91,3 kg
-0,5 kg zur Vorwoche.
Ich bin baff, denn ich habe mit einem ganz anderen Ergebnis gerechnet.
-0,5 kg zur Vorwoche.
Ich bin baff, denn ich habe mit einem ganz anderen Ergebnis gerechnet.
Gegensatz zu den letzten Tagen, bin ich heute Morgen zur Arbeit gegangen.
Auf dem Weg habe ich dann dieses schöne Foto gemacht.

So kann der Tag beginnen.
Ich prognostiziere das die Woche mit einem Plus und nicht mit einem Minus vor dem Gewicht zu Ende geht.
Diese Woche ist es mir sehr schwer gefallen, konsequent zu sein.
Am Dienstag gabs was vom Pizzamann meines Vertrauens und gestern Abend ein großes Stück von einem sehr leckeren gekauften Schokokuchen vom Lidl.
Ausserdem hatte ich gestern Abend absolut keine Lust meinen Salat für die heutige Mittagspause zu machen.
Heute morgen habe ich mir dann ein Brot geschmiert und Obst eingepackt.
Des Weiteren waren die Nächte diese Woche nicht wirklich erholsam. Gefühlt habe ich nicht wirklich gut geschlafen. Die Aufzeichnungen meines Armbands bestätigen dies auch.
Von den 6 Stunden die ich geschlafen habe, habe ich maximal eine Stunde tief geschlafen.
So fühle ich mich auch.
Aktuell kann ich nicht sagen wo das herkommt. Ich bin glaube ich absolut reif für die Insel.
Fürs erste bin ich jetzt erstmal froh das heute Freitag ist und ich die nächsten zwei Tage frei habe und ein bisschen Energie tanken kann.
Morgen früh weiß ich mehr was mein Gewicht angeht.
In diesem Sinne euch einen schönen Freitag.

Ohne Worte
Gleichstand zur Vorwoche.
Im Laufe der Woche war mein Gewicht schon mal bei 91,4 kg.
Gestern Abend gab es Nuggets mit Brötchen zum Abendessen. Danach zum Nachtisch ein weiteres Brötchen mit Nutella.
Lecker
-0,7 kg zur Vorwoche.
Und insgesamt 40 kg weniger zum Beginn des Projektes Gewichtsreduktion.
Es war ein hartes Stück Arbeit und es ist es noch immer. Wobei ich sagen muss das sich die neue Ernährungsweise richtig eingebrannt hat.
Wichtig ist meine Meinung nach aber auch manchmal fünf auch gerade sein zu lassen.
Aber auch nur manchmal!
Meine Frau hat damit begonnen unseren Sohn aufs Töpfchen zu setzten.
Mit Erfolg!
Er hat schon mehrfach Pippi hinein gemacht.
Man kann ihm bei jedem mal ansehen wie stolz er ist. Ich bin es aber auch.

Seit gestern gilt die Mund-Nasen-Schutz Pflicht.
Ich habe von einer Bekannten Masken bekommen und meine Schwägerin hat auch welche genäht.
Meiner Meinung nach wird uns die Pflicht noch lange begleiten.
Wir haben uns heute mal raus getraut.

Wir sind mit den Rädern zum Fühlinger See gefahren und haben uns dort für ein kleines Päuschen auf eine Decke auf die Wiese gesetzt.
Es war einfach schön.
Wenn alles so läuft wie geplant dann werde ich nächstes Jahr eine Staffel des Kölnmarathon mitlaufen.
Am Samstag habe ich mit meinem Schwager geschrieben und gefragt ob er mit machen würde. Er hat ja gesagt. 🙂
Geplant ist der Marathon zwar auch dieses Jahr, aber in der aktuellen Lage weiß man nicht ob er überhaupt stattfindet.
-0,1 kg zur Vorwoche.
Diese Woche bisher ohne Sport. Und ich habe das Gewicht so gehalten wie es in der letzten Woche war.
Wenn Ostern vorbei ist und wieder an die Arbeit gehe, geht das Gewicht auch wieder weiter nach unten.
Was soll ich sagen.
Die letzten Tag sind wie im Flug vergangen. Die Arbeit von zu Hause aus hat Spaß gemacht.
Ich bin aber ab Dienstag wieder froh meine Arbeit im Büro verrichten zu können, denn es erleichtert einiges, wenn man alle Mittel zur Verfügung hat die für die tägliche Arbeit notwendig sind.
Der dritte Tag ist auch wieder ganz normal abgelaufen.
Meine Kinder machen nach wie vor gut mit. Wenn sie morgens aufstehen ist der erste Weg in unser Esszimmer wo ich sitze.
Sie finden es schön, ich ehrlich gesagt auch.
Ich bin mal gespannt wie sie nächste Woche reagieren, wenn ich wieder wie üblich an der Arbeit bin.
Was meine Erkältung angeht, hat sich der Grundverdacht nicht bestätigt. Ich erhielt gestern wieder einen Rückruf meines Arztes. Wir sprachen über meinen Zustand und er, wie auch ich, sind der Meinung das es sich um eine normale Erkältung handelt. Der Husten ist unverändert produktiv, wenn auch zeitweise etwas stärker geworden, die Nase läuft mir hier und da mal weg und die Kopfschmerzen sind nur morgens da.
Kurz gesagt grundsätzlich wäre ich für das, was ich habe, nicht zu Hause geblieben. Aber die aktuelle Lage verunsichert einen bei den Symptomen doch sehr.
Ich bin in der Zwischenzeit zu einem ziemlich aktiven Menschen geworden.
Ich gehe oder jogge zur Arbeit und wieder nach Hause. Nachmittags oder am Wochenende sind wir auch mobil. Da fahren wir mit dem Fahrrad oder gehen spazieren.
Bedingt durch die Erkältung und dadurch das meine Ärztin mir gesagt hat das ich zuhause bleiben muss halte ich mich an die Ansage und bleibe zu Hause.
Das von mir gesteckte Schrittziel von mindestens 6000 Schritten packe ich dadurch nicht.

Heute sieht es bisher nicht viel besser aus.

Ich bin froh wenn das vorbei ist und ich wieder wie gewohnt aktiv sein kann.
Wer ist das, der die letzten Zeilen geschrieben hat? Kenne ich den?
Ja, das war das neue ich.
Vor zwei Jahren hätte ich noch jeden ausgelacht der mir erzählt hätte wie es heute mit meiner Aktivität aussieht.
Nun ist er vorbei der zweite Tag im Homeoffice.
Ich möchte euch nicht vorenthalten und auch für mich im Archiv festhalten wie bzw. wo ich arbeite.

Der zweite Tag hat schon besser geklappt. Gestern war es bedingt durch das ungewohnte Arbeiten ein bisschen holprig. Heute hat es schon viel besser geklappt.
Meine Kinder kommen mit der Situation ganz gut zurecht. Meine Tochter leistet mir relativ oft Gesellschaft, Sie Malt oder bastelt neben mir. Mein Sohn steht oft an seinem Türgitter und möchte auch hinein. Das wiederum kann ich nicht immer zulassen, denn er versteht verständlicherweise noch nicht das Papa keine Zeit hat mit ihm zu spielen.
Manchmal muss ich ihn sogar aussperren, weil er dann zu lautstark protestiert. Und es dann besser ist, weil er mich dann gar nicht erst sieht.
Es klappt gut.
Gesundheitlich wird der Husten schlimmer, er ist zwar nach wie vor Produktiv aber es wird mehr. Die Kopfschmerzen sind mal besser mal wieder etwas schlimmer.
Aber ich glaube, ich werde es überleben.