Zack fertig
Der Bericht kommt direkt zu meinem Onkologen und eine CD mit Bildern darf ich mitnehmen.
Der Bericht kommt direkt zu meinem Onkologen und eine CD mit Bildern darf ich mitnehmen.
Wurde mir gerade gereicht.
Das soll ich jetzt soweit wie möglich leer trinken.
Am Montag habe ich das nächste Date hier im Klinikum.
Es werden dann MRT Aufnahmen meines Kopfes gemacht.
Die Besprechung hierzu ist am Dienstag.
Heute wurden Vorheraufnahmen meines Auges gemacht, sowie 3D Bilder.
Heute ist ein Tag voller Gespräche und Diagnostik bei der Uniklinik.
Es beginnt heute morgen mit der Tumorsprechstunde in der Augenklinik.
Dort wird nach meinem Auge gesehen, hoffentlich können die Ärzte mir dort sagen was das an meinem Auge ist.
Danach geht es dann zur Radiologie, dort geht’s vom Kopf bis zur Leiste ins CT.
Wird ein langer Tag mit viel Zeit zum Denken werden.
Meine Frau und ich hatten heute einen Termin bei dem wir unsere Kiddys nicht mitgenommen haben.
Mailos Patentante hat auf die zwei aufgepasst und hat mit den beiden Plätzchen gebacken.

Es ist eine bunte Mischung aus Weihnachts- und Osterplätzchen geworden.
Sie sind richtig lecker und die zwei hatten ihren Spaß dabei.
Vielen Dank liebe Heidi.
Ich muss meine Aussage in meinem Beitrag „Schlimmer geht es immer“ etwas korrigieren.
Bei mir wurde gestern keine Rückenmarksbiopsie sondern eine Knochenmarksbiopsie gemacht.
Die Biopsie an sich, war erträglich.
Die Einstichstelle wurde örtlich betäubt, so dass ich bis auf einen ganz kleinen Moment nichts gemerkt habe. Auf den schmerzhaften Moment hatte mich der Arzt im Aufklärungsgespräch vorbereitet.
Jetzt heißt es wieder geduldig sein und abwarten.
Nächste Woche Mittwoch habe ich den nächsten Termin zur Befundbesprechung. Der Arzt und auch ich hoffen, dass bis dahin alle Befunde da sind.
Zur weiteren Diagnostik habe ich, eine Überweisung zur Computertomographie bekommen.
Heute ist Tag 4 an dem ich mir meine Antikörperinfusion abhole.
Zusätzlich kommt vorher die Entnahme des Rückenmarkbluts dazu. Wegen der Entnahme bin ich heute etwas unruhig.
Meinen Termin beim Augenarzt habe ich heute hinter mich gebracht.
Das Gerstenkorn ist kein Gerstenkorn!
Was es ist weiß ich aber noch immer nicht, was ich weiß ist das ich am kommenden Freitag einen Termin in der Tumorsprechstunde der Uniklinik habe.
Der Arzt weiß auch nicht was es ist weshalb er für mich direkt den Termin in der Uniklinik vereinbart hat.
Es besteht die Möglichkeit das es auch nur ein Fettknubbel ist. Der Weg gemacht wird und dann ist die Welt wieder in Ordnung.
Aktuell bringt mich so etwas nur ziemlich durcheinander.
Für heute habe ich keinen Termin beim Augenarzt bekommen.
Morgen früh darf ich vorbeikommen.
Mal sehen was ich verordnet bekomme.
Die Umrüstung unserer Lichtschalter in eine smarte Lichtsteuerung ist seit gestern abgeschlossen.
In unserem Wohnungsflur gibt es jetzt soetwas wie eine Treppenhausschaltung.
Das bedeutet, wenn das Licht eingeschaltet wird, geht es nach der eingestellten Zeit selbstständig aus.
Mal sehen wie lange wir das so lassen bis das es uns nervt 🙂

Auch wenn es so aussieht als ob ich eine aufs Auge bekommen hätte. Nein, dies ist nicht der Fall.
Das Gerstenkorn ist im ersten Moment durch die Therapie besser geworden, aktuell wird es wieder schlimmer.
Anfang dieser Woche hatte ich einen Termin beim Augenarzt den ich wegen der Arbeit absagen bzw verschieben musste.
Der neue Termin ist am 12.12..
Ich werde morgen nochmal beim Arzt anrufen und fragen ob ich vor dem 12. beim Arzt aufschlagen kann. Denn so kann es nicht weitergehen.
Am letzten Donnerstag, war ich guter Dinge dass die Therapie gut anschlägt.
Der Thrombozytwert hatte sich ja mehr als verdoppelt.
Gegen 19 Uhr, klingelte mein Handy. Auf dem Display sah ich dass meine Onkologin anrief. Mein erster Gedanke, es kann nichts Gutes bedeuten wenn, der behandelnde Arzt abends noch anruft.
Die Ärztin, teilte mir mit, dass man bei der Untersuchung des mir abgenommen Blutes eine genetische Veränderung des Lymphoms festgestellt hat.
Diese genetische Veränderung, macht die bei mir begonnene Therapie zwar nicht zwecklos, aber, sie ist nicht aggressiv genug. Wenn ich schon über 60 Jahre alt wäre, wäre die aktuelle Therapie ausreichend. Jetzt bin ich aber nicht über 60 Jahre alt sondern erst 41.
Aufgrund dessen muss die Therapie in eine aggressivere Therapieform umgestellt werden. Dies bedeutet, dass ich zusätzlich zu meiner Antikörpertherapie eine Chemotherapie bekommen werde.
Damit festgelegt werden kann wie aggressiv die Chemotherapie sein muss, bekomme ich nächste Woche Mittwoch eine Rückenmarkspunktion gemacht.
Sobald das Ergebnis dieser Punktion vorliegt, wird die Ärztin die endgültige Therapie/Chemotherapie festlegen.
Ich hoffe, dass die Therapie keine allzu großen Nebenwirkungen haben wird. Die jetzige Therapie hat bis heute keine allzu schlimmen Nebenwirkungen gezeigt.
Ich halte euch weiterhin auf dem Laufenden…
Ich habe eben mal einen Blick auf meine Blutwerte geworfen, die in meinen Behandlungspass geschrieben wurden.
Letzte Woche bei Beginn der Therapie hatte ich einen Trombozytenwert von 108000 pro Mykroliter, am Donnerstag an Tag 2 waren es nur 64000.
Gestern hatte ich 134000 Trombos pro Mykroliter.
Ich hoffe das sich die Werte weiterhin so gut entwickeln so dass es mir bald wieder besser geht.
Die Erkrankung hat auch gute Seiten. Zum einen lernt man bewusster mit dem Alltag umzugehen und zum anderen erhält man die unterschiedlichsten Schutzimpfungen.
Ob es zum einen die Grippeschutzimpfung ist oder wie heute habe ich eine Pneumokokken Impfung bekommen.
Ich werde mir irgendwann mal einen Termin bei meinem Hausarzt holen um mich gegebenenfalls noch gegen FSME impfen zu lassen.