Köln

Die Geburt unseres kleinen

Ich hatte in diesem Beitrag geschrieben das es später mehr gibt.

Während der Schwangerschaft haben wir uns viele Gedanken gemacht wie unser Sohn geboren werden soll. Soll es eine normale Geburt werden oder wieder ein Kaiserschnitt.

Letz Uhr tendlich entscheiden wir uns für einen  Kaiserschnitt. Wir wussten beide was auf uns zukommt und wie es danach weiter geht.

Aber bis dahin war es noch ein weiter weg, mit vielen Untersuchungen. Die Frauenärztin hatte angemeldet das Sie meine Frau im 14-tätigem Abstand sehen möchte. Hier wurden Ultraschalluntersuchungen gemacht. Dazu kamen etliche Termine in der Pränataldiagnostik. Hier können bessere Ergebnisse erzielt werden. Ab der Mitte der Schwangerschaft kamen dann auch erst im 14-tages Rhythmus  CTG´s hinzu.

Für unsere Tochter waren die diversen Arztpraxen nachher fast wie ein Zuhause.

Da meine Frau sehr starke Wasseransammlungen in der Bauchdecke hatte wurden die Ärzte von mal zu mal immer „blinder“. Weshalb wir irgendwann in die Uniklinik überwiesen wurden damit die Ärzte dort entscheiden konnten wie es weiter zu gehen hat. Auch dort konnte die Ärztin nicht wirklich was sehen weshalb sie uns empfahl das meine Frau stationär aufgenommen werden soll damit die Ärzte regelmäßig das bedeutet 2 – 3 x am Tag ein CTG machen konnten.

Über all das hatte ich in diesem Beitrag aber ja schon geschrieben.

Letzte Woche Dienstag hatte meine Frau einen Ultraschalltermin beim Chefarzt der Frauenklinik mit dem sie dann den Termin für den Kaiserschnitt festlegte.

Dieser Termin war letzten Freitag.

Unsere Tochter hatte ich bei unseren Nachbarn zwischen geparkt so dass wir den Termin mit Ruhe angehen konnten. Ich musste um 8 Uhr in der Klinik sein, dann sollte es los gehen. Das tat es auch.

Meine Frau erhielt alle notwendigen Sachen für die OP und sollte sich fertig machen. Wir wurden abgeholt und in den Kreißsaal gebracht. Dort angekommen, wurde das letzte CTG geschrieben und alle für die OP notwendigen Vorbereitungen getroffen.

Nun hieß es warten bis die Ärzte ihr „go“ gaben.

Um 9 Uhr ging es los, die Nervosität stieg in mir auf als die Tür aufging und die Hebamme sagte wir könnten uns auf den Weg machen, meine Frau wurde Richtung OP-Bereich herausgefahren und ich lief hinterher.

Dort angekommen wurde mir gezeigt wo ich mich umziehen sollte und wo ich mich danach hinzusetzten hätte bis ich aufgerufen wurde. das tat ich dann auch. In der Wartezeit ist folgendes Foto entstanden.

 

 

 

Alles in allem war die OP für mich ziemlich unspektakulär da man ja nicht viel sehen kann.

Als unser Sohn entbunden wurde und uns gezeigt wurde, muss ich zugeben musste ich mir doch die eine oder andere Träne verkneifen.

Es ist immer wieder eine Erlebnis und Gefühl was man mit Worten nicht so richtig beschreiben kann. Man muss es selber miterlebt haben bzw erleben.

 

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Kinderdienst

Es gibt Neuigkeiten aus dem Babybauch.

Bei den letzten Ultraschalluntersuchungen ist nicht mehr zu sehen gewesen. Das hat den Hintergrund das bei meiner Frau sehr viel Wasser an der Bauchdecke eingelagert ist und der Schall einfach nicht mehr durch kommt.

Aus diesem Grund wurde uns nahegelegt das meine Frau bis auf weiteres Stationär aufgenommen werden soll  um den kleinen besser überwachen zu können. Das bedeutet das zweimal am Tag ein CTG geschrieben werden soll.

Also ließ meine Frau sich am Montag der letzten Woche in die Uniklinik einweisen. Es werden täglich zwei CTG´s geschrieben. Bisher ohne jeden negativen Befund.

Für die Zeit in der meine Frau im Krankenhaus ist, bleibe ich zu Hause. ich habe mich mit meiner Krankenkasse in Verbindung gesetzt und habe dort erfahren das die Zeit von der Krankenkasse bezahlt wird. Ich habe mich also unbezahlt beurlauben lassen und bekomme mein Geld von der Krankenkasse.

So verbringen meine Tochter viel Zeit miteinander ohne Mama. Wir genießen die Zeit richtig, es wird erstmal ausgeschlafen und dann gefrühstückt. Es folgt ein bisschen aufräumen und dann Unternehmungen der unterschiedlichsten Art.

Nachmittags besuchen wir meine Frau im Krankenhaus und verbringen dort ein paar Stunden mit ihr und essen zum Abschluss noch gemeinsam zu Abend.

Es ist richtig schön so viel intensive Zeit mit meiner Tochter verbringen zu können.  Auch wenn ich meine Frau und unsere Tochter die Mama doch ziemlich vermissen.

Bisher haben die Ärzte sich noch nicht dazu geäußert wie lange noch gewartet werden soll, bis der kleine auf die Welt kommen darf. Ich halte euch auf jeden Fall auf dem laufenden.

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Anstrengender Tag gestern 

Für gestern hatte ich mir viel vorgenommen und umgesetzt. 

Im Garten meiner Mutter war bisher ein ehemaliges Pflanzbeet, welches schon lange nicht mehr richtig bepflanzt und bewirtschaftet wurde. 

Da hier mehr oder weniger nur noch Pflanzen wuchsen die kein Mensch braucht und es mittlerweile immer weiter zur Last wurde, sprach ich im Herbst mit meiner Mutter und wir beschlossen das Feld im Frühjahr umzugraben und dort Gras zu sähen.

Ich hatte für dieses Wochenende eine Motorfräse reserviert die ich gestern morgen abgeholt habe. Nach einer kurzen Einweisung beim Verleiher ging es zu meiner Mutter in den Garten. 

Nach anfänglichen Schwierigkeiten hatte ich den Dreh bald raus und es machte richtig Spaß das Feld zu bearbeiten. 

Um 13 Uhr war ich soweit fertig so dass ich die Fräse zurück bringen konnte. Hat einen Vorteil, ich muss nicht morgen früh im Berufsverkehr quer durch Köln fahren. 

Jetzt müssen nur noch die Wurzelreste weg gekratzt werden, am Rand noch die eine oder andere Stelle manuell umgegraben werden, der Boden gewalzt werden und die Grassamen drauf. Den Rest erledigt dann die Natur. 

Bisher sieht das Feld so aus. 

Der Rest wird innerhalb der nächsten Woche erledigt. 

Alles in allem war es ein anstrengender Tag was ich heute morgen nach dem aufstehen erst so richtig gemerkt habe. Denn ich habe in beiden Armen, in den Muskeln in der Brust und im Rücken ziemlich Muskelkater. 

Deswegen habe ich es heute ein bisschen ruhiger angehen lassen und habe ein bisschen Ordnung gemacht und ausgemistet. 

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Sandkasten selbst gebaut 

Inspiriert durch unzählige Fotos auf eine Facebookseite für Palettenmöbel haben wir für unsere Tochter einen Sandkasten selbst gebaut. 

Die Paletten konnte ich von der Arbeit mitnehmen. Ich suchte mir natürlich die schönsten heraus. 

Zwei nahmen wir als Sockel auf den ich dann einen Rahmen aus den tragenden Teilen der Paletten setzten. 

Die Zwischenräume schlossen wir mit einzelnen Brettern die ebenfalls von der zerlegten Paletten übrig geblieben sind. 

Damit der Sand nicht heraus rieselt haben wir ein Sandkastenvließ eingezogen und am Rand befestigt. 

Die Füllung hatten wir auch schon parat, rund 170 kg Spielsand. 

Als letztes müssen wir nur noch eine schöne Sitzfläche darauf machen. 

Einen Deckel müssen wir noch bauen damit uns keine Katzen oder sonstiges Tierzeugs in den Sandkasten machen. 

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Wieder Dicht 

Gestern war der Zimmermann bei uns und hat die Dichtungen an allen Fenstern erneuert. 

Das hatte ich noch im letzten Jahr bei der Verwaltung angesprochen und genehmigt bekommen. 

Jetzt sind die Fenster wieder dicht und lassen sich ganz leicht öffnen und schließen. 

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Wechsel abgeschlossen 

Anfang 2016 hatte ich einen neuen Vertrag für Telefon, Internet und TV bei Unitymedia abgeschlossen. 

Dies tat ich mit dem Hintergedanken das es ein Angebot gab bei dem bis max. ein Jahr lang die Grundgebühr des bisherigen Anbieters übernommen wird, bis der dortige Vertrag ausläuft. 

Es war zu diesem Zeitpunkt noch fast genau ein Jahr! 

Ich hatte bei Vertragsschluss gewünscht, das unsere alte Telefonnummer mit übernommen wird. 

Heute war es dann soweit, die Nummer wurde von unserem bisherigen zum neuen Anbieter portiert. 

Es hat alles super geklappt. 

Jetzt muss nur noch die alte Hardware zurück. 

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Filmriss 

Am Freitag letzter Woche bekam ich Schmerzen an der rechten Seite des  Unterbauchs. Ich machte mir weiter keine Gedanken denn ich habe da schonmal ein ziehen was aber meistens schnell wieder weg geht. 

Dieses mal war es anders, das ziehen blieb und wurde weder besser noch schlechter. Ich merkte es besonders im Sitzen und beim aufstehen. 

So entschied ich mich dazu am Montag zum Arzt zu fahren für abzuklären was es ist. Nach kurzer Wartezeit beim Arzt kam ich dran. 

Der Arzt untersuchte mich und schrieb mir eine Überweisung ins Krankenhaus aus damit dort per Ultraschall und Blutanalyse abgeklärt wird ob es der Blinddarm ist. 

Also machte ich mich auf den Weg ins Krankenhaus um mich dort noch einmal untersuchen zu lassen. 

Dort angekommen meldete ich mich an und die Untersuchung begann. Es wurde Blut abgenommen und ein Ultraschall wurde gemacht. Die Ultraschalluntersuchung brachte keine hundert prozentige Klärung, so wurde entschieden das man auf die Blutwerte warten wollte. 

Nachdem die Ergebnisse da waren war noch immer nicht klar was es ist. So wurde gesagt das man am nächsten Tag die Vorgänge nochmal wiederholen wolle. Ich wurde stationär aufgenommen. An dem Abend passierte nichts mehr. 

Am nächsten morgen wurde Blut abgenommen und es folgte noch mal ein Ultraschall. 

Auch hier keine klaren Ergebnisse, im Gespräch mit dem Arzt brachte ich ihm klar zu verstehen das ich möchte das nachgesehen wird was los ist. Das hieß aufmachen und nachgucken. 

Der Arzt hatte mir noch ein CT empfohlen, damit hätte ich aber auch keine hundert prozentige Sicherheit gehabt. 

Da der Arzt von einer OP nicht ganz abgeneigt war einigten wir uns auf die OP. Abends sollte es los gehen. 

Um 21:30 Uhr wurde ich abgeholt und es ging los. Seit 22 Uhr an dem Abend habe ich keine Erinnerung mehr. Erst ab 2:30 Uhr am nächsten Morgen wieder. 

Nun bin ich nach fünf Tagen im Krankenhaus wieder zu Hause und darf ich mich noch zwei Wochen zu Hause erholen bevor ich wieder zur Arbeit muss.

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Sicherheitsausrüstung 

Die dunkle Jahreszeit hat begonnen und meine Tochter hat ihre Liebe zum Fahren mit dem Pukilino entdeckt . 

Für die Sicherheit hat meine Frau eine Warnweste gekauft . Einen Helm haben wir schon länger. Diesen trägt die kleine sehr gerne und sie beschwert sich immer wieder wenn wir ihn wieder ausziehen . 

Gestern war dann der erste Einsatz für die Warnweste . 

Als es dann noch was dunkler wurde haben wir auch das kleine Licht am Helm eingeschaltet . 

Auch wenn das mit dem Licht hätte nicht unbedingt sein müssen . War es schon ganz lustig . 

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