Nickerchen
Gestern Abend beim MRT hat mich ein wenig der Schlaf übermannt.
Auch wenn es in dem Riesendonut ziemlich laut ist, bin ich eingenickert.
Gestern Abend beim MRT hat mich ein wenig der Schlaf übermannt.
Auch wenn es in dem Riesendonut ziemlich laut ist, bin ich eingenickert.
Heute ist es soweit, ich habe einen Termin für das letzte geplante MRT.
Die Besprechung ist am Freitag.
Ich bin gespannt wie lange ich dieses mal warten muss,beim CT waren es alles in allem rund drei Stunden.
Bei meinem letzten Termin habe ich mir Rezepte für meine Medikamente für die nächsten acht Wochen geben lassen.
Rausgekommen ist eine Lieferung im Gegenwert eines Kleinwagens.
Ich bin halt nicht günstig zu haben.
Vor der Therapie war das obligatorische Arztgespräch, bei dem neben den Blutwerten heute auch das CT von letzter Woche besprochen wurde.
Die Blutwerte sind vollkommen in Ordnung. Die Plättchen sind „normal“ tief, alle anderen Werte sind gut.
Meine Lymphknoten sind alle auch weiterhin unauffällig. Am Auge ist im CT auch nichts zu sehen. Das einzige was festgestellt wurde ist, dass ich am Port eine kleine Thrombose habe.
Gestern hatte ich auch meinen Termin bei dem Kardiologen über den ich letzte Woche schonmal geschrieben habe.
Hier folgen noch weitere Untersuchungen. Was er aber nicht verstand war, das bei meinem Verlauf die Blutverdünnung abgesetzt wurde.
Aufgrund der Aussage des Kardiologen und im Zusammenhang mit der Thrombose werde ich ab heute Abend wieder Blutverdünner nehmen.
Der Port ist angestochen und die nächste Gabe läuft ein.
Wenn alles gut geht, bin ich in drei bis dreieinhalb Stunden fertig.
Seit dem 20.11.2023 ist die Krankenkasse damit beschäftigt einen Termin beim Kardiologen zu machen.
Gestern habe ich nochmal angerufen um zu fragen ob man mich vielleicht vergessen hätte. Antwort, nein.
Laut meiner Gesprächspartnerin macht die Krankenkasse nichts anderes als das was ich auch mache. Sie telefonieren alle möglichen Ärzte ab um nach einem Termin zu fragen.
Auf der einen Seite bin ich froh das es nicht an mir liegt und die Krankenkasse auch Probleme hat einen Arzt zu finden der noch Patienten aufnimmt. Auf der anderen Seite mache ich mir ernsthafte Gedanken wo das noch hinführen wird.
Ich stelle mir die Situation so vor das einem fast nichts anderes über bleibt als wirklich ins Krankenhaus zu gehen um etwaige Probleme abklären zu lassen.
Ich habe über Doctolib zum Glück für nächste Woche einen Termin bei einem Kardiologen vereinbaren können. Was ich von dem Arzt halten kann, sehe ich am Mittwoch nach dem Termin. Denn eine Bedingung für den Termin war, dass ich bestätigen musste das ich im Quartal nur einen Termin vereinbaren kann.
Mal sehen was kommt.
Heute hatte ich meinen Termin für das vorerst letzte CT.
Nach 3,5 Stunden war ich wieder im Auto und auf dem Weg nach Hause.
Nächste Woche Donnerstag erfahre ich, was es alles zu sehen gab. Hoffentlich nichts!
Ich habe von meiner Onkologin in der Uniklinik meine Termine für das erste und vorerst auch letzte CT und MRT bekommen.
Am 06.12. wird das CT gemacht und am 19.12. das MRT.
Alle weiteren Nachsorgeuntersuchungen werden nur noch per Ultraschall gemacht.
Die Auswertung des 24 Stunden EKG hat ergeben das ich einmal sieben Extraschläge hatte was bei einem gesunden Menschen nicht weiter dramatisch ist.
Bei meiner Geschichte, möchte mein Hausarzt jedoch auf Nummer sicher gehen und hat mir eine Überweisung zum Kardiologen mitgegeben.
Über Doctolib habe ich als bei den mir angezeigten Ärzten die Möglichkeit einen Termin Mitte Januar zu bekommen. Ich telefoniere morgen mal ein bisschen rum. Vielleicht bekomme ich schon früher einen Termin wenn ich den Telefonjoker einsetzte. 🙂
Ich sitze gerade in der Uni und warte darauf aufgerufen zu werden.
Blut ist mir schon entnommen worden. Werte sehen soweit ganz gut aus.
Mal gucken wie das Gespräch verläuft.
Ich habe das Gefühl als ob mein Herz unregelmäßig schlägt bzw manchmal einen zusätzlichen Sprung macht. Durch das Vorhofflimmern was ich im März hatte bin ich sehr sensibel geworden. Deswegen habe ich bis morgen ein 24 Stunden EKG angelegt bekommen.
Die Rhythmusstörung kann durch die Medikamente die ich nehmen muss ausgelöst werden.
Durch Zufall habe ich eben festgestellt das ich fast genau vor drei Jahren schon einmal ein 24-Stunden EKG gemacht bekommen habe.
Damals ohne feststellbare Anomalien.
Ich hoffe das es dieses Mal auch wieder so ist.
Den Termin bei meiner Onkologin habe ich etwas falsch verstanden.
Heute war keine Nachsorge sondern nur ein einfaches Gespräch damit Sie auf dem aktuellen Stand ist.
Auch ich habe heute einen Termin beim Arzt.
Genauer gesagt, bei meiner Onkologin. Es ist die erste Nachsorge nach Therapieende.
Heute ist es zum zweiten Mal soweit, ich bekomme heute das zweite Mal meine Antikörperinfusion.
Vorher gibt es die obligatorische Blutentnahme.
Meine Blutwerte sind so gut wie sie gut sein können.
Aus der Reha heraus habe ich eine Verordnung für eine Rehanachsorge erhalten, und es wurde mit mir zusammen nach einem Anbieter gesucht.
Heute hatte ich meine erste Einheit, am Mittwoch folgt die zweite.
Danach darf ich zwei mal die Woche eigenverantwortlich Trainieren gehen.
Ich mache T-RENA weil es mir ermöglicht das in der stationären Reha erlernte weiter auszubauen und den Muskelabbau der während der Therapiephase erfolgte rückgängig zu machen. Mein Ziel ist es, zum Ende von T-RENA wieder da zu sein wo ich vor Therapiebeginn war.