Strukturdatenerhebung 2023
Ich war dabei.
Gerade eben habe ich den Fragebogen online ausgefüllt und abgeschickt.
Ich war dabei.
Gerade eben habe ich den Fragebogen online ausgefüllt und abgeschickt.
Ende April flatterte ein Brief unserer Verwaltung bei uns ein.
In dem Brief wurde uns bekannt gegeben dass unsere Miete aufgrund der vereinbarten Indexmiete angehoben würde. Das ist für uns nicht unüblich, denn so steht es in unserem Mietvertrag.
In den letzten Jahren belief sich die Änderung immer um 2 %.
Dieses Mal sind es 13,4 %!!
13,4 % bedeuten bei uns rund 100 Euro mehr Miete. Im gesamten Zahlen wir damit inkl. Mietnebenkosten zzgl. Gas und Strom rund 970 Euro für unsere 80 qm.
Wenn ich die Kosten für Strom und Gas noch oben drauf rechne sind wir bei 1200 Euro.
Ich bin froh das ich jedes Jahr die Anbieter für Strom und Gas Vergleiche. Damit liegen wir bei den beiden Posten deutlich günstiger wie bei unseren örtlichen Anbieter.
Vor einer Woche habe ich mir ein Aufbaupräparat gespritzt welches dazu führt, dass mein Knochenmark sich erholt und meine Abwehr wieder gestärkt wird.
Heute hatte ich einen Kontrolltermin, und wie ist der Wert?

Mit 0.7 immer noch zu tief.
Am Freitag habe ich den nächsten Termin zur Kontrolle. Ich bin mal gespannt ob der Wert dann besser ist.
Was man nicht alles tut.
Im Zuge des Aufbaus meines Immunsystems muß ich mir heute und morgen ein Aufbaupräparat spritzen.
Also habe ich heute Abend nicht lange überlegt oder gezögert und habe mir eine Spitze gesetzt.

Das erste Mal in meinem Leben das ich mir selber eine Spritze gesetzt habe.
Bin gespannt ob es einen blauen Fleck gibt.
Die für heute angesetzte Therapie musste verschoben werden.
Meine NEUTH# (Neutrophile) ist zu niedrig um die Chemotherapie oben drauf zu geben.
Die Neutrophile ist ein Bestandteil des Immunsystem des Körpers. Ab einem Wert unter 0.5/Mikroliter spricht man von einer Aplasie.

Um die Leukozytenproduktion anzuregen, habe ich ein Rezept für Spritzen mit einem Aufbaupräparat erhalten welches ich mir heute und morgen spritzen muß.
Als Ursache für die Neutropenie vermutet die Ärztin entweder das Antibiotikum oder Überbleibsel der Erkältung die ich hatte.
Der nächste Anlauf ist für Montag geplant. Vorher werden die Werte nochmal geprüft.
Unser „großes Katzenpärchen wird dieses Jahr 16 Jahre alt.
Dem Kater sieht man es nicht wirklich an, aber uns Weibchen wird immer knochiger.

Sie hat keine Schmerzen und sie frisst auch „normal“, halt so wie sie es schon immer getan hat.
Wir hoffen das Sie noch lange da bleiben werden.
Auch mich hat es ereilt, eine Erkältung.
Gestern ging es los und entwickelte sich so richtig. Erst ohne Fieber, welches sich aber im Laufe des Tages einstellte.
Über die 116117 erfuhr ich welche notärztliche Praxis für uns zuständig ist, wo ich mich hinbegab.
Ich hatte zum Glück keine Wartezeit, so ging der Besuch schnell und ich bekam ein Rezept für ein Antibiotikum und einem Medikament gegen das Fieber.
Heute hätte ich meinen nächsten Therapietermin gehabt, dieser wurde aber wegen der Erkältung und dem Fieber verschoben.
Von der Uniklinik erhielt ich ein anderes „breiteres“ Antibiotikum.
Jetzt muß es nur noch besser werden. Bis Freitag muß ich auch mein Chemomedikament absetzen.
Ich weiß nicht, wie ich dieses schwierige Thema beginnen soll. Wie ich meine Enttäuschung in Worte fassen soll.
Durch meine Krankheit habe ich vieles lernen müssen bzw gelernt.
Was ich lernen mußte bzw ich regelmäßig wieder erlebe, ist das es Menschen gibt, die sich nicht mehr melden. Oder das sich das Verhalten dieser Menschen drastisch geändert hat.
Solange alles gut ist und man keine Einschränkungen hat, ist die Welt in Ordnung. Gibt es Probleme ist die Freundschaft oder auch die Unterstützung auf einmal vergessen und man hört nichts mehr.
Ich weiß nicht warum man sich zurück zieht bzw sich so verhält, aber es sorgt für schlechte Gefühle und Stimmungen. Teilweise habe ich das Gefühl das ich gar ein schlechtes Gewissen haben muss das ich krank bin.
Mir ist bewußt, dass ich es nicht nötig habe ein schlechtes Gewissen zu haben, denn ich habe mir die Situation nicht ausgesucht und wäre auch froh wenn es anders wäre.
Aber gut, so ist es halt. Ich werde davon nicht sterben, aber ich weiß für die Zukunft wer mir wirklich was bedeutet und zu wem ich in Zukunft eher Abstand nehmen werde.
Das Leben geht weiter getreu dem Motto: Immer wigger
Bei uns allen ist alles in Ordnung.
Das freut uns natürlich, es zeigt aber auch, dass wir unseren Kindern das Zähne putzen richtig beigebracht haben und es ihnen auch gut vorleben.
Mir fallen die Haare wieder aus.
Ich habe mich deswegen entschlossen den Bart abzuschneiden. Den so fällt es mir einfacher diese Tatsache zu akzeptieren.

Die Barthaare konnte ich heraus ziehen bzw. ich habe sie überall verloren.
Mit der Maschine ging es schnell und der Bart war ab.

Die restlichen Haare fallen auch nach und nach aus.
Auf dem Kopf sind die Lücken schon deutlicher zu sehen.

Zum Glück kommen die Haare irgendwann wieder. Auf dem Kopf stört es mich nicht aber um den Bart trauere ich schon ein bisschen.
Seit unserem Wechsel zur Telekom läuft alles reibungslos.
Was man von unserem Anschluß bei Vodafone nicht behaupten konnte. Dort haben wir trotzdem mehrfachen Kontakt zum Kundenservice und Austausch der Hardware immer Probleme gehabt.
Nach dem letzten Austausch des Routers ging fast gar nichts mehr. Unsere smarten Lautsprecher gaben ständig die Rückmeldung das ein Fehler aufgetreten sei und man es später noch einmal versuchen sollte und die übrigen Geräte waren im mobilen Datennetz schneller unterwegs als im WLAN.
Zu dem Zeitpunkt war der Anschluss schon gekündigt und der neue Anschluss schon beauftragt.
Wenn alles weiter so gut läuft war es die richtige Entscheidung zur Telekom zu wechseln.

Viel mehr geht fast nicht mehr. Ich habe noch einen Anschluß an meinem Port frei,der bleibt aber auch frei.
Heute bekomme ich die nächste Runde R-CHOP.
Für die nächsten fünf Stunden sitze ich in einem Therapieraum der Uniklinik und lasse die Chemie auf mich wirken.
Wir haben es getan…
Ich bin nicht zu faul zum kochen, ganz im Gegenteil ich koche sogar sehr gerne. Aber wir haben schon länger mit dem Gedanken gespielt uns eine „selbstkochende“ Küchenmaschine zu kaufen.
Der Preis des Staubsauger bauenden Marktführers war uns zu teuer. Auch wenn die Küchenmaschine das Geld bestimmt wert ist.
Vorletzte Woche hatte Lidl den monsieur cuisine in der smarten Version im Laden stehen. Auch hier haben wir hin und her überlegt.
Letztendlich hat meine Frau die Entscheidung getroffen und hat einem der Helferlein ein neues Zuhause gegeben.

Seither haben wir schon viele leckere Sachen damit gekocht.
Meiner Meinung nach, ersetzt das Gerät keinen normalen Herd, aber es erleichtert vieles. Denn es gibt einem die einzelnen Schritte vor. Das beste ist man muß nicht aufpassen das etwas anbrennt. 😀
Bedingt durch die Therapie habe ich mit Sodbrennen zu tun.
Bedauerlicherweise helfen die in der Apotheke erhältlichen Mittel nicht so gut.
Ich hoffe das mir die Ärzte etwas wirkunsvolleres geben können.