Muskeln die mit einem Kater kämpfen
Was so ein bisschen andere Arbeit bzw Bewegung bewirken können ist Wahnsinn.
Ich habe Muskelkater in den Beinen, sprich in den Oberschenkeln.
Warum andere Arbeit bzw Muskelkater, erfahrt ihr später hier.
Was so ein bisschen andere Arbeit bzw Bewegung bewirken können ist Wahnsinn.
Ich habe Muskelkater in den Beinen, sprich in den Oberschenkeln.
Warum andere Arbeit bzw Muskelkater, erfahrt ihr später hier.
In den letzten Wochen war unser Haus eingerüstet um die Fassade neu streichen zu lassen.
Bedingt durch etliche Halloweenstreiche (jedoch ohne vorher nach Süßigkeiten zu fragen) sah unsere Fassade nicht mehr schön aus.
Für Ihre Halloweenstreiche kaufen die Jugendlichen aus der Nachbarschaft bei dem in der nähe befindlichen Penny, Eier und werfen diese, in Richtung der Fenster wo die Bewohner die das Licht an haben.
Jetzt nach rund vier Wochen sieht unser Haus wieder schön aus.
Mal sehen wie lange das so vor hält.
Auf meinem heutigen Heimweg mit dem Fahrrad bekam ich die Möglichkeit, mir meinen Heimweg den ich sonst fahre mal genauer anzusehen.
Ich hatte während der Fahrt ein knacken gehört und hatte mir schon gedacht „hoffentlich hast du dir jetzt nichts eingefahren“.
Ich habe schon das richtige Gefühl gehabt den die Schraube steckt in meinem Reifen.
Die Freude ist groß.
Ich werde mich wohl die nächsten Tage mal dran geben und nachsehen ob ich das Loch flicken kann oder ob ich den Schlauch austauschen muss.
Ein gutes hatte der nachmittagliche Spaziergang, ich konnte das schöne Wetter und die Aussicht genießen ohne auf Autos achten zu müssen.
Unseren Katzen geht es gut, sie sitzen und liegen auf ihren Lieblingsplätzen.
Zum Teil in der Sonne, aber auch im Schatten. Und vor allem in der nähe des Trinkbrunnens.
Seit zwei Monaten, weiß meine Frau das sie Diabetes Typ 1 hat. Heute Abend waren wir mit dem Fahrrad unterwegs.
Wir haben vorher noch gut gegessen und meine Frau hat extra weniger Insulin gespritzt um den Sport auszugleichen, weil Sport bei der Zuckerumwandlung hilfreich ist.
In der Mitte unserer 16 Kilometer Radtour musste meine Frau ihren Zuckerwert bestimmen.
Und was musste natürlich sein? Richtig, sie war unterzuckert. Also, Traubenzucker und Gummibärchen aus der Tasche und guten Appetit.
Zehn Minuten später erneut gemessen und der Wert war noch nicht da wo er sein sollte bzw musste. Nach weiteren Zehn Minuten war der Wert dann im halbwegs „grünen“ Bereich. Wir konnten weiter fahren.
Nachdem wir weiter gefahren sind und weitere 20 Minuten vergangen waren hat meine Frau noch mal gemessen und der Wert war wieder auf dem Weg in den Keller.
Resultat dieser Talfahrt war, das ich meine Frau da wo es ging geschoben habe, damit der Wert nicht noch weiter absackt.
So kamen wir wenigstens relativ schnell nach Hause und der Zuckerwert blieb auch stabil. Am Dienstag ist der nächste Diabetesschulungstermin bei dem ich meine Frau begleiten werde. Mal sehen ob man der Unterzuckerung gegenwirken kann.
Heute fing für viele Kinder der “Ernst des Lebens” an.
Hier in Köln heißen die Kinder die Heute eingeschult werden beispielsweise I-Dötzchen.
7 Uhr am Montag morgen und es sind 28,7 Grad in unserem Büro.
Alle Fenster und Türen stehen auf.
Ich habe sie hinter mir.
In zwei Sitzungen in dieser Woche wurde etwas gegen die Parodontose getan die ich leider habe.
Am Dienstag war der erste Termin in dem mein Oberkiefer dran war.
Da meine Kiefer bei der Behandlung betäubt werden musste und es sage und schreibe 16 Jahre her ist das ich im Mundraum eine Spritze bekommen habe war ich etwas nervös.
Die Spritzen waren halb so schlimm, die Behandlung war durch die Betäubung sehr angenehm.
Die Behandlung war nach einer dreiviertel Stunde erledigt, die Betäubung hat mich noch weitere dreieinhalb Stunden beschäftigt.
Heute war der Unterkiefer dran, das selbe Spiel nur das die Ärztin weniger Mittelchen spritzen musste obwohl sie nochmal nachspritzen musste. Auch jetzt ist meine Unterlippe noch taub.
Nun bin ich Happy, übernächste Woche muss ich nochmal zur Kontrolle und dann ist alles fertig.
Auf dem Stück Arm, welches man auf dem Foto sieht, befinden sich rund 25 Muttermale, am Rest des Körpers sieht es nicht viel anders aus.
Da bei einer so hohen Anzahl an Muttermalen die Gefahr das eines der Muttermale entartet sehr groß ist habe ich mich bei meiner Krankenkasse informiert ob eine Untersuchung der Leberflecken bezahlt wird.
Die Krankenkasse teilte mir mit das eine Untersuchung normalerweise erst ab dem 35. Lebensjahr zur Vorsorge gehört und dann auch erst zur Regelleistung gehört. Ich bin bei der IKK versichert, die IKK bezahlt die Vorsorgeuntersuchung schon ab dem 20. Lebensjahr. Dann jedoch nur bei dafür zugelassenen Ärzten.
Der Herr bei der Krankenkasse hatte mir freundlicherweise eine Rufnummer eines Arztes gegeben der zugelassen ist und diese Untersuchung machen darf.
Bis gestern war ich der Meinung das es ein Hautarzt war bzw. ist.
Ich wurde eines besseren belehrt.
Ich hatte mir eine Überweisung zum Hautarzt geholt damit ich die Praxisgebühr nicht nochmal bezahlen muss Die Dame an der Anmeldung wunderte sich schon über den Eintrag “Hautarzt” auf der Überweisung. Ich konnte die Verwunderung erst nicht verstehen, nachher wurde mir klar warum die Dame verwundert war.
Die Krankenkasse hatte mir die Rufnummer für einen Internisten genannt und nicht von einem Hautarzt, also hat mein Hausarzt mich an einen anderen Hausarzt überwiesen der die gleiche Untersuchung bei mir gemacht hat die ich auch letztes Jahr schon gemacht bekommen habe.
Ganz toll!
Dieser Arzt hat er sich alle für Ihn auffälligen Muttermale angesehen und bei einem eine Empfehlung ausgesprochen das ich dieses doch mal einem Hautarzt zeigen soll. Eine entsprechende Rufnummer gab er mir ebenfalls direkt mit.
Ich habe dann auch direkt einen neuen Termin gemacht. Am 27.08. geht es dann los. Ich lasse mich mal Überaschen was dann so alles ansteht. Was mir direkt pauschal schon mitgeteilt wurde ist das die Verwendung des “Drauflichtmikroskops” 16,60€ kosten wird.
Und das je Leberfleck!!!
Mal sehen um wie viele Euros ist dann ärmer bin.
Seid einiger Zeit haben wir eine Kantine der hiesigen Sparkasse bei uns in der nähe.
In regelmäßigen Abständen gehen wir dort essen.
Diese Woche gab es einen sehr guten und leckeren Burger.
Schön saftig, die Frikadelle noch leicht rosa und die Soße war auch sehr lecker.
Beim nächsten Mal bin ich wieder mit dabei.