Umgezogen
Die Station des Dutch Ovens ist auch im Garten eingezogen.

Der braune Pflanzring war schon im Garten. Nun ist die Platte auf dem der Dopf steht noch ein wenig höher. So kommt man wenigstens richtig dran.
Die Station des Dutch Ovens ist auch im Garten eingezogen.

Der braune Pflanzring war schon im Garten. Nun ist die Platte auf dem der Dopf steht noch ein wenig höher. So kommt man wenigstens richtig dran.
Bei unserem Anzuchtprogramm gibt es viele zarte Triebe.
Gestern haben wir den morgen dazu verwendet die Pflänzchen zu vereinzeln und das Gewächshäus aufzubauen.


Ab mittags war es ausreichend warm das wir in den Garten fahren konnten.
Damit wir später noch wissen, was wir wo gepflanzt haben, haben wir Orientierungsschnüren gezogen.

Gleichzeitig haben wir zwei Streifen Feldsalat gesät. Mal sehen ob das was wird. Wenn nicht haben wir genug um den Feldsalat zu ersetzen.
Es hat doch mehr Zeit in Anspruch genommen wie gedacht.
Aber was lange wird, wird meistens gut, hierzu bin ich am gestrigen Samstag früh angefangen um fertig zu werden.
Morgens bin ich in den Garten gefahren um den Boden abzudecken und die Wände mit Tiefengrund zu grundieren. Die Grundierung muss gründlich durchtrocknen. Also fuhr ich nach Hause.




Nach dem Mittagessen fuhr ich erneut in den Garten und begann zu streichen. Nach etwa zwei Stunden war die Farbe an der Wand.



Kurzentschlossen fragte ich bei meinem Bruder nach ob ich den Transporter abholen könnte, um die Möbel die wir von der Großmutter meiner Frau geholt haben.


Ich bin froh das wir diesen Abschnitt abgeschlossen haben. Jetzt müssen nur noch ein paar Einrichtungsgegenstände in Haus, damit wir unsere Tassen und Teller unterbringen können.
Und das auf dem Foto zu sehende Brett mit der „Elektrozentrale“ muss noch erneuert werden. Das wiederum kann ich auch mal an einem ruhigen Sonntag machen. Jetzt werden als nächstes die Hochbeete bestückt.


Die ersten zarten Triebe sind schon da.
Bisher treibt der Kohlrabi am besten. Die Zucchini ist auch gut dabei, nur die Paprika ist noch sehr schüchtern und zurückhaltend.

Dieses Jahr im Angebot, vier verschiedene Tomaten, vier Sorten Salat, wie letztes Jahr Paprika, Gurke, Zucchini und zum ersten Mal Kürbis.
Das ist der erste Satz. Im März und April kommen noch einige andere Sachen hinzu. Hier müssen wir mit der Saat noch warten.
Zu einem Kleingarten gehört ein Fahnenmast mit einer Fahne.
Der Voeigentümer des Gartens hatte einen Fahnenmast aufgestellt den wir ebenfalls gestern wieder instandgesetzt haben.
Ein neues Seil und neue Hacken mussten her.
Eine neue Fahne natürlich auch.

Schön sieht es aus.

Auch von außerhalb des Gartens.
Im Oktober letzten Jahres habe ich die 15 qm Rasen in unserem Garten weg gemacht um unter anderem die gestellten Auflagen des Kreisverbandes zu erfüllen.
Das Stück Land stand seid dem leer und sah nicht schön aus, wir hatten aber einen Plan dafür.
Ich hatte meine sehr liebe Ansprechpartnerin bei einem unserer Lieferanten angesprochen, ob sie vielleicht Palettenrahmen übrig hätten die ich bekommen könnte. Sie sah nach und fragte deren Lagerverantwortlichen. Nach ein bisschen Zeit konnte ich mir die ersten abholen. Das war Ende letzten Jahres.
Anfang dieser Woche konnte ich noch mehr abholen. Als kleine Anerkennung hatten wir eine kleine Auswahl an Nervennahrung Süßigkeiten zusammengestellt und übergeben.
Das hatten wir dann schon einmal. Zwischen die so entstehenden Hochbeete sollten Gehwegplatten. Damit man dort vernünftig stehen und arbeiten kann.
Hier hatte ich mir Gedanken darüber gemacht wo ich die herbekomme und wie viele ich brauche. Meine Wahl waren 40×40 cm große Gehwegplatten aus dem Baumarkt. Meine Frau ging bei Ebay-Kleinanzeigen auf die Suche und wurde fündig.
Dort hatte jemand eine ganze Palette Platten zu verschenken. Die sind zwar 30×30 und gebraucht, aber für unsere Zwecke mehr als geeignet.
Ich fragte meinen Bruder ob ich das große Auto nochmal mitnehmen könnte damit ich die Platten abholen kann. Das war kein Problem.
Heute morgen haben wir alle Platten die er aufgestapelt hatte abgeholt.

Dazu gab es dann noch ein Ausgußbecken und Hasendraht.


Alles für lau. Gut, er ist froh das er für die Entsorgung nichts bezahlen muss und wir sind froh das wir dafür nichts bezahlen müssen. Da er beim verladen mit angepackt hat habe ich ihm doch etwas gegeben, ich konnte da nicht anders.
Wir haben das alles direkt in den Garten gebracht und nach unserem ersten Mittag in unserem eigenen Garten direkt begonnen es so aufzubauen wie wir es möchten.


Nun ist es fast fertig.

Es fehlen noch fünf Rahmen dann sind alle Hochbeete gestellt und müssen dann befüllt werden.
Aber eins nach dem anderen.
Nach dem Weihnachtsfest und dem Jahreswechsel mit dem vielen leckeren Essen habe ich mich zum Abschluss mal wieder auf die Waage gestellt.
Ergebnis: 92 kg
Das heißt ich muss wieder ein bisschen auf das achten was und wieviel ich davon esse. Zudem habe ich wieder begonnen mit dem Rad zur Arbeit zu fahren. Ich muss zugeben, dass ich seitdem wir den Garten übernommen haben und ich die Möglichkeit hatte mit dem Transporter unserer Firma zu fahren, das Fahrrad nicht mehr beachtet habe.
Ich merke die Trainingspause, das Fahrrad fahren ist ganz schön anstrengend. 😀
Wie so vieles haben wir auch einen alten Grillkamin mit übernommen.

Der Deckstein und die restlichen Steine waren teilweise eingerissen, zusätzlich stand er an einer Stelle an der wir einen neuen Pavillon aufbauen wollen.
Gestern haben wir ihn abgerissen und in den Transporter geladen.
Morgen bringe ich den Schutt zur Kippe.
Wieder ein kleines Stück weiter.
In den letzten drei Wochen hat sich in unserem Garten viel getan.
Neben dem Aus- und Aufräumen haben wir alle auflagen erfüllt die der Kreisverband aufgestellt hat.
Es warm im gesamten drei Sachen die erledigt werden mussten. Zum einen musste ein Dachanbau an der Laube entfernt werden, dies hatte der Altpächter noch erledigt. Als zweites musst die Nutzfläche erweitert werden. Es fehlten 25 qm um die geforderten 25% zu erreichen. Hierzu habe ich eine Grasfläche umgegraben die wie ab dem nächsten Frühjahr als Pflanzfläche nutzen werden. Das hatten wir sowieso vor weshalb die Auflage für uns kein Thema war.

So sah die Fläche vorher aus.

Natürlich hatte ich tatkräftige Unterstützung. 🙂

Und so sieht es jetzt aus.
Als letztes war da noch ein alter mit Wellkunststoff abgedeckter Geräteunterstand der Weg musste. Den und die alte morsche Pergola an unserer seitlichen Terrasse habe ich am Montag abgerissen.
Damit war alles gemacht, was wir für den Verein bzw. aufgrund des Gutachtens erledigen mussten.
Nun können wir ganz entspannt an den Rückschnitt der Pflanzen gehen. Ich glaube wenn wir alles zurück geschnitten haben und es soweit winterfest ist, folgt nochmal ein Videorundgang durch den Garten.
In unserem neuen Schrebergarten ist außer einem Rasenmäher nichts weiter vorhanden.
Das heißt wir müssen uns alles selbst kaufen.
Heute habe bei retoura.de das erste Gartenwerkzeug geordert.
Es ist eine Kombi aus Trimmer, Astsäge und Heckenschere. Das wir dort keinen Strom haben, habe ich das Gerät mit Benzinmotor bestellt.