Ich muss wieder ein bisschen aufpassen

Nach dem Weihnachtsfest und dem Jahreswechsel mit dem vielen leckeren Essen habe ich mich zum Abschluss mal wieder auf die Waage gestellt.

Ergebnis: 92 kg

Das heißt ich muss wieder ein bisschen auf das achten was und wieviel ich davon esse. Zudem habe ich wieder begonnen mit dem Rad zur Arbeit zu fahren. Ich muss zugeben, dass ich seitdem wir den Garten übernommen haben und ich die Möglichkeit hatte mit dem Transporter unserer Firma zu fahren, das Fahrrad nicht mehr beachtet habe.

Ich merke die Trainingspause, das Fahrrad fahren ist ganz schön anstrengend. 😀

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Eingedutcht

Zu Weihnachten haben wir meine Schwiegermutter und Ihren Freund eingeladen.

Was macht man an einem besonderen Tag zu Essen?

Ich brauchte nicht lange zu überlegen, die Entscheidung fiel auf den neuen Dutch Ofen den ich uns gekauft hatte.

Um den Dutch verwenden zu können, habe ich mir die verschiedenen Möglichkeiten angesehen, und mich für eine ganz einfache Station entschieden.

Drei Pflanzringe und eine Bordsteinplatte. Einen der Ringe aufgeschnitten und als Windschutz auf die Platte gestellt. Fertig.

Wenn wir die Station in unseren Garten umziehen, werde ich noch einen vierten Ring dazu kaufen damit er etwas höher kommt.

Für die Premiere hatte ich mich für einen Krustenbraten mit Rosenkohl, Champignons und Kartoffeln entscheiden.

Mittags hatte ich alles was ich vorbereiten konnte, vorbereitet. Das heißt ich habe das Gemüse geschnitten und die Gewürzmischung zubereitet.

Abends begann ich die kohlen für den Dutch Ofen vorzuglühen, bis die Kohlen fertig durchgeglüht waren füllte ich alles in den Topf.

Ich stellte den Ofen auf die Platte und füllte die glühenden Kohlen unter den Ofen, so wie es im Rezept stand. Die restlichen legte ich auf den Ofen.

ach rund 30 Minuten wagte ich den ersten vorsichtigen Blick unter den Deckel.

Die Kruste war viel zu früh viel zu dunkel. 🙁 Naja es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Um den Braten nicht ganz verbrennen zu lassen habe ich die Anzahl der Briketts auf dem Topf reduziert.

Nach etwas mehr als zwei Stunden war der Braten gut, die Kerntemperatur passte und alles roch richtig gut.

Aufgeschnitten sah der Braten so aus

Das Gemüse war schön bissfest und die Soße sehr geschmackvoll

Für das erste mal war das Ergebnis top, ich werde für das nächste Mal notizen ins Rezept machen dass ich die Anzahl der Briketts auf dem Deckel reduzieren muss damit mir der Braten nicht wieder anbrennt.

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Schöner Samstag…

… mit guten Freunden, tollen Gesprächen und sehr leckerem Essen.

Während unseres Urlaubs im Roompot in Bad Bentheim lernten wir eine Familie kennen die es innerhalb kürzester Zeit vom Status „Bekannte“ zu „guten Freunden“ geschafft haben.

Wir hatten uns das letzte Mal bei Melinas Geburtstagsfeier gesehen und beschlossen vorletzte Woche sie besuchen zu fahren. Von der Entfernung her ist es ein Katzensprung. Also machten wir uns gestern morgen auf den Weg in den Westerwald. Nach rund einer 1,5 Stunde waren wir dort.

Wir freuten uns alle uns wieder zu treffen, die Kinder begannen sofort Haus und Hof einzunehmen und machten den Garten unsicher.

Wir Erwachsene unterhielten uns und schmiedeten die ersten Essenspläne. Zu Mittag gab es leckere Crêpes mit Nutella und für den Abend sollte es etwas aus dem Dutch Oven geben. Für uns das erste Mal das wir etwas aus dem Dopf essen würden, daher war die Freude groß.

Irgendwann war der Zeitpunkt gekommen um mit den Vorbereitungen zu beginnen. Es wurde geschnitten und gewürzt. Das übernahmen wir Männer. Die Frauen unterhielten sich während dessen und bespaßten die Kinder. Hierfür sind wir den Frauen unendlich dankbar. Es sollte dafür ja auch leckeres Essen geben.

Fertig geschnitten, gewürzt und vorbereitet so es so aus.

Kohlen vorglühen und los.

Zwischendurch immer mal wieder rein schauen und den leckeren Geruch genießen. Die Vorfreude wuchs und wuchs.

Zum Schluss noch einmal richtig Hitze auf den Deckel gegeben um eine leckere Kruste zu bekommen.

Es roch lecker, ich bedauere sehr das es keine Geruchsfotos gibt.

Den Krustenbraten haben wir in dickere Scheiben geschnitten.

Zart und Saulecker!!

Leider hatten wir keine Sachen für die Nacht mitgenommen weshalb wir wieder heim gefahren sind.

Beim nächsten Mal wird es mindestens genauso schön, lecker und gesellig und dieses Mal nehmen wir auch Sachen für die Nacht mit.

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Gurke und Paprika

Die Gurke und die Paprika sind bisher die einzigen beiden die richtig gut Früchte tragen.

Die Zucchini ist bisher eine Nullnummer, die Tomaten haben zumindest etwas was aussieht wie eine Frucht.

Achso der Kohlrabi ist auch ganz gut dabei, hat aber mit dem Kohlseidling zu kämpfen.

Einen Kohlrabi konnten wir auch schon ernten. Geschmeckt hat er ganz gut. Mal sehen wie der Rest sich entwickelt.

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