Abholen
Ich sitze im Wartezimmer der Tierarztpraxis und warte darauf Luna wieder abholen zu können.
Ich sitze im Wartezimmer der Tierarztpraxis und warte darauf Luna wieder abholen zu können.
Unser Sorgenkind muß operiert werden.
Es liegt eine Sehne offen, wir hätten es auch ohne OP versuchen können, aber es ist immer die Frage ob sie uns ohne weiteres immer an ihre Wunde läßt.
Vor der OP wird noch eine Blutuntersuchung gemacht um eventuelle Erkrankungen auszuschließen die eine Narkose nicht möglich machen.
Zu denken gab der Ärztin das Luna so dünn ist. Sie wiegt mittlerweile nur noch rund 2,8 kg.
Luna soll heute noch fertig werden, so dass wir sie heute wieder nach Hause holen können.
Drückt ihr die Daumen!
Es sind Ferien und das merkt man auch bei der Suche nach einem Tierarzt.
Ich habe bei unserem Tierarzt angerufen und bekam eine Absage. Es begann das elendige telefonieren.
Letztendlich sind wir in einer Tierklinik gelandet bei der wir schon mal waren. Die Behandlung dort war gut, es hat uns nur sehr gestört, dass man keinen festen Ansprechpartner hatte.
So ist es in den Ferien halt. Man muss nehmen was man bekommt…
Ich weiß nicht wie ich das Gefühl in meinen Fingerspitzen beschreiben soll.

Es ist eine Mischung aus eingeschlafen und Ameisenlaufen.
Mal ist es schlimmer und mal ist es weniger schlimm. Aber trotzdem nervt es mich.
Als wir heute Abend nach Hause kamen fanden wir im Wohnzimmer Blutspuren und wussten nicht wo sie her kamen.
Das heißt wir wussten nicht von welcher Katze, denn Menschen waren in der Zeit unserer Anwesenheit nicht zugegen.
Also gingen wir auf die Suche und konnten aber erst niemanden mit einer Verletzung finden.
Beim Kinder ins Bett bringen habe ich Luna in Mailos Bett gehoben, denn manchmal schläft sie ganz gerne bei Mailo oder Melina.
Aber sie verhielt sich komisch. Ich sah sie mir genauer an und stellte fest das sie irgendwas am rechten Hinterbein hat. Sie belastet das Bein nicht richtig, läßt uns aber auch nicht wirklich gucken.
Morgen früh werde ich beim Tierarzt anrufen und fragen wann wir vorbei kommen können. Bis dahin heißt es sorgen um die „kleine“ machen.

Ich dachte erst es wäre ein Steinchen welches im Profil des Autoreifens steckte.
Es stellte sich jedoch heraus dass es ein Nagel war.

Zum einen steckte er quer im Profil, zum anderen haben wir selbstreparierende Reifen.
Wenn also ein Loch im Reifen sein sollte, repariert es sich selbst.
Hoffentlich…
Wir haben sechs rote Köpfe im Garten.
Im Mai als wir sie gepflanzt haben, waren sie noch ganz zierlich.

Mittlerweile sind sie groß und der Kohl ist schon gut zu fühlen und zu sehen.


Wir sind gespannt wie er schmecken wird.

Wenn ich das Schildchen in meinem T-Shirt nicht gesehen hätte, wäre ich nicht auf die Idee gekommen es zu waschen wenn es schmutzig ist. 😀
Es ist nicht wirklich kälter (aktuell 24°C) als in den letzten Tagen, aber ich friere.
Morgen soll es trocken und wieder etwas wärmer werden.
Vor rund einer Stunde kam ein netter Herr des medizinischen Dienstes Nordrhein um meinen Zustand zu begutachten.
Die Begutachtung dauerte rund eine dreiviertel Stunde, Ergebnis wird der Pflegegrad 1 sein.
Mein Gewicht ist konstant wieder im dreistelligen Bereich.
Auch wenn ich gelernt habe mich zu disziplinieren, kann ich aktuell nicht anders als mehr oder weniger alles zu essen was nicht schnell genug weg ist.
Andersrum habe ich bekannterweise aktuell eine andere Baustelle die mich davon abhält auch noch aufs Essen aufzupassen. Das „aufpassen“ ist nach dem Gesund werden die nächste Baustelle die ich wieder angehen werde. Denn ich habe in den letzten Monaten gemerkt bzw. mir wurde es nochmal so richtig bewusst , dass ich ein Stressesser bzw. Kummeresser bin.
Auch wenn ich mit meiner Erkrankung im reinen bin, erzeugt die aktuelle Situation mit der eventuell anstehenden Hochdosischemo und der Ungewissheit wie ich diese vertrage so viel stress das ich nicht anders kann.
Es mag sich nach einer faulen Ausrede anhören, aber so sieht meine psychische/mentale Situation aus.
Das CT ist gemacht.
Das Ergebnis gibt es leider erst nächste Woche.

Auch wenn ich einen Port habe, bekomme ich, wenn er nicht angestochen ist einen normalen Venösen Zugang gelegt.
Durch diesen habe ich den radioaktiven Traubenzucker bekommen.
Jetzt heißt es wieder warten.
Angemeldet bin ich, den Fragebogen habe ich auch schon ausgefüllt. Jetzt heißt es abwarten bis ich aufgerufen werde.
Morgen früh steht das PET-CT an.
Ich muss absolut nüchtern dahin, denn ich erhalte ein Kontrastmittel welches auf radioaktiv geladenem Zucker basiert.
Deswegen habe ich um 21 Uhr das letzte, nämlich mein Abendessen gegessen.