Früh raus

Eigentlich habe ich zwischen den Jahren Urlaub. Durch die Weihnachtstage scheint übermäßig viel aufgelaufen zu sein so dass mein Chef mich für heute in den Betrieb bestellt hat.

Eigentlich habe ich zwischen den Jahren Urlaub. Durch die Weihnachtstage scheint übermäßig viel aufgelaufen zu sein so dass mein Chef mich für heute in den Betrieb bestellt hat.

Heute Nacht kommt der Weihnachtsmann, damit er nicht hungern muß und auch keinen Durst haben muß haben meine Kinder vorsorglich ein paar Plätzchen und ein Glas Milch hin gestellt.
Mal sehen ob es morgen alles weg ist.

Ich wünsche euch allen ein frohes Weihnachtsfest 2020.
Auch wenn das diesjährige Weihnachten nicht so ist wie es bisher war.
Genießt die festlichen Tage und bleibt Gesund.
Von Anfang an haben unsere neuen Xiaomi Redmi Note 9 Pro Probleme gemacht.
Direkt bei der Einrichtung machten die Geräte unvermittelte Neustarts. In dem Moment gingen wir davon aus dass es bei der Installation der diversen Anwendungen zu einer Überlastung gekommen ist und das ein Einzelfall ist.
Wir verwendeten die Geräte und wunderten uns das sie nach wie vor neustarteten.
Mein Gerät immer in der Nacht an das meiner Frau im Abstand von 30 – 60 Minuten.
Ich trat mit dem Hersteller in Verbindung um abzuklären was wir machen können.
Ich wurde angeleitet das Gerät im abgesicherten Modus zu benutzen, als das auch nichts brachte setzten wir die Geräte zurück. Alles brachte nichts.
Es folgten etliche Versuche die Situation sinnvoll zu klären. Resultat, Neustart.
Nach vielem probieren hatten wir heraus das es am GPS liegt. Schalten wir es ein, folgen die Neustarts.
Es ist also kein Softwareproblem sondern ein Hardwarefehler.
Anfang der Woche setzte ich mich wieder mit Xiaomi in Verbindung und beauftragte den Versand zum Kundendienst.
Erst ist jetzt das Gerät meiner Frau weg, wenn das wieder da ist kommt meins weg.
Laut Hersteller soll die Bearbeitung eine Arbeitswoche in Anspruch nehmen. Mal sehen wie lange es in Wirklichkeit in Anspruch nimmt.

Als Status und fürs Archiv. 🙂
Gestern Abend habe ich unsere Wurmkiste durchgesiebt um wieder Platz zu bekommen.
Ich staunte nicht schlecht als mir auf einmal drei Kartoffeln in die Hände fielen.

Sie sind wohl aus Kartoffelschalen entstanden die wir als „Abfall“ in die Kiste gemacht hatten.
Sie riechen richtig erdig, ich bin super gespannt wie sie schmecken.
Diese Woche war eine faule Woche.
Ich konnte mich diese Woche nicht motivieren zur Arbeit zu walken, zu laufen oder mit dem Fahrrad zu fahren.
Ich bin die ganze Woche mit dem Auto unterwegs gewesen.
Das muss auch mal sein!
Ich stehe gerade vor der Werkstatt meines Autodealers um mein Auto zur Inspektion abzugeben.

Dran darf eigentlich nichts sein.
Das heißt es ist ein 1-Tages Termin.

Alles beschlagen aber es hat richtig warm gehalten.
Gestern war bekanntlich der erste Advent.
Meine Frau hat uns ein/en Advents…, ich weiß nicht wie ich es nennen soll!?
Adventsgesteck ist es nicht, Adventskranz auch nicht, ein vier Kerzen Dings Bums oder einfach eine Glasschale mit vier Kerzen und einem Nikolaus drin.


Es ist sehr schön, der kleine Nikolaus vorne vor ist meiner Meinung nach der Hingucker schlechthin.
Wir machen die Kerzen bei jedem gemeinsamen Essen an.
So kommt trotz Corona und den daraus resultierenden Einschränkungen wenigstens ein bisschen Weihnachtsstimmung auf.
Das letzte Plätzchenbacken endete in einer Spritzgebäckorgie.


Insgesamt sind fünf Dosen voll mit Plätzchen.





Damit haben wir für dieses Jahr mehr als genug.
Leider habe ich verpennt unseren Stromvertrag rechtzeitig zu kündigen.
Um trotzdem noch etwas zu machen habe ich bei unserem Anbieter nachgesehen das ich mit einem Tarifwechsel ein paar Euro einsparen kann.
Gesagt getan, kurzerhand den Wechsel beauftragt.
Ab dem 01.01. läuft der neue Vertrag.
Auf in die nächste Backrunde.






Dieses Mal gab es Ausstechplätzchen.

Wieder mal eine ganze Dose voll.
Die letzte Dose hat eine Woche gehalten.
Der Lieblingsplatz unseres Katers.

Nachdem unser Spritzgebäck mit dem Fleischwolfaufsatz unserer Küchenmaschine so gut geworden ist, habe ich mir vorgenommen den Fleischwolf mal in seiner ursprünglichen Ausführung auszuprobieren.
Meine Frau hat vom Einkaufen Hähnchenbrustfilet mitgebracht.
Das zusammen mit Zwiebeln habe ich klein geschnitten.

Und alles zusammen durch den Fleischwolf gejagt.

Nachdem alles durch gewolft war habe ich die Maschine mit den Knethaken ausgestattet und die Fleischmasse mit allen Zutaten für Frikadellen verfeinert.
Klappt super, habe ich vorher schon mit „normalen Frikadellen gemacht.
Die weitere Vorgehensweise unterscheidet sich nicht mehr zu Frikadellen die man aus gekauftem Hack zubereitet.
Ich habe die Frikadellen nicht in der Pfanne zubereitet, sondern im Backofen als Ofenfrikadellen.

Nach rund 30 Minuten Backzeit waren den die leckeren Fleischbällchen fertig.


Innen sahen sie zwar aus wie Brot aber lecker waren so auf jeden Fall und es war auf keinen Fall das letzte Mal das ich Frikadellen von Grund auf selber gemacht habe.