Gut eingelebt

Melina hat sich im Kindergarten gut eingelebt.

Mittlerweile geht sie von morgens acht bis um halb vier viertel vor vier in die KiTa.

Es läuft super, nach anfänglichen Problemen mit dem Essen ist alles bestens.

Sie hat in der Kita schon immer gegessen, sie hat sich nur immer etwas zu viel genommen wie sie essen konnte.

Das ist aber Geschichte.

Wir haben keine klagen der Erzieherinnen gehört. So kann es ruhig weiter gehen.

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Partnerlook

Gestern sind wir nach Oberhausen gefahren. Zum einem um einen schönen Tag im Centro zu verbringen, zum anderen aber auch um uns den Store von Engelbert Strauss anzusehen.

Nach rund einer Stunde waren wir da. Der Laden ist echt riesig.

Ich hatte im Vorfeld geguckt was die an Regenkleidung zu bieten haben und wollte sie mir vor Ort genauer ansehen. Ich habe eine für gut befunden und sie gekauft. Nicht geplant war eine Weste für mich und eine 3 in 1 Jacke für Melina.

Nun können meine Tochter und ich im Partnerlook rum laufen. 🙂

Ich habe die Jacke schon länger und bin echt begeistert. Sie hält wirklich warm und trocken. Des Weiteren ist die Jacke wirklich robust.

Die dürfte die kleine nicht so schnell kaputt bekommen. Sie ist richtig für den Kita-Alltag.

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Kotzschlecht

Freitag vormittag fing es an das mir wirklich kotzschlecht wurde.

Zusätzlich bekam ich noch Kopfschmerzen, Magenkrämpfe und Durchfall.

Gegen die Kopfschmerzen nahm ich Tabletten und gegen die Übelkeit legte ich mich in der Mittagspause hin und schlief tief und fest ein. Glücklicherweise hatte ich mir einen Wecker gestellt sonst hätte ich glaube ich noch länger geschlafen. Die Kopfschmerzen waren nach meinem Mittagsschläfchen weg aber der ganze Rest war noch da.

Ich war froh als endlich Feierabend war und ich nach Hause konnte.

Zu Hause angekommen habe ich erstmal zwei Kohletabletten genommenen da ich wusste das die helfen wenn man etwas gegessen hat was nicht mehr gut war.

Es wurde nicht besser aber wir mussten das Auto meiner Schwiegermutter ja zurück bringen also musste es gehen. Ich kniff die Arschbacken zusammen und wir fuhren.

Zwischendrin machten wir eine kurze Pause in der ich mich schnell wieder ins Auto verzog weil mir unsagbar kalt war und mir wirklich jeder Knochen weh tat.

Ab dem Moment ging ich davon aus das ich mir eine Erkältung eingefangen hatte und ich jetzt so richtig Krank werde.

Als wir bei meiner Schwägerin und Schwager ankamen machte ich alles bereit zum ins Bett gehen und legte mich direkt hin. Meiner Frau schrieb ich nur noch eine Nachricht das ich nicht mehr hoch käme und wünschte ich eine gute Nacht.

In der Nacht wurde ich als meine Frau ins Bett kam Schweißgebadet wach und hatte das Gefühl als wenn ich Fieber gehabt hätte. Wir konnten nur leider nicht messen weil wir keine Thermometer dabei hatten.

Ich trank etwas und schlief wieder ein.

Am Samstag wachte ich auf und fühlte mich wie neu geboren. Alles war wieder gut und ich hatte auch wieder Hunger.

Heute habe ich dann mal nachgelesen. Von dem Symptomen her würde ich sagen das ich eine Lebensmittelvergiftung mit Lusterien hatte die ich aber anscheinend einfach so weg geschlafen habe.

Das von am Freitag morgen gekaufte Frikadellenbrötchen scheint nicht wirklich sauber gewesen zu sein.

Ist ja alles noch mal gut gegangen.

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Lebensmüde Verkehrsteilnehmer

Ich fahre mit dem Auto nicht viele Kilometer auf der Autobahn da man hier in Köln alles auch fast ohne Autobahnbenutzung erreichen kann.

Wir fahren zwischendurch zur Familie meiner Frau die 2,5 Autostunden von Köln entfernt lebt.

Das was ich bzw bei diesem Fahrten erlebe reicht manchmal für ein ganzes Leben.

Heute beispielsweise liefen direkt zwei Lebensmüde Menschen auf der Bahn rum.

Der erste heute Mittag. Er lief auf dem Notstreifen herum. Der zweite heute Abend auf dem Weg nach Hause standen zwei auf dem Notstreifen und wechselten den vorderen linken Reifen.

In beiden Fällen habe ich es der Polizei gemeldet. Was raus gekommen ist habe ich nicht erfahren.

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Aufs Rad gekommen

2012 bin ich eins ganze Zeit mit dem Fahrrad zur Arbeit gefahren. Mir wurde es irgendwann mit meinem Uralt-Mountainbike einfach zu anstrengend. Egal wie lange ich fuhr es wurde nicht besser, so gab ich letztendlich auf.

Von da an ging es mit meiner Kondition steil bergab und mit dem Gewicht wieder steil bergauf.

Lange habe ich nachgedacht was ich als Ausgleich zum täglichen Büroalltag tun könnte. Aber der innere Schweinehund war immer einen kleinen Schritt voraus.

Vor einiger Zeit kam ich mit einem Kollegen ins Gespräch. Er hatte sich ein E-Bike angesehen und Probe gefahren. Nur Preis schreckte ihn vor dem Kauf ab.

Ich besuchte die Website des Händlers und fand einen link zu einem Leasingunternehmen für Fahrräder.

Er sprach mit unserem Chef, er stimmte zu und er bestellte das Rad.

Vorletzte Woche ging ich auch zu dem Händler und ließ mich beraten, fuhr Probe und sammelte Eindrücke.

Im Grunde genommen war für mich schon klar das es das Fahrrad werden wird. Ich wollte nur noch einmal alles durchrechnen und für mich ganz sicher sein.

Letzte Woche Mittwoch habe ich alles in die Wege geleitet, Donnerstag die Verträge unterschrieben und Samstag habe ich es abgeholt.

Es ist ein himmelweiter Unterschied zu meinem 25 Jahre alten Rad. Damit macht Fahrrad fahren richtig Spaß.

Es ist für mich nicht nur ein Ausgleich sondern auch ein Fahrzeug für den täglichen Gebrauch, denn wir haben ab Ende der Woche nur noch den Touran. Das zweite Auto welches meine Schwiegermutter uns geliehen hat bringen wir am Wochenende zurück.

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