Zu viel gerastet
Ich habe zu viel gerastet und dadurch zu viel gerostet.

Auf diesen 22,4 Meter hohen Turm bin ich mit meiner Tochter gestiegen und habe mächtig Muskelkater in beiden Beinen.
Ich glaube es wird Zeit etwas für die Fitness zu tun.
Ich habe zu viel gerastet und dadurch zu viel gerostet.

Auf diesen 22,4 Meter hohen Turm bin ich mit meiner Tochter gestiegen und habe mächtig Muskelkater in beiden Beinen.
Ich glaube es wird Zeit etwas für die Fitness zu tun.
Die HU und AU ist ohne festgestellte Mängel abgeschlossen.

Für 160 Euronen wurde die Plakette zugeteilt und angebracht.
Es gab lediglich zwei Hinweise, das ich die vorderen Reifen und die Bremsbeläge im Auge halten soll.
Die nächste Untersuchung werde ich bei dem Auto vermutlich nicht mehr erleben.
Dieses Jahr ist bei unserem Auto die Haupt- und Abgasuntersuchung fällig.

Ich denke es wird keine Beanstandungen geben. Später weiß ich mehr.

Zack 22 Euro weg. 🙂
Gerade auf einem Kennzeichenträger gefunden.


Für die letzten 20000 km haben wir jetzt noch bis September 2026 Zeit.
Seit heute befindet sich ein schönes schwarz-weiß Foto in meinem Besitz.
Gemacht hat das Foto ein PoliScan der Gemeinde Vellmar.

Scherz beiseite, ein Fest aufgestellter Blitzkasten hat ein Foto von mir gemacht.
Das schlimme ist, dass ich den Fotoapparat kenne ich aber an dem Tag einfach nicht festgenug gebremst habe.
6 kmh zuviel und 20 EUR Bußgeld sind zu verschmerzen.
Nach 10 Jahren ohne ist es zwar nicht schön, aber jetzt nunmal nicht mehr zu ändern.
Ich habe das Ticket schon überwiesen, so kann es auch nicht in Vergessenheit geraten.
Von zwei Tagen die ich dieses Jahr noch im Hamsterrad verbracht habe.
Morgen noch einmal und dann ist bis nächstes Jahr Schluß.
Ich bin wieder zu Hause!
Die Fahrt ist ohne Verzögerung verlaufen.
Heute geht der 12. Tag der 2. Reha zuende.
Von den Wochenenden abgesehen, sind die Tage hier richtig mit Aktivität gefüllt aber auch mit Zeiten der Ruhe.
Zu meinen Anwendungen gehören unter anderem Nordic Walking, Gymnastikgruppen und viele andere.
Die Wochenenden sind ohne Anwendungen teils langweilig. Ich nutze die Zeit für gute Gespräche mit meinen Mitrehabilitanten und ich nehme mir viel Zeit für mich.
Meine Rehaklinik ist in der Nähe des Haupthauses von Engelbert Strauss, weshalb ich es mir nicht hab nehmen lassen dort hin zu fahren.

Ich habe in der Vergangenheit öfter mal gehört das es dort ein Outlet geben soll weshalb ich sehr gespannt war. Leider war es nicht so. Aber trotzdem bin ich nicht mit leeren Händen dort weg gefahren.
Sonntags bin ich mit meinem Fahrrad zur Kinzigtalsperre gefahren.


Alles in allem waren es ~24 km Gesamtstrecke.
Die Ausfahrt hat richtig gut getan auch wenn es richtig kalt war.
Das Wochenende war schnell zu Ende und die nächste Woche begann. Es folgte die erste richtige Visite bei meinem Arzt. Die Visite war kurz und schmerzlos.
Als Rehanachsorge habe ich mir diesmal Caspar ausgesucht. Hierzu hatte ich die Einführung und ein Probetraining. Wenn es soweit ist, werde ich bei meinem Arzt ansprechen das ich es final verordnet bekommen möchte.
Natürlich darf die Nervennahrung auch nicht fehlen. In der Klinik gibt es ein Café, in dem es leckeren Kuchen gibt. Meist kann ich ganz gut widerstehen, am Mittwoch habe ich mir ein Stück Kuchen gegönnt.

Sehr lecker, der Preis inkl. dem heißen Kakao: 5 EUR Absolut gerechtfertigt und für die Region ein regulärer Preis.
An diesem Wochenende bin ich sowohl Samstag als auch Sonntag mit dem Fahrrad unterwegs gewesen. Die Ziele waren nichts besonderes. Es waren Fahrten ohne Ziel. Im gesamten waren es zusammen rund 40 km.
Mal sehen was die nächste Woche so bringt und wie es weitergeht. Am Freitag hatte ich die Genehmigung für eine Verlängerung der Reha in meinem Postfach. So werden aus drei, vier Wochen Reha.
Heute ist es trocken und auch nicht so extrem kalt also habe ich heute morgen entschieden eine Runde mit dem Fahrrad zu fahren.
Ich habe bei GoogleMaps geguckt wo ich hin fahren könnte. Nach einer kurzen Runde durch den Ort bin ich Richtung Kinzigtalsperre gefahren. Die Strecke war teilweise sehr abenteuerlich aber trotzdem sehr schön.
Nach Runde 50 Minuten war ich an der Kinzigtalsperre angekommen.

Ganz rum bin ich nicht gefahren.
Trotzdem waren es am Ende rund 24 km.

Ich habe es erst heute geschafft meinen Koffer zusammen zu packen.

Morgen vormittag geht es los.
Wegen der ganzen Ungewissheiten die es aktuell gibt, habe ich meine genehmigte Rehabilitation verschoben.
Es ist mir nicht leicht gefallen, aber ich hätte keine Ruhe gehabt um mich richtig auf die Reha einzulassen.
Von Freitag bis Heute war Melina mit der Tanzgruppe im Trainingslager in der Eifel.
Freitag nachmittag haben wir Melina dort hin gebracht und ihr beim einrichten des Zimmers geholfen.
Wir sind nach einem kurzen Gespräch mit der Trainerin und der Verabschiedung auch so ziemlich direkt wieder nach Hause aufgebrochen.
Am Abend konnte uns Melina Mithilfe ihrer Uhr noch gute Nacht sagen. Wir erhielten aber auch Videos mit den gute Nacht wünschen der Kinder. Zur Erinnerung würde ich gerne das Video hier hochladen. Es sind auch die anderen Kinder zu sehen, weshalb das leider nicht geht.
Samstag wurde ausgiebig gefrühstückt und die Trainings gingen los. Es war ein ausgewogenes Programm zwischen Spiel, Spaß und Training.
Heute haben wir Melina wieder abgeholt. Zum Abschluß wurde uns Eltern das Ergebnis des Trainings präsentiert.
Melina fand es schön und es hat ihr richtig viel Spaß gemacht.
Zu meiner genehmigten Reha habe ich heute die Unterlagen inklusive des Termins für die Anreise bekommen.
Meine Reha wird im Zeitraum 08.10. bis voraussichtlich 29.10.2024 sein. Ich werde wieder nach Bad Soden-Salmünster fahren, nur dieses Mal wird meine Frau mich dort hin bringen,sodass ich mein Fahrrad für die Mobilität mitnehmen kann.