Familie

Da war sie wieder…

… die Quarantäne.

Nein nicht für mich, sondern mal wieder für Melina.

Seit Donnerstag ist Melina zu Hause. Morgens erhielt meine Frau eine Mail, dass der Pooltest der Klasse positiv war und die Kinder zu Hause bleiben müssen. Wir mussten ein Teststäbchen in der Schule einreichen, so dass Melina einzeln getestet wurde.

Das Ergebnis kam gestern. Melina ist negativ!

Super dann kann sie ab Montag wieder zur Schule.

Nix da, Melina steht unter Quarantäne weil Sie Sitznachbarin ist.

Ein/e Klassenkamarad/in ist positiv und sie sitzt entweder daneben, davor oder dahinter.

Der Mittwoch gilt als erster Tag, weshalb sie am Montag einen erneuten Test machen kann, wenn der negativ ist, kann Sie ab Dienstag wirklich wieder zur Schule gehen.

Wie sehr das mit dem Coronavirus an meiner Tochter kratzt, zeigt eine Aussage meiner Tochter.

Als meine Frau mit ihr über die Quarantäne und den Grund dafür sprach, machte Melina sich Gedanken und Sorgen das sie jemanden anderen anstecken könnte wenn sie positiv ist, bzw. das Virus hat.

Auf der einen Seite finde ich es schön das Melina sich Gedanken macht was mit anderen passieren kann wenn man sie ansteckt, auf der anderen Seite finde ich es schlimm das die Kinder (egal welchen Alters) die den ganzen Scheiß mitmachen müssen seelisch so drastisch darunter leiden müssen.

Es wird noch lange dauern bis sich der Normalzustand wieder einstellen wird!

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Halloween 2021

Gestern war Halloween.

Es ist zwar ein Fest welches wir nicht feiern aber meine Kinder wollten trotzdem geschminkt werden. Da wir aufgrund der Zeitumstellung sehr früh auf waren hat meine Frau die Zeit genutzt und meine Tochter und meinen Sohn gruselig geschminkt.

So ging es gestern morgen auch zum Bäcker. Die beiden hatten eine heidenspaß.

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Losgelöst und zugestopft

Wo bzw. wie fange ich an?

Ich glaube ich fange mal mit dem zugestopft an.

Letzten Samstag morgen habe ich wegen meiner Schlafproblematik in Foren gelesen, und habe viel über die Ursachen gelernt.

Neben gesundheitlichen Ursachen, Stress und Problemen bei bzw. an der Arbeit sind es oft Umwelteinflüsse wie Geräusche (Laubrascheln, Vogelgesang, Schnarchen des Partners usw.) oder Gerüche.

Durch das abnehmen und die regelmäßigen Termine bei meinem Hausarzt können bei mir die gesundheitlichen Probleme ausgeschlossen werden. Stress an der Arbeit ist da, aber meiner Meinung nach nicht so dramatisch das ich dadurch Schlafprobleme bekommen würde. Zumal ich von der Arbeit gedanklich nichts mit nach Hause nehme. Gerüche sind im Herbst/Winter/Frühling selten, im Sommer riecht man schon öfter mal etwas. Geräusche haben wir genügend. Laubrascheln und auch das Schnarchen meiner Frau. Ich selber Schnarche auch, seit meinem Gewichtsverlust nur nicht mehr so viel bzw. nicht mehr so laut.

Gegen Geräusche habe mir Ohrstopfen bestellt die ich seither jede Nacht trage. Die erste Nacht war noch ziemlich unruhig weil ich Angst hatte den Wecker nicht mitzubekommen und dadurch zu verschlafen. Den Wecker höre ich, er ist zwar etwas leiser aber ich höre ihn. Seitdem ich mir die Stöpsel in die Ohren stecke schlafe ich richtig gut. Ich bin morgens fit und ausgeschlafen, Tagsüber habe ich bisher auch keine Müdigkeit mehr. Abends bin ich nach wie vor ziemlich müde, das mag aber daran liegen das ich morgens um 5 Uhr aufstehe.

Ich befinde mich aber noch in der Testphase, wenn es dauerhaft so bleibt das ich gut schlafe, werde ich mir angefertigte Ohrstöpsel vom Akustiker holen. Hierzu habe ich meinen Hausarzt angeschrieben ob er mir die verordnen kann. Auf die Antwort warte ich noch.

Nun kommen wir zum losgelöst.

Mein Freund und Kollege hat einen Beitrag über seine Abschottung von äußeren Einflüssen wie zum Beispiel dem Smartphone und sozialen Medien geschrieben. Diesen Beitrag habe ich zum Anlass genommen und meine eigene Abhängigkeit von den selbigen zu reflektieren. Mir ist schon öfter aufgefallen, wie oft ich das Smartphone in der Hand hatte ohne das es einen wirklichen Anlass dazu gibt.

Des Weiteren habe ich festgestellt, das ich mich von anderen Dingen hab verrückt machen lassen. Da wäre zum Beispiel meine Smartwatch die mich immer und überall über eingehende Nachrichten oder ähnliches informiert hat, aber auch die Tatsache mein Gewicht trotz Ende meines Abnehmprojektes kontrollieren zu müssen.

Hierbei habe ich mich als erstes von meiner Smartwatch getrennt, dies war wie so vieles von mir nicht beabsichtigt. Der leere Akku der Uhr war der Auslöser. Ich zog die Uhr aus legte sie auf meinen Schreibtisch und vergaß sie dort. So verbrachte ich die nächsten Tage ohne die Uhr und stellte fest das es ohne die Uhr viel entspannter ist. Nicht immer erreichbar zu sein, bzw. nicht jede Nachricht oder EMail sofort mitzubekommen. Wenn mich wer anruft und ich den Anruf nicht mitbekomme, stört es mich auch nicht mehr. Ich habe meine Mailbox aktiviert,wenn wer anruft und mir auf die Mailbox spricht rufe ich zurück wenn ich die Zeit dazu habe. Wenn nicht drauf gesprochen wird, kann es ja nicht wichtig gewesen sein!

Ich werde für die Zukunft meine alte „einfache“ Armbanduhr raus kramen und reaktivieren.

Heute morgen habe ich von meinem Smartphone alle Apps von der sozialen Medien gelöscht, die Accounts bleiben bestehen da ich sie teilweise für den Log-In benötige. Was bleiben durfte war Whatsapp.

Die Kontrolle meines Gewichts habe ich auch eingestellt, dass heißt höchstens nur noch einmal im Monat auf die Waage, wenn überhaupt. Das wiederum bedeutet nicht das ich jetzt wieder in alte Muster zurück falle, sondern das ich in Zukunft auf mein Bauchgefühl höre und ich mich auch hiervon freispreche.

Zum Teil habe ich die oben beschriebenen Änderungen vor längerer Zeit eingeführt, zum Teil sind die Änderungen top aktuell. Ich merke aber schon jetzt das es mich entspannter Leben lässt.

Viele kleine Bausteine ergeben auch irgendwann ein ganzes Haus, ich arbeite an mir und an meiner seelischen Gesundheit.

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Früh auf den Beinen

Nicht nur in der Woche, sondern auch am Wochenende bin ich früh auf.

In der Woche klingelt um fünf Uhr der Wecker, den ich dann nochmal 20 Minuten weiter stelle bevor ich aufstehe.

Am Wochenende klingelt zwar kein Wecker aber wach werde ich trotzdem recht früh. Meist gegen sechs Uhr, ich bleibe dann noch liegen schlafe aber nicht mehr richtig ein. Um sieben ist es dann meist so das ich aufstehe.

So wie auch heute morgen.

Euch einen schönes Wochenende.

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Eine Woche sturmfrei

Diese Woche war meine Frau bei Ihrer Familie in der „alten“ Heimat.

Ich hingegen bin hier zu Hause da ich keinen Urlaub in den Ferien genommen hatte. Die Zeit alleine habe ich genutzt um viel Zeit im Garten zu verbringen. Abends bin ich meist erst später als üblich nach Hause gekommen und habe etwas gegessen, in die ferne gesehen und bin schlafen gegangen.

Gestern Abend war Eishockey angesagt, das Spiel war nicht wirklich gut, aber die Zeit mit den anderen Männern war top.

Heute kommen meine Frau und die Kinder wieder nach Hause und ich bin froh wenn sie endlich wieder da sind. Ich habe sie alle ganz schön vermisst.

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Unterzeichnet

Am letzten Samstag habe ich den Pachtvertrag für unseren Garten unterzeichnet.

Der Garten umfasst eine Grundfläche von 270 qm, und hat eine gemauerte Laube. Der Altpächter ist im Januar verstorben, weshalb im Garten nicht mehr viel gemacht wurde.

Deswegen sind wir am Samstag und am Sonntag erstmal hingegegangen und haben die Laube ausgeräumt. Währenddessen hat meine Frau einen kleinen Rundgang durch unseren Garten gemacht und alle sauf Video aufgezeichnet.

Das ausräumen war ein ganzes SStück Arbeit aber im Garten selber haben wir nicht so viel zu tun. Wir müssen die Pflanzen nur wieder in Fom bringen bzw. für den anstehenden Winter zurück schneiden. Den Rest den wir im Haus verändern möchten können wir auch noch zu einem späteren Zeitpunkt, zum Beispiel im Winter machen.

Gestern habe ich den angefallenen Müll und den bisher angefallenen Grünschnitt zur örtlichen Müllstelle gebracht. Ich bin froh das es hier die Möglichkeit gibt den Sperrmüll und den Grünschnitt kostenlos abzugeben.

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Wie läufts so in…

… Schule und Kindergarten?

Beginnen wir mit Melina. Bei Meina in der Schule läuft es ganz gut. Sie geht gerne in die Schule und macht fkeißig mit.

Mittlerweile durfte Melina sich zum zweiten Mal eine Belohnung aus der Schatztruhe nehmen, worüber Sie sich sehr gefreut hat. Wir unsnatürlich auch.

Die Hausaufgaben macht Melina meistens ganz aus sich heraus, sie nimmt sich ihren Ranzen und geht an Ihrn Schreibtisch an dem Sie dann die Hausaufgaben erledigt. Laut der Lehrerin sollen wir sie zwar icht korrigieren, meist guckt meine Frau trotzdem mal drüber. Hier bin ich besobders stolz auf Melina das Sie die Aufgaben schon mit soviel Eigenverantwortung macht.

Für Melina stehen jetzt die ersten Ferien an. In den zwei Wochen wird meine Frau mt den Kiddys zu Ihrer Mutter fahren und dort eine schöne Woche verbringen.

Nun zu Mailo, im Kindergatrne läuft es ganz gut. Nach anfänglichen Startproblemen und einem Gespräch inn der Kita geht es schon besser als am Anfang. Mal von eeinzelnen Unfällen abgesehen, kann mein Sohn auf Ansage auf Toilette gehen. Das hat die Kita so erreicht. Leide rmerkt er selber noch nicht wann er auf Tolette gehen muss so dass die Hose immer mal wieder nass wird bzw. ist.

Er geht gerne in die Kita, in der er mittlerweile von acht bis 14 Uhr bleiben darf. Wenn da nicht die hohe Anzahl an Personalausfällen bedingt durch Krankheit wäre. In der letzte Woche waren von 14 Erzieherinnen teils nur sechs da. Was bedeutete das Mailo nur bis 12 Uhr bleiben durfte und dann abgeholt werden musste. Was das angeht hoffen wir das sich die Situation bald ändert und die Betreuung zuverlässig sicher gestellt ist.

Was mir ganz besonders auffällt ist, das Mailo sich sprachlich deutlich weiterentwickelt hat. Er hat zwar vor dem Kndergarten auch schon gequatscht wie ein Wasserfall. Er kommentiert alles was er macht, z.B. Beim Schuhe anziehen sagt er, Fuß hochheben und da rein (in den Schuh) stecken.

Mittlerweile geht das Sprechen deutlich darüber hinaus. Das ist super, wenn auch manchmal etwas nervig wenn die Klappe nicht still steht.

Was ich bei bei beiden Kndern besonders schön finde, ist das Verabschiedungsritual welches wir jeden Abend vollziehen. Unsere Kinder dürfen selber entscheiden wer sie ins Bett bringt, manchmal ist es nur die Mama manchmal bin es nur ichvon dem die Kinder ins Bett gebracht werden möchten. Was aber immer ist, ist das „Gute Nacht“ sagen.

Die Kinder verabschieden sich von uns beiden mit einem Kuss und werden von uns mit „Ich liebe dich“ ins Bett verabschiedet. Es ist keine Pflicht, wenn die Kinder es nicht möchten muss es nicht gemacht werden,meist ist es aber so das die Kinder regelrecht darauf bestehen.

Ich finde diese Verabschíedung in die Nacht besonders schön, da es für mich eine besondere Aussage mit viel Kraft und einer besonderen Bedeutung ist.

Ich habe als Kind auch viel Liebe und Zuneigung erfahren, es wurde jedoch nie so aktiv wie in meinem eigenen Haushalt ausgesprochen. Dies ist auch heute nicht der Fall. Ich liebe meine Eltern heute auch noch (ich fänd es schlimm wenn es nicht so wäre) aber es wurde ein unserer Familie noch nie so aktiv ausgesprochen wie hier. Das komplette Gegenteil ist die Familie meiner Frau, bei der das „Ich liebe dich/euch oder ich habe dich/euch lieb“ genauso dazu gehört wie bei uns hier.

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3 von 3

In der letzten Woche habe ich an drei Laufveranstaltungen teilgenommen.

Das die Veranstaltungen so nah beieinander waren, war so nicht geplant, jedoch durch Corona leider nicht zu ändern. Denn die letzte Veranstaltung ist von Mai 2021 auf Septemper 2021 vrschoben worden wodurch die Events so nah beieinander waren.

Es begann letzte Woche Donnerstag mit dem 11. Kölner Leselauf, bei dem ich mich für die 10 Kilometer angemeldet hatte.

Der Lauf war gut, die Zeit hätte besser sein können aber dafür das ich eine sechs monatige Pause dazwischen hatte fand ich die 1:00:17 garnicht so schlecht.

Da es der 11.Lauf Kölner Leselauf war und die Zahl 11 in Köln eine ganz besondere Bedeutung hat, und ich die Medaille schön and hatte ich mich dazu entscheiden eine mitzubestellen.

Der zweite von drei Läufen war ein virtueller Lauf, bei dem es darum ging die meisten virtuellen 10k Läufe an einem Tag zu machen. Die Idee fand ich ganz schön, someldete ich mich dazu an.

Den Lauf absolvierte ich mit meiner Tochter zusamen.Ich lief und sie begleitete mich mit Ihre Fahrrad. Sie ist ganz toll mitgefahren.

Die Zeit war noch ein bisschen schlechter als die vom Leselauf aber ich hatte noch einen Muskelkater vom ersten Lauf und es ging für mich nur um die Sache den Rekord für die meisten 10k Läufe an einem Tag. Die Zeitwar mir ziemlich egal. Auch hier hatte ich mich für die Medaille entschieden.

Ob es dazu gekommen ist das der Rekord anerkannt wurde weiß ich nicht.

Als letzter Lauf hatte ich mich mit meinem Schwager zusammen beim 8. Kölner Zollauf angemeldet. Dieser Lauf hätte im Mai stattfinden sollen wurde aber wegen der damals noch strengen Coronaregeln in den September verschoben.

Dies ließ sich nunmla nicht ändern und so trate wir gestern zum Start an. Mein Muskelkater war weg und ich fühlte mich richtig gut. Ich war top motiviert hatte mich gut vorbereitet und so ging es um 18:05 Uhr pünktlich los.

Es galt den LAuf in einer Zeit von weniger als 55 Minuten zu schaffen. Die ersten zwei Läufe war ich mit einer 6,01 Minuten/Kilometer gelaufen, das hieß für mich ich musste nur etwas schneller laufen um die maximale Zeit zu schaffe. Das sollte zu schaffen sein!

Jedoch machte n mir meine Beine schon in der ersten von sechs Runden Probleme.

Ich bekam in den beiden Unterschenkeln Krämpfe. Ich dachte mir schon, na das fängt ja gut an und lief einfach etwas langsamer weiter. Runde eins und zwei waren gut, die Zeiten passten, so konnte es weiter gehen und ich hätte den Lauf in der Tasche. In Runde drei beam ich jedoch Krämpfe im linken Oberschenkel der sich trotz dehnen nicht wieder lösen sieß. Ich versuchte trotzdem weiterzukommen, versuchte weiterzulaufen aber es ging nicht so richtig. Ich schloss die dritte Runde ab und machte mich auf in die vierte von sechs Runden.

Das war die für mich letzte Runde, denn ich schleppte mich mehr oder weniger nur noch durch.

Scheiße, große Scheiße dachte ich mir! Ich bin kein Menschder aufgibt aber mein Körper wollte nicht mehr.

Die durchschnittliche Zeit je Kilometer stimmte, die Gesamtzeit stimmte auh, ich hätte es also schaffen können, wenn die Krämpfe nicht gewesen wären. Das ärgerte mich noch mehr.

Aber was sagte mein Schwager gestern noch:

Nach dem Lauf ist vor dem Lauf

Ich werde wieder öfter laufen gehen um die Fitness wieder zu steigern und bei meinem nächsten Lauf weniger Probleme zu haben.

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22 Jahre später

1997 habe ich die erste Fahrerlaubnis erworben. Das war die Fahrerlaubnis der Klasse 1b. Damals gab es noch den rosa Lappen.

1999 habe ich die Fahrerlaubnis Klasse A und BE gemacht. Den Führerschein gab es dann im Scheckkartenformat.

Im April diesen Jahres fiel mir auf das mein Führerschein bedingt durch das Tragen im Portemonnaie im oberen Bereich durchbricht.

Im April war aber an einen Termin beim Amt nicht zu denken. Irgendwann hatte ich es vergessen. Bis mir im Juli der Gedanke erneut in den Sinn kam.

Ich vereinbarte einen Termin beim Amt und beantragte einen neuen Führerschein.

Letzte Woche habe ich die Zeit gefunden die neue Karte abzuholen.

Der neue Führerschein ist bis 2036 gültig. Ich bin gespannt ob er bis dahin noch ganz ist und was für die Verlängerung alles gemacht werden muss.

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Die erste Kindergartenstunde für Mailo

Heute morgen konnte es nicht schnell genug gehen bis wir los gehen konnten.

Im Kindergarten brachte meine Frau Mailo in seine Gruppe und er begann direkt zu spielen. Nach einer Stunde haben wir Mailo wieder abgeholt, die Kinder waren im Freigelände und spielten. Mailo natürlich auch. Er war so mit spielen beschäftigt das er gar nicht mit nach Hause wollte.

Morgen darf er wieder für eine Stunde in die Kita. Am Donnerstag hat Melina Einschulung, vielleicht darf er da etwas länger bleiben.

Wir werden sehen.

Ich bin froh und stolz auf den kleinen Mann das er so einen Spaß und so viel Freude hat im Kindergarten zu sein.

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