Hause.

Ich bin dann 45 Minuten unterwegs. 45 Minuten in denen ich die Seele baumeln lassen kann und die Gedanken schweifen lasse.

Meine Schrittbilanz der letzten 30 Tage sieht sehr gut aus.

Heute morgen bin ich dann mal gejoggt.

Dies inkl drei extrarunden.

Ich konnte die Strecke auch ohne Pause durchlaufen. Es ist ein richtiger Erfolg für mich, die Strecke durchgelaufen zu sein, denn bisher habe ich die 4,5 km zur Arbeit nur mit Mühe geschafft. Heute morgen war es richtig gut.

Das mit dem gehen bzw dem jogging werde ich auch nach den Coronazeiten bei behalten denn es hält so richtig fit.

Ich habe durch die Krise aber auch gelernt wie wichtig es ist sich nicht verrückt zu machen bzw sich verrückt machen zu lassen. In der letzten Woche kam eine so große Informationsflut auf mich zu das ich ehrlich gesagt Angst bekam.

Ich wurde immer nervöser und unsicherer. Ich machte mir immer mehr Sorgen um meine Mitmenschen, meine Eltern, meine Frau und meine Kinder sowohl auch um mich selbst.

Dies alles habe ich gedanklich hinter mir gelassen. Ich lese nur noch zwei mal am Tag die Zeitung und Nachrichten höre ich mir nur morgens an.

So ist das alles leichter zu ertragen. Der Virus ist da, er wird vielleicht auch mich oder uns erreichen, wobei es für uns garnicht so schlimm sein soll. Das weiß man aber erst wenn man es hat.

In diesem Sinne, zuhause und vor allem Gesund!

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