Köln

Sandkasten selbst gebaut 

Inspiriert durch unzählige Fotos auf eine Facebookseite für Palettenmöbel haben wir für unsere Tochter einen Sandkasten selbst gebaut. 

Die Paletten konnte ich von der Arbeit mitnehmen. Ich suchte mir natürlich die schönsten heraus. 

Zwei nahmen wir als Sockel auf den ich dann einen Rahmen aus den tragenden Teilen der Paletten setzten. 

Die Zwischenräume schlossen wir mit einzelnen Brettern die ebenfalls von der zerlegten Paletten übrig geblieben sind. 

Damit der Sand nicht heraus rieselt haben wir ein Sandkastenvließ eingezogen und am Rand befestigt. 

Die Füllung hatten wir auch schon parat, rund 170 kg Spielsand. 

Als letztes müssen wir nur noch eine schöne Sitzfläche darauf machen. 

Einen Deckel müssen wir noch bauen damit uns keine Katzen oder sonstiges Tierzeugs in den Sandkasten machen. 

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Wieder Dicht 

Gestern war der Zimmermann bei uns und hat die Dichtungen an allen Fenstern erneuert. 

Das hatte ich noch im letzten Jahr bei der Verwaltung angesprochen und genehmigt bekommen. 

Jetzt sind die Fenster wieder dicht und lassen sich ganz leicht öffnen und schließen. 

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Wechsel abgeschlossen 

Anfang 2016 hatte ich einen neuen Vertrag für Telefon, Internet und TV bei Unitymedia abgeschlossen. 

Dies tat ich mit dem Hintergedanken das es ein Angebot gab bei dem bis max. ein Jahr lang die Grundgebühr des bisherigen Anbieters übernommen wird, bis der dortige Vertrag ausläuft. 

Es war zu diesem Zeitpunkt noch fast genau ein Jahr! 

Ich hatte bei Vertragsschluss gewünscht, das unsere alte Telefonnummer mit übernommen wird. 

Heute war es dann soweit, die Nummer wurde von unserem bisherigen zum neuen Anbieter portiert. 

Es hat alles super geklappt. 

Jetzt muss nur noch die alte Hardware zurück. 

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Filmriss 

Am Freitag letzter Woche bekam ich Schmerzen an der rechten Seite des  Unterbauchs. Ich machte mir weiter keine Gedanken denn ich habe da schonmal ein ziehen was aber meistens schnell wieder weg geht. 

Dieses mal war es anders, das ziehen blieb und wurde weder besser noch schlechter. Ich merkte es besonders im Sitzen und beim aufstehen. 

So entschied ich mich dazu am Montag zum Arzt zu fahren für abzuklären was es ist. Nach kurzer Wartezeit beim Arzt kam ich dran. 

Der Arzt untersuchte mich und schrieb mir eine Überweisung ins Krankenhaus aus damit dort per Ultraschall und Blutanalyse abgeklärt wird ob es der Blinddarm ist. 

Also machte ich mich auf den Weg ins Krankenhaus um mich dort noch einmal untersuchen zu lassen. 

Dort angekommen meldete ich mich an und die Untersuchung begann. Es wurde Blut abgenommen und ein Ultraschall wurde gemacht. Die Ultraschalluntersuchung brachte keine hundert prozentige Klärung, so wurde entschieden das man auf die Blutwerte warten wollte. 

Nachdem die Ergebnisse da waren war noch immer nicht klar was es ist. So wurde gesagt das man am nächsten Tag die Vorgänge nochmal wiederholen wolle. Ich wurde stationär aufgenommen. An dem Abend passierte nichts mehr. 

Am nächsten morgen wurde Blut abgenommen und es folgte noch mal ein Ultraschall. 

Auch hier keine klaren Ergebnisse, im Gespräch mit dem Arzt brachte ich ihm klar zu verstehen das ich möchte das nachgesehen wird was los ist. Das hieß aufmachen und nachgucken. 

Der Arzt hatte mir noch ein CT empfohlen, damit hätte ich aber auch keine hundert prozentige Sicherheit gehabt. 

Da der Arzt von einer OP nicht ganz abgeneigt war einigten wir uns auf die OP. Abends sollte es los gehen. 

Um 21:30 Uhr wurde ich abgeholt und es ging los. Seit 22 Uhr an dem Abend habe ich keine Erinnerung mehr. Erst ab 2:30 Uhr am nächsten Morgen wieder. 

Nun bin ich nach fünf Tagen im Krankenhaus wieder zu Hause und darf ich mich noch zwei Wochen zu Hause erholen bevor ich wieder zur Arbeit muss.

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Sicherheitsausrüstung 

Die dunkle Jahreszeit hat begonnen und meine Tochter hat ihre Liebe zum Fahren mit dem Pukilino entdeckt . 

Für die Sicherheit hat meine Frau eine Warnweste gekauft . Einen Helm haben wir schon länger. Diesen trägt die kleine sehr gerne und sie beschwert sich immer wieder wenn wir ihn wieder ausziehen . 

Gestern war dann der erste Einsatz für die Warnweste . 

Als es dann noch was dunkler wurde haben wir auch das kleine Licht am Helm eingeschaltet . 

Auch wenn das mit dem Licht hätte nicht unbedingt sein müssen . War es schon ganz lustig . 

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Schönheitsreparaturen fürs nächste Jahr 

Bei meiner Mutter im Garten steht eine Wippe auf der ich schon gewippt bin. Diese Wippe ist lange nicht mehr verschönert bzw in Stand gesetzt worden. 

Da meine Tochter so langsam in das Alter kommt ab dem sie wippen kann dachte ich mir, dass ich die Wippe auf Vordermann. 

Also nahm ich die Wippe auseinander und schliff sie ab. Ich kann euch sagen, das war eine Drecksarbeit. 

Aber es hat sich gelohnt. Ich habe im gesamten vier Schichten Lack und Grundierung runter geschliffen. Bis sie Blitz und Blank war. 

Nachdem ich alles mühevoll abgeschliffen habe, musste die Wippe und der Fuß natürlich vor Rost geschützt werden. Also grundierte ich alles mit einem Vorstreichlack. 

Laut dem Verkäufer bei Bauhaus sollte man ich Lacke auf Lösemittelbasis nehmen. Also ganz ehrlich, wenn man den Vorstreichlack in einem geschlossenen Raum verwenden muss, dann hat man nachher keine Sorgen mehr. 

Nun war das wichtigste erledigt. 

Den Buntlack hatten wir uns bei Bauhaus in unseren Wunschfarben anmischen lassen. 

Die Griffe und den Fuß haben wir in einer anderen Farbe als die Stange.

Nun muss der Lack richtig durch trocknen, die Sitze müssen noch neu und dran und im Frühjahr kommt dann wieder alles an Ort und Stelle und meine kleine kann sich austoben. 

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Einlagen für die Schuhe 

Zu Beginn meiner ersten Ausbildung hatte ich Probleme mit Schmerzen im Bereich der Fersen. Aus diesem Grund erhielt ich damals Einlagen verschrieben, die mir auch sehr gut geholfen haben. Diese Einlagen habe ich getragen bis sie sich förmlich in ihre Einzelteile zerlegt haben. 

Anschließend bin ich immer ohne herum gelaufen, was auch gut ging. Keine Probleme oder schmerzen. 

Vor kurzer Zeit fingen die Probleme aber wieder an so dass ich mich dazu entschlossen mir einen Termin beim Orthopäden zu holen. 

Der Termin an sich war schnell erledigt. Rein dem Doc geschildert was los ist, ihn mal kurz gucken lassen, Rezept nehmen und tschüss. Mit dem Rezept zum Sanitätshaus. 

Früher musste ich mich in Schaumstoffblöcke stellen und die Einlagen wurden danach angefertigt. Heute musste ich mich nur noch auf einen Flachbettscanner stellen, die Abdrücke wurden eingescannt und fertig. 

Nach einer Woche konnte ich die Einlagen letzte Woche abholen. 

Jetzt nach einer Woche habe ich mich gut daran gewöhnt, alle anfänglichen Druckstellen sind weg und das laufen ist wieder eine wahre Freude. 

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