Mario

Rahmen und Isolierung sind fertig

Gestern habe ich den ganzen Tag bei Regen in unserem Garten verbracht. Nein nicht drauße sondern im Gartenhaus.

Ich habe die Rahmen für die Gipskartonplatten an die Wand gemacht und die Zwischenräume mit Styropor verkleidet.

Zwei der vier Wände waren schon mit Styropor verkleidet, an den beiden Wänden habe ich zwei zusätzliche Lattenreihen eingezogen damit die Gipskartonplatten richtig halten und mir nicht wieder von der Wand fallen.

Für das Licht im Haus und in der Toilette habe ich Leerrohre eingezogen so dass die Leitungen nicht mehr auf der Wand liegen.

als nächstes kommen die Gipskartonplatten an die Wand und unter die Decke. Das ist auch nochmal ein ganzes Stück Arbeit, aber ein Ende der aufwendigen Renovierungsarbeiten im Haus ist in Sicht.

Ich bin froh und Dankbar das ich für die ganzen transporte der Abfälle und des ganzen Material den Transporter unserer Firma nutzen kann und darf. Schließlich fahre ich jetzt schon rund fünf Wochen mit dem Auto durch die Gegend.

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Was geht mir Corona mittlerweile auf die Nerven

Die ersten Bundesländer machen Kitas und Schulen schon wieder zu. Es wird über einen Lockdown für ungeimpte nachgedacht, oder kommt er doch für alle?

Das mit dem nicht impfen lassen kann ich sowieso nicht nachvolziehen. Sind die Menschen die sich nicht impfen lassen blind, oder halten die sich die Augen zu? Nach dem Motto wenn ich es nicht sehe ist es nicht da!?

Natürlich weiß heute keiner was in zehn Jahren nach der Impfung mit den Impfstoffen ist, es weiß aber auch keiner was in zehn Jahren ist wenn man das Virus hatte. Das Argument es ist nicht aureichend getestet worden, lasse ich definitv nicht gelten, denn die Impfstoffe sind weltweit so oft verimpft worden. Es hat seit Beginn der Impfungen die ersten Erkenntnisse gegeben wodurch einzelne Impfstoffe entweder nicht zugelassen wurden, nicht mehr verimpft werden oder nur noch für einzelen Menschengruppen zugelassen ist. Wobei der letzte Punkt wohl kaum vorkommen dürfte.

Ich weiß auch das es Menschen gibt, die sich aus medizinischer Sicht nicht impfen lassen können, für diese finde ich es um so dramatischer wie mit deren Gesundheit umgegangen wird, von Menschen bei denen NICHTS gegen die Impfung spricht.

Was das Thema Impfung angeht ist Deutschland schlichtweg ein Entwicklungsland, so komme ich mir zumindest vor. Zum einen gibt es die Impfverweigerer und auf der anderen Seite gibt es den Staat der auf die Bremse beim Thema Impfungen tritt. Sei es die Grundimunisierung oder jetzt die Dritt- oder Boosterimpfung.

Zum Thema „Impfpflicht“ habe ich eine ganz klar Meinung! Es sollte bei dieser schweren Krankheit eine Impfpflicht geben! Warum? Weil man das leidige Thema Impfung sonst nicht in den Griff bekommt. Bei den Masern gibt es die Impfpflicht schon lange und was ist, nicht ist. Natürlich gibt es auch hier Menschen die Ihre Kinder nicht impfen lassen, aber die haben spätestens dann ein Problem wenn es um den Kindergarten bzw. die Schule geht. Spätestens da heißt es dann entweder Spritze oder nix da!

Überall ließt und hört man, dass die Drittimpfung wichtig sei und man sobald als Möglich die Spritze bekommen soll, denn es gäbe gebügend Impfstoff. Im nächsten Satz wird aber wieder von einer Priorisierung gesprochen, erstmal sollen alle alten und besonders betroffenen Menschen geimpft werden.

Die gleiche Katastrophe wie zu Beginn der Pandemie! Was ist richtig, ist genug Impfstoff da damit alle deren letzte Impfung sechs Monate her ist drittgeimpft werden können, oder besteht wie zu Beginn ein gewisser „Notstand“?

Ich werde wenn ich an der Reihe bin zum Impfen gehen und mir die dritte Spritze abholen. Ich habe es damit nicht eilig, aber das ganze hin und her nervt gewaltig.

Für die Kinder, egal ob meine oder andere Kinder hoffe ich nicht das es nochmal so weit kommt das Schulen und Kitas geschlossen werden müssen. Die kleinen Seelen haben in der Pandemie schon zu vil gelitten.

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Hätte so schön werden können

Wir hatten das letzte Wochenende so schön geplant.

Ursprünglich wollten wir eigentlich meinen besten Freund, seine Familie und damit auch mein Patenkind besuchen fahren. Leider kam es anders wie wir es uns vorgestellt hatten.

Zum einen bekam ich Anfang dieser Woche eine Mitteilung die nicht ganz so erfreulich war und wo wir nicht wussten wie es weitergeht, zum anderen kam am Donnerstag dann die Quarantäne dazu.Also mussten wir schweren Herzens absagen.

Auch wenn das alles ziemlich doof ist, hat es uch ein gutes. Der Boden in unserem Gartenhaus ist fertig geworden und ich konnte die „Wassertop-Aktion“ in der Kleingartenkolonie begleiten. Begleiten ist eigentlich der falsche Ausdruck. Ich musste nur den Zugang zu unseren Garten ermöglichen sodass der Wasserzähler abgelesen werden konnte.

Im Geaamten wurden rund 70 qm abgelesen, ich bin mal gespannt wie die Abrechnung aussieht. Viel darf dabei nicht raus kommen denn wir haben den Garten nur einen Monat genutzt und in der Zeit nicht wirklich viel Wasser verwendet.

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Boden ist drin

Der neue Boden in unseren Gartenhaus ist drin.

Ich finde die Optik sehr schön und die OSB-Platten sind im Rohzustand nicht so empfindlich für Flecken wie ich zu Beginn gedacht hatte.

Die erste Hälfte habe ich gestern lackiert, die zweite Hälfte werde ich heute lackieren wenn alles soweit trocken ist. Als nächstes werden dann die Wände und die Decke mit Gipskartonplatten verkleidet.

Ich weiß, ich hätte von oben nach unten arbeiten sollen. Ich möchte jedoch die Gipskartonplatten auf den fertigen Boden stellen. Die von mir verlegten OSB-Platten sind nicht so feuchtigkeitsempfindlich wie die Gipskartonplatten.

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Da war sie wieder…

… die Quarantäne.

Nein nicht für mich, sondern mal wieder für Melina.

Seit Donnerstag ist Melina zu Hause. Morgens erhielt meine Frau eine Mail, dass der Pooltest der Klasse positiv war und die Kinder zu Hause bleiben müssen. Wir mussten ein Teststäbchen in der Schule einreichen, so dass Melina einzeln getestet wurde.

Das Ergebnis kam gestern. Melina ist negativ!

Super dann kann sie ab Montag wieder zur Schule.

Nix da, Melina steht unter Quarantäne weil Sie Sitznachbarin ist.

Ein/e Klassenkamarad/in ist positiv und sie sitzt entweder daneben, davor oder dahinter.

Der Mittwoch gilt als erster Tag, weshalb sie am Montag einen erneuten Test machen kann, wenn der negativ ist, kann Sie ab Dienstag wirklich wieder zur Schule gehen.

Wie sehr das mit dem Coronavirus an meiner Tochter kratzt, zeigt eine Aussage meiner Tochter.

Als meine Frau mit ihr über die Quarantäne und den Grund dafür sprach, machte Melina sich Gedanken und Sorgen das sie jemanden anderen anstecken könnte wenn sie positiv ist, bzw. das Virus hat.

Auf der einen Seite finde ich es schön das Melina sich Gedanken macht was mit anderen passieren kann wenn man sie ansteckt, auf der anderen Seite finde ich es schlimm das die Kinder (egal welchen Alters) die den ganzen Scheiß mitmachen müssen seelisch so drastisch darunter leiden müssen.

Es wird noch lange dauern bis sich der Normalzustand wieder einstellen wird!

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Material für den Boden bestellt

Ich habe gerade in meinen beiden neuen zweiten Zuhauses (nennt man es so wenn man zwei neue Zuhause hat?) das Material für den neuen Bodenaufbau in unserer Gartenlaube bestellt.

Im einen die Latten, den Leim und die Isolierung, und im zweiten die OSB-Platten und den Lack für die Platten.

Nachdem ich morgen den ganzen Sperrmüll zur Deponie gefahren habe, werde ich eine Baumarkttour machen und die Sachen einsammeln.

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Halloween 2021

Gestern war Halloween.

Es ist zwar ein Fest welches wir nicht feiern aber meine Kinder wollten trotzdem geschminkt werden. Da wir aufgrund der Zeitumstellung sehr früh auf waren hat meine Frau die Zeit genutzt und meine Tochter und meinen Sohn gruselig geschminkt.

So ging es gestern morgen auch zum Bäcker. Die beiden hatten eine heidenspaß.

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Nicht erwartet

Montags bis Donnerstags können wir im Garten nicht viel Zeit verbringen, bzw. bleiben meist nur eine Stunde dort weil meine Kinder früh schlafen gehen müssen damit sie fit für Schule und Kindergarten sind.

Am Donnerstag hatten wir uns vor genommen in der Gartenlaube die Hängeschränke und die am Boden stehenden Schränke heraus zu räumen und ins Auto zu laden damit ich diese am Freitag zum Wertstoffhof bringen kann.

Gesagt getan, wir begannen mit den Schränken, nachdem diese raus waren packte mich die Neugier und ich begann die Wandverkleidung zu demontieren. Diese hatten wir sowieso vor runter zu machen da sie uns nicht gefiel. Die Wandverkleidung leiß sich ganz einfach entfernen.

ich war happy. Von Anfang an hatten wir eine Beule unter dem in der Laube verlegten PVC Boden. Da man den Bodenbelag nicht hoch heben konnte, ich auch nicht nachschauen was da los war.

Nachdem die Wandverkleidung abgenommen war konnte ich den Bodenbelag anheben. Was ich sah gefiel mir garnicht.

SCHWARZER SCHIMMEL !!!

Sch… als erstes die Kinder aus der Laube, Fenster auf und die in der Laube stehenden Sachen raus. Die Kleidung die wir zum Wechseln mitgenommen hatten haben wir direkt wieder eingepackt und zum Waschen mit nach Hause genommen.

Nachdem die Laube leer geräumt war begann ich den PVC heraus zu reißen und die darunter befindliche Spanplatte zu zerteilen. Dabei enstanden auch die folgenden Fotos.

Unter dem Boden ist die Rohe Betonplatte die vollkommen trocken ist. Auch die Wände sind trocken.

Nun haben wir bis auf ein paar Panele der Wandverkleidung eine nackte Gartenlaube bei der wir alle Möglichkeiten haben uns diese schön herzurichten.

Für die Wände und die Decke habe ich mir überlegt diese mit Gipskartonplatten verkleiden, spachteln, abschleifen und streichen. Der Boden wird wieder ähnlich aufgebaut wie er war. Als Unterkonstruktion werden wieder Dachlatten verlegt, dazwischen werde ich als „kleine“ Isolierung Styropor verlegen und darüber OSB-Platten die ich mit Lack versiegeln werde. Sieht optisch gut aus und ist auch nicht so empfindlich gegen Schläge und die auftretende Menge Feuchtigkeit im Sommer sowie im Winter.

Der Wasserschaden am Boden ist meiner Meinung nach, auf den 14. Juli diesen Jahres zurückzuführen. An dem Tag sid einzelne Gärten regelrecht abgesoffen. Den Schaden und die Bilder habe ich an den Kleingartenverein weitergeleitet. Vielleicht übernimmt die Versicherung einen Teil der Kosten des Wiederaufbaus des Bodens. Die Kosten waren in der Form nämlich nicht eingerechnet.

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Losgelöst und zugestopft

Wo bzw. wie fange ich an?

Ich glaube ich fange mal mit dem zugestopft an.

Letzten Samstag morgen habe ich wegen meiner Schlafproblematik in Foren gelesen, und habe viel über die Ursachen gelernt.

Neben gesundheitlichen Ursachen, Stress und Problemen bei bzw. an der Arbeit sind es oft Umwelteinflüsse wie Geräusche (Laubrascheln, Vogelgesang, Schnarchen des Partners usw.) oder Gerüche.

Durch das abnehmen und die regelmäßigen Termine bei meinem Hausarzt können bei mir die gesundheitlichen Probleme ausgeschlossen werden. Stress an der Arbeit ist da, aber meiner Meinung nach nicht so dramatisch das ich dadurch Schlafprobleme bekommen würde. Zumal ich von der Arbeit gedanklich nichts mit nach Hause nehme. Gerüche sind im Herbst/Winter/Frühling selten, im Sommer riecht man schon öfter mal etwas. Geräusche haben wir genügend. Laubrascheln und auch das Schnarchen meiner Frau. Ich selber Schnarche auch, seit meinem Gewichtsverlust nur nicht mehr so viel bzw. nicht mehr so laut.

Gegen Geräusche habe mir Ohrstopfen bestellt die ich seither jede Nacht trage. Die erste Nacht war noch ziemlich unruhig weil ich Angst hatte den Wecker nicht mitzubekommen und dadurch zu verschlafen. Den Wecker höre ich, er ist zwar etwas leiser aber ich höre ihn. Seitdem ich mir die Stöpsel in die Ohren stecke schlafe ich richtig gut. Ich bin morgens fit und ausgeschlafen, Tagsüber habe ich bisher auch keine Müdigkeit mehr. Abends bin ich nach wie vor ziemlich müde, das mag aber daran liegen das ich morgens um 5 Uhr aufstehe.

Ich befinde mich aber noch in der Testphase, wenn es dauerhaft so bleibt das ich gut schlafe, werde ich mir angefertigte Ohrstöpsel vom Akustiker holen. Hierzu habe ich meinen Hausarzt angeschrieben ob er mir die verordnen kann. Auf die Antwort warte ich noch.

Nun kommen wir zum losgelöst.

Mein Freund und Kollege hat einen Beitrag über seine Abschottung von äußeren Einflüssen wie zum Beispiel dem Smartphone und sozialen Medien geschrieben. Diesen Beitrag habe ich zum Anlass genommen und meine eigene Abhängigkeit von den selbigen zu reflektieren. Mir ist schon öfter aufgefallen, wie oft ich das Smartphone in der Hand hatte ohne das es einen wirklichen Anlass dazu gibt.

Des Weiteren habe ich festgestellt, das ich mich von anderen Dingen hab verrückt machen lassen. Da wäre zum Beispiel meine Smartwatch die mich immer und überall über eingehende Nachrichten oder ähnliches informiert hat, aber auch die Tatsache mein Gewicht trotz Ende meines Abnehmprojektes kontrollieren zu müssen.

Hierbei habe ich mich als erstes von meiner Smartwatch getrennt, dies war wie so vieles von mir nicht beabsichtigt. Der leere Akku der Uhr war der Auslöser. Ich zog die Uhr aus legte sie auf meinen Schreibtisch und vergaß sie dort. So verbrachte ich die nächsten Tage ohne die Uhr und stellte fest das es ohne die Uhr viel entspannter ist. Nicht immer erreichbar zu sein, bzw. nicht jede Nachricht oder EMail sofort mitzubekommen. Wenn mich wer anruft und ich den Anruf nicht mitbekomme, stört es mich auch nicht mehr. Ich habe meine Mailbox aktiviert,wenn wer anruft und mir auf die Mailbox spricht rufe ich zurück wenn ich die Zeit dazu habe. Wenn nicht drauf gesprochen wird, kann es ja nicht wichtig gewesen sein!

Ich werde für die Zukunft meine alte „einfache“ Armbanduhr raus kramen und reaktivieren.

Heute morgen habe ich von meinem Smartphone alle Apps von der sozialen Medien gelöscht, die Accounts bleiben bestehen da ich sie teilweise für den Log-In benötige. Was bleiben durfte war Whatsapp.

Die Kontrolle meines Gewichts habe ich auch eingestellt, dass heißt höchstens nur noch einmal im Monat auf die Waage, wenn überhaupt. Das wiederum bedeutet nicht das ich jetzt wieder in alte Muster zurück falle, sondern das ich in Zukunft auf mein Bauchgefühl höre und ich mich auch hiervon freispreche.

Zum Teil habe ich die oben beschriebenen Änderungen vor längerer Zeit eingeführt, zum Teil sind die Änderungen top aktuell. Ich merke aber schon jetzt das es mich entspannter Leben lässt.

Viele kleine Bausteine ergeben auch irgendwann ein ganzes Haus, ich arbeite an mir und an meiner seelischen Gesundheit.

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Knubbel am Auge

Unser „alter“ Kater hatte seit geraumer Zeit einen dunklen Knubbel an seinem rechten Auge.

Dieser Knubbel bildete sich irgendwann und wurde immer größer. Als wir zu einer Impfung beim Tierarzt waren fragte ich dort nach was das sei. Der Arzt sagte mir das er dort einen kleinen Tumor hätte den man weg schneiden könnte. Was er uns bei dem Alter des Katers aber nicht mehr empfehlen würde.

Dem Rat folgten wir und machten nichts. Wir beobachteten das knübbelchen aber stetig.

Im Laufe der letzten Woche fiel mir dann auf das der Knubbel auf einmal weg war.

Wir wissen nicht was passiert ist, wo der Knubbel hin ist. Zwischenzeitlich hat sich auch die Heut zurück gebildet die durch die Blase aufgedehnt war.

Wir sind froh das es weg ist.

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Früh auf den Beinen

Nicht nur in der Woche, sondern auch am Wochenende bin ich früh auf.

In der Woche klingelt um fünf Uhr der Wecker, den ich dann nochmal 20 Minuten weiter stelle bevor ich aufstehe.

Am Wochenende klingelt zwar kein Wecker aber wach werde ich trotzdem recht früh. Meist gegen sechs Uhr, ich bleibe dann noch liegen schlafe aber nicht mehr richtig ein. Um sieben ist es dann meist so das ich aufstehe.

So wie auch heute morgen.

Euch einen schönes Wochenende.

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Eine Woche sturmfrei

Diese Woche war meine Frau bei Ihrer Familie in der „alten“ Heimat.

Ich hingegen bin hier zu Hause da ich keinen Urlaub in den Ferien genommen hatte. Die Zeit alleine habe ich genutzt um viel Zeit im Garten zu verbringen. Abends bin ich meist erst später als üblich nach Hause gekommen und habe etwas gegessen, in die ferne gesehen und bin schlafen gegangen.

Gestern Abend war Eishockey angesagt, das Spiel war nicht wirklich gut, aber die Zeit mit den anderen Männern war top.

Heute kommen meine Frau und die Kinder wieder nach Hause und ich bin froh wenn sie endlich wieder da sind. Ich habe sie alle ganz schön vermisst.

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