Die Tage flatterte die Verbrauchsabrechnung für das von uns verbrauchte Erdgas rein.
Das Ergebnis:
Eine kleine Nachzahlung I. H. v. 11,14 EUR.
Ich hatte die Abschlagshöhe mal bei dem belassen was der Anbieter errechnet hatte und siehe da es passte ungefähr.
Für das kommende Jahr ist der Abschlag um 9 Euro angehoben worden. Mal sehen was ich mache, ich weiß noch nicht ob ich ihn selber anpassen soll oder ob ich es so laufen lasse.
Anfang August habe ich einen Entschluss gefasst und habe mit dem sammeln von Kronkorken begonnen.
Ich habe mir schon lange vorgenommen Kronkorken zu sammeln, sie beim Schrotthändler zu verkaufen und den Erlös zu spenden. Irgendwie habe ich es aber nie wirklich gemacht.
Nun ist der erste Schritt gemacht und die ersten Kronkorken liegen schon in einer Zementwanne in meiner Garage.
Nun habe ich mir gedacht, dass mir die Sache so viel Wert ist, daß ich sie etwas publik machen möchte. Hierzu habe ich eine gute Möglichkeit geschaffen.
Grundsätzlich hätte ich hier bei derGlaser.de darüber schreiben können, ich dachte mir nur, dass dieser Blog mein Tagebuch ist und ich eine andere Plattform für das Projekt haben möchte.
Also habe ich mich kurzerhand hingesetzt und habe eine Projektseite auf die Beine gestellt.
Ihr erreicht die Seite entweder über den Button oder je nach dem wie ihr derGlaser.de aufruft, auf der rechten Seite über der Blogroll oder wenn ihr mit dem Smartphone da seid unten, unter den Beiträgen, ebenfalls über der Blogroll.
Die Seite wird noch wachsen bzw mit weiterführenden Informationen gefüttert, bis dahin heißt es Geduldig sein.
Ich bin gespannt wie die Resonanz ist bze sein wird.
Meine Tochter hatte heute einen Termin bei der Kieferorthopädin die sich den Stand der Behandlung anschauen wollte.
So wie es heute ausgesehen hat, wird die Behandlung mit der losen Zahnspange schneller beendet und der Übergang zur festen Zahnspange früher eintreten wie zu Beginn geplant.
Ursprünglich war der Zeitplan neun Monate die lose und danach die feste Zahnspange.
Im Oktober haben wir den nächsten Termin. Dann wären es auf den Tag genau sechs Monate.
Den neuen Mantel und Schlauch für den E-Scooter haben wir per Paket bekommen und heute habe ich beides montiert.
Zusätzlich habe ich an der Vorder- und an der Hinterradbremse die Bremsbeläge getauscht. Diese waren zwar noch nicht ganz runter aber wenn ich sie gelassen hätte, hätte es sowieso nicht lange gedauert bis diese auch fällig geworden wären und ich hätte wieder alles auseinander nehmen könne/dürfen.
Jetzt ist der Scooter wieder fit für nächsten weiß ich nicht wie vielen Kilometer.
Getsern habe ich mir den Plattfuß an meinem Roller etwas näher angesehen und habe festgestellt das der Mantel des Reifens ein Totalschaden ist.
Anscheinend bin ich ohne das ich es mitbekommen hätte an einer Scherbe oder einem anderen scharfen Gegenstand vorbei gefahren.
Leider war der Mantel noch gar nicht so alt. Ich habe einen neuen bestellt. Sobald der da ist, werde ich den Mantel und den Schlauch austauschen. Damit ist der Roller dann wieder fahrbereit.
Dadurch das ich Homeoffice machen darf und ich nicht immer am Esstisch sitzen und arbeiten möchte bzw kann, habe ich mir einen kleinen Arbeitsplatz in unserem Schlafzimmer eingerichtet.
Wir müssen noch ein wenig Umräumen damit ich ein wenig mehr Platz bekomme aber für die zwei Tage die ich von zuhause aus arbeiten darf ist der Platz/Schreibtisch voll und ganz ausreichend.
Vor allem weil ich für meine Arbeit nicht viel Papier benötige.
Da ffängt man gerade irgendwo neu an zu arbeiten und schon geht es zum Betriebsausflug.
Die Teilnahme war nicht verpflichtend, ich fand es aber sinnvoll an dem Ausflug teilzunehmen um die neuen Kolleg/innen kennenzulernen.
Bei rund 90 teilnehmenden war es zwar nicht einfach, aber den einen oder anderen konnte ich kennenlernen. Die, die ich nicht kennengelernt habe, werde ich nach und nach im Alltag kennenlernen.
Den Tag konnte jeder so verbringen wie er wollte. Ich hatte mich für eine kleine Spazierwanderung entschieden.
Los bin ich in Einruhr und bin bis Rurberg gelaufen. Über Stock und Stein.
In Rurberg habe ich eine Pause in einem Eiscafe eingelegt und bin mit einem der Schiffe nach Einruhr zurück gefahren.
Nach meiner Rückkehr habe ich mir die Daten meiner Uhr angesehen und war überrascht das es nur fünf Kilometer waren. Gefühlt waren es deutlich mehr.