Rodelspaß trotz Corona – aber sicher

Wir schränken unseren Alltag weitestgehend ein und verzichten auf Aktivitäten.

Wir meiden Menschenansammlungen auf Spielplätzen, auf Einkaufsstraßen und sonst überall.

Heute konnten wir uns nicht zurück halten und sind in den Schnee gefahren.

Nein, wir sind nicht nach Winterberg gefahren. Auch nicht in die Eifel. Wir haben uns etwas näher orientiert und sind nach Lindlar gefahren.

Dort haben wir nach etwas Suchen einen Parkplatz direkt neben einem Hügel gefunden an dem man gut Rodeln konnte.

Meine Kinder hatten richtig Spaß.

Es waren nur wenige Familien da und man hatte genügend Platz um sich aus dem Weg zu gehen.

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Lange gebraucht

In unserer Familie hat es am Montag ein freudiges Ereignis gegeben.

Unser zweiter Neffe wurde geboren.

Für uns Stand damit fest das wir uns auf den Weg machen um den kleinen Mann zu besuchen.

Aufgrund der Witterung an diesem Wochenende war die Hinfahrt zum Teil schon sehr abenteuerlich aber heute die Rückfahrt topt alles.

Der Großteil der A44 zwischen Kassel und Dortmund war weder gestreut noch geräumt. Das selbe galt auch für die A1 von Dortmund nach Köln.

Bei Remscheid zeigte das Navi eine Verzögerung von einer Stunde und drei Minuten an. Erst dachte ich es wäre ein Fehler, aber es entpuppte sich als richtig.

Wir standen letztendlich in einem 20 Kilometer langen Stau in dem ich mal wieder das Automatikgetriebe des Golfs in Verbindung mit dem ACC zu schätzen gelernt habe.

Nach einer gefühlten Ewigkeit waren wir um 19 Uhr zu Hause angekommen. Mein Blick in den Bordcomputer zeigte mir die genaue Fahrzeit und die Durchschnittsgeschwindigkeit an.


Wir waren froh zu Hause zu sein.

In den nächsten Tagen soll es auch in Köln wieder schneien. Ich bin gespannt wie sich die Verkehrssituation hier entwickelt.

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