Viel zu viel
Wenn ich dem letzten Wochenende einen Namen geben müsste würde es wie folgt heißen:
Das Wochenende der 35000 kcal
Es war einfach viel zu viel! Ab morgen wird wieder ganz strikt darauf geachtet was es zu essen gibt.
Wenn ich dem letzten Wochenende einen Namen geben müsste würde es wie folgt heißen:
Das Wochenende der 35000 kcal
Es war einfach viel zu viel! Ab morgen wird wieder ganz strikt darauf geachtet was es zu essen gibt.
Durch meinen Beitrag „Ich muss ein bisschen aufpassen“ fühlte sich mein Freund dazu hingerissen mich herauszufordern.
Wer zuerst 85 kg erreicht hat ist der Gewinner und gibt dem anderen eine Kiste Bier aus.
Auch wenn ich mein Projekt: Gewichtsreduktion abgeschlossen habe, habe ich angenommen. Am Montag wird sich gewogen und dann geht’s los.
Die Engel brauchten Zeit ohne die Kinder um die Geschenke vorzubereiten, weshalb ich mit unseren Kindern zuerst in den Garten fuhr.
Zum einen wollte ich nach dem rechten Sehen und zum anderen wollten wir die hier gebliebenen Vögel mit Winterfutter versorgen.
Als das alles erledigt war, war nicht viel Zeit vergangen sodass ich mir etwas einfallen lassen musste. Meine Kinder hatten im Garten etwas im Wasser gespielt welches im Sandkasten steht, also schieden alle Aktivitäten aus bei denen wir draußen rum laufen müssten.
Nachdem ich im ersten Moment ohne wahres Ziel los gefahren bin, fiel mir ein das wir eine Fähre über den Rhein haben. Also fuhren wir dort hin und warteten darauf das die Fähre anlegt.

Die Überfahrt dauert nicht wirklich lang aber ein Highlight war es trotzdem. Wann fährt man denn mal mit dem Auto übers Wasser.
Auf der anderen Seite angekommen bekam ich die Nachricht das die Engel wieder ausgeflogen wären und wir nach Hause kommen könnten.
Am letzten Sonntag waren wir im Garten. Weil es kalt war und ich noch ein paar Holzreste hatte, habe ich mich entscheiden die Feuerschale einzuweihen.

Es war nur ein kleines Feuerchen, denn es sollte ja auch nicht zu lange brennen.
Es war schön und es hat auch die vorfreude auf das nächste mal gesteigert.
Ich habe uns einen eigenen Dutch Oven gekauft.

Im Garten werde ich uns eine schöne Ecke für den Dutch zurecht machen.
Ich freue mich schon auf das erste Mal.
Wie so vieles haben wir auch einen alten Grillkamin mit übernommen.

Der Deckstein und die restlichen Steine waren teilweise eingerissen, zusätzlich stand er an einer Stelle an der wir einen neuen Pavillon aufbauen wollen.
Gestern haben wir ihn abgerissen und in den Transporter geladen.
Morgen bringe ich den Schutt zur Kippe.
Wieder ein kleines Stück weiter.
In dieser Woche habe ich festgestellt, dass die Photovoltaikzelle an unserem Gartenhaus es nicht mehr schafft die Batterie zu laden.
Bevor die Batterie einen nicht mehr gutzumachenden Schaden davon trägt habe ich die Batterie heute mit nach Hause genommen und im Keller an ein Ladegerät angeschlossen. Das Ladegerät macht in einem bestimmten Zyklus alle Phasen durch, es entlädt die Batterie und lädt sie anschließend wieder auf die Leistungsfähigkeit der Batterie aufrecht zu erhalten.
Bis im Frühjahr wird die Batterie jetzt in unserem Keller stehen.
Meine Frau und ich haben heute die Leitungen für den Strom in die Leerrohre gezogen. Anschließend konnte ich den Schalter einsetzten und ich habe provisorisch die alte Lampe unter die Decke gehangen. Juhu, ich habe alle srichtig emacht, die Sicherunghat gehalten und das Licht leuchtet auch.
Die Gipskartonplatten sind an den Wänden und der Decke.
Die Bilder zeigen nicht die fertigen Wände und die Decke Davon habe ich keine Fotos gemacht.
Ich muss jetzt alles spachteln und schleifen. Danach kann gestrichen werden.
Gestern habe ich den ganzen Tag bei Regen in unserem Garten verbracht. Nein nicht drauße sondern im Gartenhaus.
Ich habe die Rahmen für die Gipskartonplatten an die Wand gemacht und die Zwischenräume mit Styropor verkleidet.







Zwei der vier Wände waren schon mit Styropor verkleidet, an den beiden Wänden habe ich zwei zusätzliche Lattenreihen eingezogen damit die Gipskartonplatten richtig halten und mir nicht wieder von der Wand fallen.
Für das Licht im Haus und in der Toilette habe ich Leerrohre eingezogen so dass die Leitungen nicht mehr auf der Wand liegen.
als nächstes kommen die Gipskartonplatten an die Wand und unter die Decke. Das ist auch nochmal ein ganzes Stück Arbeit, aber ein Ende der aufwendigen Renovierungsarbeiten im Haus ist in Sicht.
Ich bin froh und Dankbar das ich für die ganzen transporte der Abfälle und des ganzen Material den Transporter unserer Firma nutzen kann und darf. Schließlich fahre ich jetzt schon rund fünf Wochen mit dem Auto durch die Gegend.
Wir hatten das letzte Wochenende so schön geplant.
Ursprünglich wollten wir eigentlich meinen besten Freund, seine Familie und damit auch mein Patenkind besuchen fahren. Leider kam es anders wie wir es uns vorgestellt hatten.
Zum einen bekam ich Anfang dieser Woche eine Mitteilung die nicht ganz so erfreulich war und wo wir nicht wussten wie es weitergeht, zum anderen kam am Donnerstag dann die Quarantäne dazu.Also mussten wir schweren Herzens absagen.
Auch wenn das alles ziemlich doof ist, hat es uch ein gutes. Der Boden in unserem Gartenhaus ist fertig geworden und ich konnte die „Wassertop-Aktion“ in der Kleingartenkolonie begleiten. Begleiten ist eigentlich der falsche Ausdruck. Ich musste nur den Zugang zu unseren Garten ermöglichen sodass der Wasserzähler abgelesen werden konnte.
Im Geaamten wurden rund 70 qm abgelesen, ich bin mal gespannt wie die Abrechnung aussieht. Viel darf dabei nicht raus kommen denn wir haben den Garten nur einen Monat genutzt und in der Zeit nicht wirklich viel Wasser verwendet.
Der neue Boden in unseren Gartenhaus ist drin.


Ich finde die Optik sehr schön und die OSB-Platten sind im Rohzustand nicht so empfindlich für Flecken wie ich zu Beginn gedacht hatte.
Die erste Hälfte habe ich gestern lackiert, die zweite Hälfte werde ich heute lackieren wenn alles soweit trocken ist. Als nächstes werden dann die Wände und die Decke mit Gipskartonplatten verkleidet.
Ich weiß, ich hätte von oben nach unten arbeiten sollen. Ich möchte jedoch die Gipskartonplatten auf den fertigen Boden stellen. Die von mir verlegten OSB-Platten sind nicht so feuchtigkeitsempfindlich wie die Gipskartonplatten.
Ich habe gerade in meinen beiden neuen zweiten Zuhauses (nennt man es so wenn man zwei neue Zuhause hat?) das Material für den neuen Bodenaufbau in unserer Gartenlaube bestellt.
Im einen die Latten, den Leim und die Isolierung, und im zweiten die OSB-Platten und den Lack für die Platten.
Nachdem ich morgen den ganzen Sperrmüll zur Deponie gefahren habe, werde ich eine Baumarkttour machen und die Sachen einsammeln.
Montags bis Donnerstags können wir im Garten nicht viel Zeit verbringen, bzw. bleiben meist nur eine Stunde dort weil meine Kinder früh schlafen gehen müssen damit sie fit für Schule und Kindergarten sind.
Am Donnerstag hatten wir uns vor genommen in der Gartenlaube die Hängeschränke und die am Boden stehenden Schränke heraus zu räumen und ins Auto zu laden damit ich diese am Freitag zum Wertstoffhof bringen kann.
Gesagt getan, wir begannen mit den Schränken, nachdem diese raus waren packte mich die Neugier und ich begann die Wandverkleidung zu demontieren. Diese hatten wir sowieso vor runter zu machen da sie uns nicht gefiel. Die Wandverkleidung leiß sich ganz einfach entfernen.
ich war happy. Von Anfang an hatten wir eine Beule unter dem in der Laube verlegten PVC Boden. Da man den Bodenbelag nicht hoch heben konnte, ich auch nicht nachschauen was da los war.
Nachdem die Wandverkleidung abgenommen war konnte ich den Bodenbelag anheben. Was ich sah gefiel mir garnicht.
SCHWARZER SCHIMMEL !!!
Sch… als erstes die Kinder aus der Laube, Fenster auf und die in der Laube stehenden Sachen raus. Die Kleidung die wir zum Wechseln mitgenommen hatten haben wir direkt wieder eingepackt und zum Waschen mit nach Hause genommen.
Nachdem die Laube leer geräumt war begann ich den PVC heraus zu reißen und die darunter befindliche Spanplatte zu zerteilen. Dabei enstanden auch die folgenden Fotos.
Unter dem Boden ist die Rohe Betonplatte die vollkommen trocken ist. Auch die Wände sind trocken.
Nun haben wir bis auf ein paar Panele der Wandverkleidung eine nackte Gartenlaube bei der wir alle Möglichkeiten haben uns diese schön herzurichten.
Für die Wände und die Decke habe ich mir überlegt diese mit Gipskartonplatten verkleiden, spachteln, abschleifen und streichen. Der Boden wird wieder ähnlich aufgebaut wie er war. Als Unterkonstruktion werden wieder Dachlatten verlegt, dazwischen werde ich als „kleine“ Isolierung Styropor verlegen und darüber OSB-Platten die ich mit Lack versiegeln werde. Sieht optisch gut aus und ist auch nicht so empfindlich gegen Schläge und die auftretende Menge Feuchtigkeit im Sommer sowie im Winter.
Der Wasserschaden am Boden ist meiner Meinung nach, auf den 14. Juli diesen Jahres zurückzuführen. An dem Tag sid einzelne Gärten regelrecht abgesoffen. Den Schaden und die Bilder habe ich an den Kleingartenverein weitergeleitet. Vielleicht übernimmt die Versicherung einen Teil der Kosten des Wiederaufbaus des Bodens. Die Kosten waren in der Form nämlich nicht eingerechnet.
Die nächste Ladung für den Wertstoffhof ist schon eingeladen.


Das alles bringe ich morgen nach Feierabend weg.