Kurioses Schild
Gestern bei einem Spaziergang mit Freunden entdeckt.

Gestern bei einem Spaziergang mit Freunden entdeckt.

Am Montag ist mein erster Urlaubstag im Sommer 2022.
In diesem Jahr werden wir nicht weg fahren, denn wir haben den Garten, wir bekommen unser neues Auto und zuhause ist es auch schön.
Apropos Garten, so ein Lagerfeuer hat schon was schönes.


Euch eine schöne Zeit in der zweiten Hälfte der Sommerferien.
Meine Frau und unsere Kinder waren die letzten Tage mit Schüsseln bewaffnet unterwegs und haben kräftig Brombeeren gepflückt.
Es waren 2 Kilogramm Früchte die zusammen gekommen sind.
Wir sind heute los gefahren und haben 2:1 Gelierzucker gekauft um aus den Brombeeren leckere Marmelade zu kochen.
Wir haben die Früchte gewaschen und püriert. Alles zusammen in einen Topf und haben das ganze nach Packungsanweisung gekocht.
Es sind sechs volle Gläser geworden.

Vom letzten Mal Marmelade kochen wusste ich das die absolut heiße Marmelade überall herum spritzt, weshalb ich unsere Kinder aus der Küche geschickt habe, denn wenn etwas spritzt, sollen die zwei nichts abbekommen.
Was passieren kann, können sich meine Kinder morgen ansehen. Denn ich habe zwei Spritzer abbekommen und habe nette Brandlöcher am Arm.



Naja, das heilt wieder. Ich hoffe nur das es nicht zu lange dauert bis es verheilt ist.
Wir haben schon vieles aus unserem Garten essen können.
Unter anderem Salat, Kohlrabi und fünf Erdbeeren. Nein ihr habt euch nicht verlesen, es waren nicht viel mehr als fünf Erdbeeren. Die restlichen sind entweder Vogel, Nagetieren oder Schnecken zum Opfer gefallen.
Vorgestern ist meine Frau hingegangen und hat unsere Johannisbeerstrauch geplündert.

Rund 1700 Gramm feinste Johannisbeeren.
Heute haben wir sie von den Stängeln befreit und verarbeitet.



Übrig geblieben sind 1650 Gramm, die wir zum einen zu Marmelade verarbeitet haben und wir haben einen leckeren Obstkuchen gemacht.
Den Kuchen werden wir uns morgen schmecken lassen.
Ich freue mich schon riesig auf den Kuchen. Vor allem da wir auch den Boden selbst gebacken haben.
Die Zeit vergeht so schnell.
Ich kann mich noch ganz genau daran erinnern wie die zwei kleinen Fellnasen auf der Couch lagen. Gestern sind die zwei „kleinen“ 12 Jahre alt geworden.

Eigentlich war ihr Aufenthalt bei uns nur als „Notlösung“ gedacht bis sie ein neues Zuhause gefunden haben.
Es kam wie es kommen musste, sie kamen, sahen und eroberten unsere Herzen.
Heute 12 Jahre später, haben wir keine Minute bereut die zwei aufgenommen zu haben, jedoch steht die Entscheidung fest das wenn die Katzen über die Regenbogenbrücke gegangen sind keine neuen mehr angeschafft werden.
Sie ist zumindest der Plan.
Aber soweit ist es ja hoffentlich noch nicht so bald und wir freuen uns auf viele weitere Jahre mit den „großen“ und „kleinen“ Fellnasen.
Unsere Hausbank hat sich dazu entschlossen die bisher kostenlose Visa Kreditkarte gegen eine Debitkarte zu tauschen. Diese ist ebenfalls kostenlos, aber auch nichts wert.
Denn diese Art von Karte kann man nur fürs Einkaufen verwenden, für zum Beispiel Hotelreservierungen ist sie nutzlos.
Natürlich gibt es die Kreditkarte auch weiterhin, jedoch ist diese nicht mehr kostenlos. Sie kostet 2,50 Euro im Monat pro Karte. In unserem Fall sind/waren es zwei.
Jetzt könnte man sagen 2,50 Euro im Monat pro Karte ist nicht viel Geld, aber warum soll ich für eine Karte zahlen wenn ich die gleiche Karte mit zum Teil anderen/besseren/flexibleren Möglichkeiten kostenlos bekommen kann.
Meine Karte ist die Tage angekommen, die Partnerkarte für meine Frau kommt auch noch.
Heute ist Feiertag, morgen habe ich einen Brückentag und dann kommt das Wochenende.
Vier Tage frei, das ist wie ein kleiner Urlaub.
Pünktlich zur vereinbarten Zeit war der Wespenmann da.
Er packte seine ganzen Utensilien aus und legte los.

Mit Staubsauger, Spachtel und Karton bewaffnet rückte er den Tierchen auf den Pelz.
Nach rund zwanzig Minuten war der ganze Spuk vorbei, er hatte das Nest abgebaut, alle Wespen soweit wie möglich eingesammelt und sicher verstaut.

Meine Kinder hatten noch kurz die Möglichkeit sich die Wespen anzuschauen und dann ging es los.
Er siedelt das Volk in Köln um, sodass sie weiter leben können.
Ganz günstig war es nicht, aber trotzdem ist es mir die Sache wert. Denn es gibt immer weniger Insekten, und gerade für mich als Kleingärtner sind die Tierchen sehr wichtig. Denn sie sorgen dafür dass meine Pflanzen was werden.
Wir haben unter anderem vier Lila-Kohlrabi angepflanzt.
Gestern haben wir einen mit nach Hause genommen um ihn zum Abendessen zu vertilgen.
Optisch sind die der Hammer aber unter der Schale sind es ganz „normale“ helle Kohlrabi.

Geschmeckt hat er wirklich gut, kein bisschen Holzig und zart wie ein gutes Stück Fleisch.
Mitte letzten Jahres hatte ich bei einem Turnverein angefragt ob es einen Platz für Melina gäbe.
Leider erhielt ich eine Absage und die Mitteilung das man uns auf die Warteliste gesetzt hätte.
Vor drei Wochen klingelte mein Mobiltelefon und ich erhielt die Nachricht das es freie Plätze gäbe und meine Kinder zum Probetraining kommen können.
Die letzten zwei Wochen sind die zwei zum Probetraining gegangen, mit dem Resultat das die zwei ab dieser Woche einmal die Woche zum Turnen gehen können.
Das Pfingstwochenende neigt sich dem Ende zu.
Das Wetter hat am Sonntag leider nicht ganz mitgespielt, soll bedeuten, es hat ziemlich viel geregnet sodass wir lieber zuhause geblieben sind als die Zeit im Garten zu verbringen.
Heute war das Wetter etwas besser. Heute konnten wir zumindest ein bisschen Zeit im Garten verbringen.
Ich habe es mir gegönnt.
Erstmal nur für Juni, wenn es sich in diesem Monat lohnt hole ich es mir eventuell auch für die nächsten beiden Monate.
Perfekt für ein Bad im Pool. Es hat so richtig gut getan.
Wir gehören zu den Haushalten die im Zuge der Volksbefragung befragt wurden.
Mit einer Verspätung von rund einer Stunde kam die Interviewerin zu uns, stellte fünf Fragen und hinterließ einen Umschlag mit Zugangsdaten für einen Onlinefragebogen.
Alles in allem dauerte die Bearbeitung zehn Minuten.
Heute habe ich es anscheinend ein bisschen übertrieben.
Ich habe mir heute den Pelz im Nacken und an den Armen verbrannt.