Schlagwort-Archive: Krank

Ist es Corona?

Am letzten Montag stand ich mit Halsschmerzen und schmerzenden Oberschenkeln auf.

Die schmerzenden Oberschenkel kamen meiner Meinung nach von meinem Lauf am Vortag. Ich dachte es wäre Muskelkater, wobei ich mir nicht erklären konnte, weshalb ich einen so starken Muskelkater habe. In den letzten Wochen vor dem Lauf bin ich zwar nicht gejoggt, bin aber gewalkt bzw. mit dem Fahrrad  gefahren.  Beides mache ich nicht wirklich langsam und entspannt, sondern schon mit Anforderung.

Na ja Muskelkater hin oder her, es gab ja noch die Halsschmerzen, wie sollte ich mich verhalten?

Ich ging erstmal zur Arbeit, hielt aber Abstand zu meinen Kollegen. Dies ist ohne weiteres Möglich da ich alleine in meinem Büro sitze.
Als mein Hausarzt geöffnet hatte, rief ich dort an um zu fragen was ich tun soll.

Die nette Sprechstundenhilfe schickte mich zur Uniklinik, um mich dort auf Covid-19 testen zu lassen.

Ich ließ mich also von meiner Frau abholen und zur Uni bringen. Dort angekommen erwartete mich eine endlos lange Warteschlange. Ich vereinbarte mit meiner Frau das ich mich melde, wenn ich fertig bin und sie mich dann wieder holen kann.

Nach rund 10 Minuten kam ich an einem Schild an, welches ich bisher nur aus Vergnügungspark kannte.

Da wusste ich was auf mich zukommt.

Es nutzte nichts da musste ich durch. Erstaunlicherweise blieb es die ganze Zeit ruhig. Kein gemeckere oder rumgemoser das es so lange dauert. Das wunderte mich schon ein bisschen.

Nach rund 3,5 Stunden, war ich dran.

Anmelden, kurzes Gespräch mit einem Arzt, Abstrich und dann wieder nach Hause. Alles in 5 Minuten.

Nun hieß es warten, wenn der Test positiv ist, würde ich angerufen. Wenn, er negativ ist, bekäme ich eine SMS.

Ich hatte mit meinem Chef besprochen, dass ich in der Zeit bis das Ergebnis da ist von zu Hause arbeiten würde, so geschah es auch.

Gestern dann erhielt ich das Ergebnis, negativ!

Ihr könnt euch nicht vorstellen wie froh ich war bzw. bin dieses Ergebnis erhalten zu haben.

Ich machte mich auf den Weg zu meinem Hausarzt, um für die zwei Tage eine AU zu erhalten. Nach einer kurzen Untersuchung und aufgrund der Tatsache das sich weitere Symptome (Husten, Schnupfen und Kopfschmerzen)  zeigten, schrieb er mich bis heute, einschließlich krank.

Mein Freund und Kollege hat Urlaub, damit es nicht zu einem Engpass kommt, arbeitete ich auch den heutigen Tag von zu Hause aus. Ab morgen bin ich dann wieder im Büro.

Da Corona ausgeschlossen wurde, nahm ich gestern Abend das erste Mal Aspirin Complex und ging schlafen. Heute Morgen waren die schmerzen in den Beinen schon deutlich besser und es war nur noch ein leichter Muskelkater da.

Was in einem Körper alles passieren kann, wenn man eine dicke Erkältung hat.  So etwas habe ich bisher auch noch nicht erlebt.

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Homeoffice – der letzte Tag

Was soll ich sagen.

Die letzten Tag sind wie im Flug vergangen. Die Arbeit von zu Hause aus hat Spaß gemacht.

Ich bin aber ab Dienstag wieder froh meine Arbeit im Büro verrichten zu können, denn es erleichtert einiges, wenn man alle Mittel zur Verfügung hat die für die tägliche Arbeit notwendig sind.

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Homeoffice – Tag 3

Der dritte Tag ist auch wieder ganz normal abgelaufen.

Meine Kinder machen nach wie vor gut mit.  Wenn sie morgens aufstehen ist der erste Weg in unser Esszimmer wo ich sitze.

Sie finden es schön, ich ehrlich gesagt auch.

Ich bin mal gespannt wie sie nächste Woche reagieren, wenn ich wieder wie üblich an der Arbeit bin.

Was meine Erkältung angeht, hat sich der Grundverdacht nicht bestätigt. Ich erhielt gestern wieder einen Rückruf meines Arztes. Wir sprachen über meinen Zustand und er, wie auch ich, sind der Meinung das es sich um eine normale Erkältung handelt. Der Husten ist unverändert produktiv, wenn auch zeitweise etwas stärker geworden, die Nase läuft mir hier und da mal weg und die Kopfschmerzen sind nur morgens da.

Kurz gesagt grundsätzlich wäre ich für das, was ich habe, nicht zu Hause geblieben. Aber die aktuelle Lage verunsichert einen bei den Symptomen doch sehr.

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Verordnete Faulheit

Ich bin in der Zwischenzeit zu einem ziemlich aktiven Menschen geworden.

Ich gehe oder jogge zur Arbeit und wieder nach Hause. Nachmittags oder am Wochenende sind wir auch mobil. Da fahren wir mit dem Fahrrad oder gehen spazieren.

Bedingt durch die Erkältung und dadurch das meine Ärztin mir gesagt hat das ich zuhause bleiben muss halte ich mich an die Ansage und bleibe zu Hause.

Das von mir gesteckte Schrittziel von mindestens 6000 Schritten packe ich dadurch nicht.

Schrittzahl gestern

Heute sieht es bisher nicht viel besser aus.

Schrittzahl heute

Ich bin froh wenn das vorbei ist und ich wieder wie gewohnt aktiv sein kann.

Wer ist das, der die letzten Zeilen geschrieben hat? Kenne ich den?

Ja, das war das neue ich.

Vor zwei Jahren hätte ich noch jeden ausgelacht der mir erzählt hätte wie es heute mit meiner Aktivität aussieht.

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Homeoffice – Tag 2

Nun ist er vorbei der zweite Tag im Homeoffice.

Ich möchte euch nicht vorenthalten und auch für mich im Archiv festhalten wie bzw. wo ich arbeite.

Der zweite Tag hat schon besser geklappt. Gestern war es bedingt durch das ungewohnte Arbeiten ein bisschen holprig. Heute hat es schon viel besser geklappt.

Meine Kinder kommen mit der Situation ganz gut zurecht. Meine Tochter leistet mir relativ oft Gesellschaft, Sie Malt oder bastelt  neben mir. Mein Sohn steht oft an seinem Türgitter und möchte auch hinein. Das wiederum kann ich nicht immer zulassen, denn er versteht verständlicherweise noch nicht das Papa keine Zeit hat mit ihm zu spielen.

Manchmal muss ich ihn sogar aussperren, weil er dann zu lautstark protestiert. Und es dann besser ist, weil er mich dann gar nicht erst sieht.

Es klappt gut.

Gesundheitlich wird der Husten schlimmer, er ist zwar nach wie vor Produktiv aber es wird mehr. Die Kopfschmerzen sind mal besser mal wieder etwas schlimmer.

Aber ich glaube, ich werde es überleben.

 

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Nebenwirkung, denkste

Die Ärztin die mich Untersucht hat ging von einer Blasenentzündung aus, gegen die Sie mir ein Antibiotikum verschrieben hat.

Dieses habe ich auch so genommen wie sie es mir gesagt hat. Am zweiten Tag bekam ich auf der Brust und am Bauch rote Flecken. Da ich das Antibiotikum nahm war mir klar ich reagiere auf das Medikament. Da unser Heimflug aber bevor stand und ich wieder fit werden wollte, habe ich die Tabletten einfach weiter genommen und habe sie hier Deutschland dann abgesetzt.

Ich hatte in den folgenden Tagen einen Termin bei meinem Hausarzt ich zeigte ihm die Flecken. Unter dem Gesichtspunkt welche Medikamente und in welcher Dosierung ich die genommen hatte war für Ihn klar das es sich um eine allergische Reaktion handeln muss. Die Flecken sollten mit der Zeit aber wieder weg gehen. Ich sollte aber nochmal wieder kommen um eine Pipiprobe abzugeben um zu prüfen ob von der Entzündung noch etwas übrig sei.

Eine weitere Woche verging und ich fuhr wieder zum Arzt um die Probe abzugeben, da meiner Frau am vorabend aufgefallen war das die Stellen wo die Flecken waren wärmer waren wie der Rest, bat ich die Sprechstundenhilfe nochmal beim Arzt vorsprechen zu dürfen.

Mein Hausarzt sah sich die Flecken die mittlerweile fast meinen ganzen Oberkörper bedeckten an und war Ratlos, denn die Flecken juckten nicht, sie taten nicht weh und es war nicht erklärbar wo sie her kamen.

Er verschrieb mir ein Cortison, welches ich für fünf Tage nehmen sollte und gab mir eine Verordnung für die Uniklinik mit in die ich gehen sollte wenn es nicht besser wird. Da die Flecken meiner Meinung nach besser wurden ging ich am Wochenende nicht zum Arzt.  Am letzten Montag zum Beispiel waren sie kaum noch zu sehen. Ich war froh das Zeug wirkt und die Flecken gehen zurück. Am Dienstag morgen dann die Ernüchterung, die Flecken sind wieder da und die Fläche ist noch größer geworden.

Ich rief bei meinem Hautarzt an um zu Fragen ob ich vorbei kommen kann. Ich sollte um 13 Uhr dort sein, das war ich dann auch.

Um 13:45 Uhr war ich fertig und schlauer was ich denn da habe.

Ich hatte ohne das ich es gemerkt habe und ohne das ich weiß wo einen Zeckenbiss und als Resultat daraus die Wanderröte.

Das Cortison konnte ich direkt absetzten und darf nun für eine längere Zeit wieder ein Antibiotikum nehmen.

Ich bin froh das ich jetzt weiß was es ist und das ich das Cortison nicht mehr nehmen muss. Es hat mir in den 4,5 Tagen die ich es genommen habe genauso viele Kilo gebracht die ich jetzt so langsam wieder wegpinkele 🙂 .

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Unser Urlaub 2019 Teil 2

Nachdem wir die ersten 14 Tage gut herum bekommen haben, standen wir extra früh auf, denn es lagen lange sieben Stunden im Auto vor uns.

Ich muss dazu sagen das ich an dem Tag als wir los fuhren um 4 Uhr morgen wach geworden bin und fühlte mich irgendwie krank. Jetzt wusste ich aber nicht ob ich wirklich krank würde oder ob ich am Vortag einfach nur ein bisschen zu wenig getrunken hatte. Ich habe das schon mal, wenn ich etwas zu fettig oder salzig gegessen habe das ich dann am nächsten Tag ausgetrocknet aufwache und mich krank fühle. Also trank ich erstmal was und das Gefühl ging weg.

Wir fuhren los, es lief richtig gut, wir hatten wenig Verkehr und ich konnte mit Hilfe des Tempomat einfach rollen lassen.

Wir machten regelmäßig Pausen in denen wir etwas gegessen und getrunken haben, Die kinder kamen aus dem Auto und konnten sich ein bisschen bewegen.

Nach rund neun Stunden kamen wir in Niagara Falls an. Wir hatten im Vorfeld ein Hotelzimmer reserviert, das Hotel war schön, das Zimmer sauber und die Leute im Hotel waren wirklich freundlich.
Was ich zum ende der Fahrt merkte das es mir wieder nicht so gut ging. Mir wurde immer wieder kalt und ich bekam ständig Gänsehaut.

Ich legte mich hin und schlief auch ziemlich schnell ein. Mitten in der Nacht machte meine Frau mich wach und meinte ich würde glühen.
Sie gab mir zwei Paracetamol und ich legte mich wieder hin. Am nächsten morgen war mein Kopfkissen und meine Bretthälfte nass geschwitzt und mir ging es besser wie am Abend vorher.

Wir machten einen ausgedehnten Ausflug zu den Niagara Fällen wo auch diese Bilder entstanden.

Es war ein wirklich sehr schöner Tag mit vielen Eindrücken.

Am späten nachmittag meldete sich bei mir allerdings das Fieber zurück. Ich nahm wieder zwei Tabletten und legte mich wieder hin. In der Nacht wurde ich wach, zum einen ging ich als wenn ich getrunken hätte und zum anderen war mein Bett wieder nass geschwitzt.

Am morgen das gleiche Spiel es ging mir ganz gut, frühstücken und die Weiterreise konnte angetreten werden.

Nächstes Ziel Orange County Choppers, Fahrzeit ca. 6 Stunden.
Alles gut gelaufen, keine besonderen Vorkommnisse und mir ging es auch soweit ganz gut.

Bei OCC angekommen war es weniger Spektakulär wie ich es mir vorgestellt hatte. Die Motorräder sind der Hammer aber das drum herum erinnerte mich eher an eine Spielhalle mit Restaurant.
Als ich dort auf dem Parkplatz stand schrieb ich Holger an ob er mir in NYC einen Arzt empfehlen kann zu dem ich gehen könnte wenn es nicht besser würde. Er nannte mir ein Urgent Care Center, welches ich aber nicht direkt aufsuchte sondern erst einmal den Weg nach NYC antrat, dort gab es ebenfalls eins.

Also fuhren wir weiter und kamen letztendlich in NYC genauer auf Staten Island an und erlebten ein Desaster, welches wir wahrscheinlich immer in Erinnerung behalten werden. Aber hierzu werde ich noch einen separaten Beitrag schreiben.

Wir bezogen gegen 18:30 Uhr unser Hotelzimmer und ich war Fix und Fertig. Wieder Tabletten einwerfen und wieder hinlegen und schlafen. Meine Frau und meine Schwiegermutter kümmerten sich um den Rest (Koffer rein holen und auspacken soweit es sein musste). Gegen 22 Uhr wurde ich wach, war wieder Schweiz gebadet. Ich entscheid mich zu einem Urgent Care Center zu fahren bzw mich fahren zu lassen. Ich wäre auch nicht mehr in der Lage dazu gewesen zu fahren.

Dort angekommen, alle Formalitäten erledigt und schon ging die Untersuchung mit allem was dazu gehört los. Temperatur messen, Blutdruck und Puls messen, bla bla bla.
Temperatur hatte ich und das nicht zu knapp. Es waren bei der Untersuchung 40,3 °C.

Nach einem Gespräch mit der Ärztin und einer Urinuntersuchung schrieb mir die Ärztin ein Antibiotikum auf und ein Schmerzmittel bzw einen Fiebersenker.
Ich holte die Medikamente in der Apotheke und nahm die Tabletten direkt so wie die Ärztin es mir gesagt hatte.
Nach der Rückkehr ins Hotel direkt wieder ins Bett und schlafen.

Am nächsten Morgen war es als wäre nie etwas gewesen, es ging mir richtig gut und das Fieber war auch deutlich zurück gegangen und bleib auch weg. Ich war froh mich für den Besuch beim Arzt entscheiden zu haben.

Es war zwar kein schöner Start in die NYC-Zeit aber wir haben das beste draus gemacht und sind am zweiten Abend in NYC noch spät nach Manhattan rüber gefahren und hatten ein paar schöne Stunden.

Nach vier Tagen in NYC ging es mit dem Leihwagen zum Flughafen zurück und der Rückflug konnte beginnen.

Es war bestimmt nicht das letzte mal das wir in den USA waren. Das nächste mal ist zumindest schon geplant, mal sehen ob es wie geplant klappt.

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Scharlach

Meine Tochter klagte heute morgen über Halsschmerzen. Wir taten das als ausrede ab das sie nicht weiter sitzen bleiben muss und spielen gehen kann.

Über den Tag hinweg sagte sie nichts mehr von Halsschmerzen so dass wir dachten dass es sich erledigt hat.

Heute Abend beim Abendessen kam wieder das ihr der Hals weh tun würde.

Da sie tagsüber nichts mehr gegessen hatte, bestand ich darauf das sie noch etwas essen solle. Ich sagte ihr das wenn sie nicht noch etwas essen würde, das ich dann mit ihr zum Arzt fahren würde.

Meine Frau kam vom Einkaufen wieder und sich dazu. Auch bei meiner Frau aß sie nicht weiter.

Meine Frau fragte sie ob sie zum Arzt müsste, meine Tochter antwortete mit ja. Meine Tochter und ich wir zogen uns an und machten uns auf den Weg zum kinderärztlichen Notdienst.

Nach kurzer Wartezeit erhielt ich die Diagnose, Scharlach. Ganz toll!

Wir fuhren auf dem Heimweg an der Apotheke vorbei und holten direkt die Medikamente damit es ihr schnell besser geht.

Jetzt sitze ich mit meiner Frau beim ärztlichen Notdienst und warte drauf das auch meine Frau untersucht wird. Denn meiner Frau geht es auch nicht gut.

Wird bestimmt lustig.

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Krank

Schon wieder sind wir krank.

Melina und ich liegen ziemlich flach. Meine Frau und Mailo sind bisher verschont geblieben.

Gestern habe ich meinen Arbeitstag um 10 Uhr beendet und bin zum Arzt gefahren. Mit entsprechender Medikation ausgestattet hat er mich für den Rest der Woche krank geschrieben.

Ich merke aber auch das mich die Erkältung ganz schön mitnimmt, ich habe ziemlich Probleme mit meinem Kreislauf. Jedesmal wenn ich mich etwas zu schnell aufrichte wird mir schwindelig.

Ich bin froh wenn ich den ganzen Murks wieder los bin.

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Ganze Familie krank 

Es begann mit meiner Frau, es folgte meine Tochter und nun hat es auch mich erwischt.

Wir alle sind krank. Halsschmerzen, Kopfschmerzen und Husten. Mal sehen, vielleicht gesellt sich Fieber auch noch dazu. 

Diese Nacht ist für uns alle schlimm. Gestern Abend konnte unsere kleine erst nicht einschlafen, stand immer wieder auf. Dann blieb sie irgendwann liegen.

Meine Frau ging noch vor mir schlafen. Sonst gehe ich meist vor ihr schlafen. Ich bin letztendlich um 0:45 Uhr schlafen gegangen. 

Seit 4 Uhr ist meine Frau, meine Tochter und ich wieder wach. Unsere kleine habe ich nochmal ins Bett verfrachtet, in der Hoffnung das sie noch ein Mal einschläft. Meine Frau versucht wieder zu schlafen und ich sitze auf der Couch da ich mich so wie so nur herum gewälzt habe.

Vielleicht kann ich ja auf der Couch ein bisschen schlafen.

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Keine Sorgenkatze mehr

Nachdem unsere Luna eine Nacht beim Tierarzt verbracht hat rief ich mittags beim Tierarzt an um mich zu erkundigen wie es ihr geht.

Ich erfuhr das sie keinen wesentlichen Unterschied zum Vortag zeigte, sie hatte nichts gegessen. Aber es würde nicht mehr so gluckern wie am Vortag.

Die Ärztin hätte sie gerne noch da behalten aber meine Frau sagte wir holen die Katze nach Hause. Also fuhren wir nachmittags zur Praxis für sie abzuholen.

Wir bekamen Medikamente und ein spezielles Futter mit was wir erstmal füttern sollen.

Zu Hause angekommen war es Zeit die Katzen zu versorgen und auch Luna bekam eine kleine Portion, und siehe da, sie fraß ein bisschen was uns sehr zuversichtlich machte. Meine Frau hatte mit ihrer Meinung recht das sie zu Hause wieder essen würde.

Seitdem geht es jeden Tag ein bisschen besser und sie nimmt auch schön wieder zu.

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