Faule Woche
Diese Woche war eine faule Woche.
Ich konnte mich diese Woche nicht motivieren zur Arbeit zu walken, zu laufen oder mit dem Fahrrad zu fahren.
Ich bin die ganze Woche mit dem Auto unterwegs gewesen.
Das muss auch mal sein!
Diese Woche war eine faule Woche.
Ich konnte mich diese Woche nicht motivieren zur Arbeit zu walken, zu laufen oder mit dem Fahrrad zu fahren.
Ich bin die ganze Woche mit dem Auto unterwegs gewesen.
Das muss auch mal sein!
Ich stehe gerade vor der Werkstatt meines Autodealers um mein Auto zur Inspektion abzugeben.

Dran darf eigentlich nichts sein.
Das heißt es ist ein 1-Tages Termin.

Alles beschlagen aber es hat richtig warm gehalten.
Gestern war bekanntlich der erste Advent.
Meine Frau hat uns ein/en Advents…, ich weiß nicht wie ich es nennen soll!?
Adventsgesteck ist es nicht, Adventskranz auch nicht, ein vier Kerzen Dings Bums oder einfach eine Glasschale mit vier Kerzen und einem Nikolaus drin.


Es ist sehr schön, der kleine Nikolaus vorne vor ist meiner Meinung nach der Hingucker schlechthin.
Wir machen die Kerzen bei jedem gemeinsamen Essen an.
So kommt trotz Corona und den daraus resultierenden Einschränkungen wenigstens ein bisschen Weihnachtsstimmung auf.
Das letzte Plätzchenbacken endete in einer Spritzgebäckorgie.


Insgesamt sind fünf Dosen voll mit Plätzchen.





Damit haben wir für dieses Jahr mehr als genug.
Leider habe ich verpennt unseren Stromvertrag rechtzeitig zu kündigen.
Um trotzdem noch etwas zu machen habe ich bei unserem Anbieter nachgesehen das ich mit einem Tarifwechsel ein paar Euro einsparen kann.
Gesagt getan, kurzerhand den Wechsel beauftragt.
Ab dem 01.01. läuft der neue Vertrag.
Auf in die nächste Backrunde.






Dieses Mal gab es Ausstechplätzchen.

Wieder mal eine ganze Dose voll.
Die letzte Dose hat eine Woche gehalten.
Der Lieblingsplatz unseres Katers.

Nachdem unser Spritzgebäck mit dem Fleischwolfaufsatz unserer Küchenmaschine so gut geworden ist, habe ich mir vorgenommen den Fleischwolf mal in seiner ursprünglichen Ausführung auszuprobieren.
Meine Frau hat vom Einkaufen Hähnchenbrustfilet mitgebracht.
Das zusammen mit Zwiebeln habe ich klein geschnitten.

Und alles zusammen durch den Fleischwolf gejagt.

Nachdem alles durch gewolft war habe ich die Maschine mit den Knethaken ausgestattet und die Fleischmasse mit allen Zutaten für Frikadellen verfeinert.
Klappt super, habe ich vorher schon mit „normalen Frikadellen gemacht.
Die weitere Vorgehensweise unterscheidet sich nicht mehr zu Frikadellen die man aus gekauftem Hack zubereitet.
Ich habe die Frikadellen nicht in der Pfanne zubereitet, sondern im Backofen als Ofenfrikadellen.

Nach rund 30 Minuten Backzeit waren den die leckeren Fleischbällchen fertig.


Innen sahen sie zwar aus wie Brot aber lecker waren so auf jeden Fall und es war auf keinen Fall das letzte Mal das ich Frikadellen von Grund auf selber gemacht habe.
Ich befinde mich nun seit neun Tagen in Quarantäne.
Die Zeit endet zum Glück in zwei Tagen und ich darf wieder raus.
Was ich sagen muss ist, dass ich die Zeit im Homeoffice gut finde, ich erlebe meine Kinder anders als wenn ich nach Hause komme, es dann nur darum geht essen zu machen, zu essen und dann ist es für die Kids auch schon Zeit ins Bett zu gehen. Homeoffice ist bei meinem Chef nur eine Ausnahmelösung für die jetzige Zeit der Quarantäne. Ohne Quarantäne wäre Homeoffice noch schöner, da man nachmittags noch was unternehmen könnte. Das geht zwar, auch wenn ich im Büro bin, jedoch ist dann die Zeit, die ich für den Weg nach Hause und das Umziehen nach dem Fahrrad fahren oder laufen/walken brauche abzuziehen.
Wer mehr unter der Situation gelitten hat, ist meine Tochter, denn sie durfte nicht in die Kita.
Hierfür gibt es zwar keine rechtliche Grundlage, die Kitaleitung hatte darum gebeten das Melina zu Hause bleiben soll so lange ich zu Hause sein muss. Melina freut sich schon riesig wieder in die Kita zu dürfen.
Ab Dienstag geht es für mich dann auch wieder ins Büro.
Zum Thema Gewicht hatte ich schon länger nichts mehr geschrieben.
Mein Gewicht ist stabil zwischen 85 und 87 kg.
In der aktuellen Situation (unter Quarantäne, ohne große Bewegung und trotzdem guten Essen) hatte ich damit gerechnet das ich etwas zulegen würde.
Heute Morgen habe ich mich mal gewogen und war freudig überrascht. Die Waage zeigte 85,5 kg an. Damit bin ich zum letzten Wiegen gleich geblieben.
Am Wochenende hat meine Frau die Zeit genutzt und mit den Kindern das erste Mal in diesem Jahr, nein überhaupt Spritzgebäck gemacht.
Erst durfte die Kinder beim Zusammenschütten der Zutaten helfen

Dann wurde es spannend

Wie wird aus den ganzen Sachen leckerer Teig für die Plätzchen

Und zu guter Letzt wie macht man die leckeren Plätzchen?

Mein Sohn hat einen Teil der Plätzchen beim Ablegen nur wieder platt gedrückt, es sind dann Mailoplätzchen.
Unter dem Strich ist eine ganze Dose mit leckeren Plätzchen zusammen gekommen.

Das war der erste Anlauf. Es folgen noch weitere!
Mit einer SMS änderte sich alles.

Eine unserer Auszubildenden hatte sich infiziert und zwei meiner Kollegen und mich als Kontaktpersonen angegeben.
Ich wurde sofort in Quarantäne geschickt, der eine Kollege gestern und der dritte im Bunde weiß noch nichts.
Wir haben unsere Hardware aus dem Büro mit nach Hause genommen und arbeiten im Homeoffice.
Das klappt wirklich gut mit der neuen Telefonanlage.
Bei unserem gestrigen Spaziergang wollten unsere Kinder ihre Laternen mitnehmen.
Sie hatten richtig Spaß.
Unserer Paprikapflanze geht es an ihrem Urlaubsort in unserem Treppenhaus so richtig gut.

Sie ist auch in guter Gesellschaft.
Unsere Nachbarn haben ihre Pflanze mit dazu gestellt.
Vor einiger Zeit durfte sich Melina bei Decathlon einen Drachen aussuchen.
Heute hatten wir genügend Wind und auch die Gelegenheit den Drachen im Park steigen zu lassen.
Ich glaube ich hatte mehr Spaß als meine Tochter.