Step 2
Step 2 hat mit Verspätung begonnen. Der erste Step hat länger gedauert weil die Bremsscheiben erst noch passend bestellt werden mussten.
Dadurch das dass alles länger gedauert hat, wird unser Auto heute nicht fertig.
Step 2 hat mit Verspätung begonnen. Der erste Step hat länger gedauert weil die Bremsscheiben erst noch passend bestellt werden mussten.
Dadurch das dass alles länger gedauert hat, wird unser Auto heute nicht fertig.
Für den ersten Step, die Erneuerung der Bremsen ist unser Auto in der Werkstatt.
Der zweite Step erfolgt heute Nachmittag, da sind die Reifen an der Reihe.
Geld wächst bekanntlich nicht an Bäumen, wenn doch bitte ich um Bekanntgabe des Standortes. Dann pflücke ich mir auch was davon ab.
Scherz beiseite, unser Auto hat rund 54000 Kilometer auf der Uhr und hat entsprechende Verschleißerscheinungen. Bei einem Werkstattaufenthalt für einen vom Fahrzeug bestellten Ölservice wurde zum einen festgestellt das die Bremsen (Scheiben und Beläge) verschließen sind und die Reifen erneuert werden müssen.
Diese Thematik hatte die Dekra schonmal nach der Hauptuntersuchung im September ´25 angesprochen.
Damals war es nur ein Hinweis, heute habe ich als ernst verstanden, von den Reifen wurde mir ein Foto ausgehändigt auf dem der Zustand dokumentiert wurde.

Das aktuelle Fahrzeug ist das dritte von VW mit Ganzjahresreifen. Es ist allerdings das erste Fahrzeug bei dem sich die Reifen mehr oder weniger auflösen.
Die letzten Tage habe ich viele Werkstätten angeschrieben und Angebote verglichen, denn Volkswagen möchte richtig viel Geld für die Reparaturen haben.

Gut, es wäre wenn ich es bei VW machen lassen würde, Erstausrüsterqualität aber wie im ersten Teil schon geschrieben, wächst das Geld nun mal nicht an einem Baum.
Jetzt werden die beiden Sachen in unterschiedlichen Werkstätten gemacht, denn ein Gesamtpaket wäre immer noch teurer gewesen als die beiden Angelegenheiten in unterschiedlichen Werkstätten erledigen zu lassen.
Es sind so zwar immer noch ~1400 Euro aber, dann ist es erledigt.
Die letzten drei Tage mussten wir Taxi fahren. Elterntaxi.
Am Montag war Streik, am Dienstag kam der Bus nicht und heute kam der Bus zwar, aber er nahm die Kinder nicht auf. Der Busfahrer sagte aber auch nicht was los ist.
Also schwang ich mich ins Auto und spielte gestern und heute ungeplant Elterntaxi. Melina hätte zwar einen Bus später fahren können, dann wäre sie zu spät in der Schule gewesen.
Auf dem Rückweg hatte ich einen Bus vor mir bei dem mir die Werbung auffiel die, ich diese Woche mehr als Flachwitz verstehe.

Grundsätzlich können wir über die Verbindung zur Schule nicht viel negatives sagen. Es ist ein Sonderbus der eingerichtet wurde, der auf dem direkten Weg zur Schule zwar die regulären Haltestellen anfährt, jedoch seine Endhaltestelle an der Schule hat. Alle anderen Busse fahren die Schule nicht an und die Kinder müssten nochmal umsteigen.
So wie es aktuell ist, wird es nur noch bis zu den Sommerferien sein. Danach zieht die Schule in ihr eigenes Gebäude um, und die Möglichkeiten wie Melina zur Schule kommt wird viel breiter.
Das Fahrverbot welches die Ärzte mir nach der Rückgabe der Zellen auferlegt haben, ist aufgehoben.
Bin ich froh wieder selber fahren zu dürfen und zu können. Auch wenn es mal schön war überall hingefahren zu werden.
Das Anhängsel wurde fahrbereit ausgeliefert. Was mir allerdings von Anfang an nicht gefallen hat, war das die Kabel für die Beleuchtung Lose und „ungeschützt“ rumbaumelten.
Also habe ich einen Kabelschlauch bestellt und die beiden Kabel darin eingepackt.

Zudem muss das Zubehör des Anhängsels sicher transportiert werden, die Lösung eine Deichselbox.
Auch für den Stecker habe ich mich von einem Nachbarn inspirieren lassen und habe eine Buchse gekauft und diese an der Deichselbox angeschraubt.

So ist es möglich den Stecker / das Kabel ebenfalls gesichert zu lagern.
Jetzt muss ich nur noch die Unterlegkeile montieren und dem ersten Einsatz steht nichts mehr im Wege.
Mindestens seit wir den Garten haben, brauchen wir regelmäßig eine Möglichkeit unsere Gartenabfälle weg zu fahren ohne das wir das alles im Kofferraum unseres Autos transportieren müssen.
Bisher haben wir ganz liebe Menschen gehabt die uns ihren Anhänger zur Verfügung gestellt haben. Das wäre bestimmt auch weiterhin so.
Wir sind gerne unabhängig und nicht darauf angewiesen, dass wir einen der Hänger geliehen bekommen können.
Also habe ich uns zwischen den Jahren einen eigenen Anhänger gekauft.

Bekommen haben wir ihn gestern nachdem ich ihn gestern bei der Zulassungsstelle angemeldet habe.
Ich hatte zwischen den Jahren versucht ihn via iKFZ anzumelden, bin aber daran gescheitert, dass die FIN nicht mit der Nummer des Fahrzeugbriefs verknüpft war. Das kann bei neuen Fahrzeugen schon mal vorkommen.
Also hieß es zum Amt und dort anmelden. Eine viertel Stunde später und 45 Euro ärmer war er angemeldet um wir konnten ihn abholen.
Es ist ein „kleiner“ 750 kg-Anhänger, so dass auch meine Frau das Gespann fahren darf.
Mal sehen, wann er zum ersten Mal zum Einsatz kommt, ich denke spätestens wenn wir im Garten wieder aktiver werden.
Nach der Rückgabe der Zellen darf ich mindestens acht Wochen kein Fahrzeug führen.
Von dieser Zeit, habe ich die Hälfte erreicht.
Mittlerweile habe ich mich daran gewöhnt nicht selber fahren zu dürfen, trotzdem freue ich mich, wenn ich wieder selbst fahren darf.
Heute hat mich der Kortisonentzug eiskalt erwischt.
Den ganzen Tag ein dumpfes Gefühl im Kopf und Unruhe.
Und das kurz vor Weihnachten, dazu kommt das heute das Licht ganz komisch war, den ganzen Tag hingen dicke Wolken am Himmel und verbreiteten für mich komische Stimmung.
Um dem ein wenig gegen zu wirken, haben wir heute Abend einen kleinen Spaziergang um den Block gemacht.

Es war positiv anstrengend und hat richtig gut getan.
Die von mir gestern eingereichte Verordnung einer Krankenbeförderung ist heute schon genehmigt worden.
Nach der Rückgabe der Zellen und der Entlassung aus dem Krankenhaus darf ich acht Wochen kein Fahrzeug führen. Die Zeit wird für mich sehr lang werden, denn ich fahre sehr gerne Auto! 🙁
Weil ich in den ersten Wochen, ziemlich viele Kontrolltermine haben werde, und ich nicht immer die Möglichkeit haben werde jemanden zu finden der mich zu den von der Uni festgelegten Zeiten hin und wieder zurückfahren kann, habe ich mir eine Verordnung für Krankenfahrten (umgangssprachlich Taxischein) geben lassen.
Ich habe die Verordnung heute zur Genehmigung bei meiner Krankenkasse eingereicht. Ich denke das die Genehmigung nicht allzu lange in Anspruch nehmen wird. Eigentlich spielt das auch keine Rolle, denn die Verordnung ist sowieso erst ab dem 09.12.2025 gültig.
Der Taxischein erleichtert mir die Angelegenheit ungemein, denn ich brauche mir keine Gedanken zu machen wie ich hin und wieder zurück komme.
Gestern bekam ich per Mail das Gutachten zugesandt.
Der Gutachter kommt zu dem Ergebnis das, dass Fahrzeug repariert werden kann. Davon bin ich aber auch ausgegangen.
Die Kosten für die Reparatur belaufen sich laut Gutachten auf 5.258,32 Euro zzgl. 400 Euro Wertverlust.
Die Unterlagen liegen der gegnerischen Versicherung vor, nun heißt es warten auf die Auftragserteilung.
Parallel zu meinem Tag in der Uniklinik bringt meine Frau das Auto in die Werkstatt damit die Höhe des Schadens ermittelt werden kann.
Ich wollte nur mal kurz wohin fahren. Als ich an einer roten Ampel stand und wartet das sie grün wird, gab es auf einmal einen Ruck und einen Knall.
Es dauerte einen Augenblick bis ich realisierte, dass mir jemand hinten aufgefahren ist.
Nach einem kurzen Blick stellten wir die Fahrzeuge an die Seite und ich rief die Polizei.
Es ging wirklich schnell bis die Beamtinnen eintrafen. Das ganze Spiel war so in weniger als einer Stunde erledigt und wir konnten unsere Wege fortsetzen.

Was man sehen kann, ist das die Anhängerkupplung sich durch die Stoßstange gedrückt hat.
Ich werde morgen in der Werkstatt anrufen und einen Termin machen. Ich bin gespannt was rauskommt.
Unsere erste Woche in den Herbstferien haben wir ganz kurzentschlossen in einem Roompot verbracht.
Wir waren von Freitag bis Freitag dort und hatten eine richtig schöne Woche in einem schönen Haus.

Das Haus war wie immer mit allem ausgestattet was man braucht.
Im Park gab es einen Indoor- und einen Outdoorspielplatz mit einem kleinen Wasserspielplatz. Zugegeben einen Wasserspielplatz brauchten wir bei Temperaturen teils deutlich unter 20 Grad nicht wirklich.
Die Woche war für uns sehr erholsam und für die Kids gab es auch genug zu erleben.
Vielleicht machen wir nochmal einen Urlaub in dem Park. Auch wenn wir sonst nur einmal einen Aufenthalt je Park machen.