Die letzten zwei Tage

Ich befinde mich nun seit neun Tagen in Quarantäne.

Die Zeit endet zum Glück in zwei Tagen und ich darf wieder raus.

Was ich sagen muss ist, dass ich die Zeit im Homeoffice gut finde, ich erlebe meine Kinder anders als wenn ich nach Hause komme, es dann nur darum geht essen zu machen, zu essen und dann ist es für die Kids auch schon Zeit ins Bett zu gehen. Homeoffice ist bei meinem Chef nur eine Ausnahmelösung für die jetzige Zeit der Quarantäne. Ohne Quarantäne wäre Homeoffice noch schöner, da man nachmittags noch was unternehmen könnte. Das geht zwar, auch wenn ich im Büro bin, jedoch ist dann die Zeit, die ich für den Weg nach Hause und das Umziehen nach dem Fahrrad fahren oder laufen/walken brauche abzuziehen.

Wer mehr unter der Situation gelitten hat, ist meine Tochter, denn sie durfte nicht in die Kita.

Hierfür gibt es zwar keine rechtliche Grundlage, die Kitaleitung hatte darum gebeten das Melina zu Hause bleiben soll so lange ich zu Hause sein muss. Melina freut sich schon riesig wieder in die Kita zu dürfen.

Ab Dienstag geht es für mich dann auch wieder ins Büro.

Zum Thema Gewicht hatte ich schon länger nichts mehr geschrieben.

Mein Gewicht ist stabil zwischen 85 und 87 kg.

In der aktuellen Situation (unter Quarantäne, ohne große Bewegung und trotzdem guten Essen) hatte ich damit gerechnet das ich etwas zulegen würde.

Heute Morgen habe ich mich mal gewogen und war freudig überrascht. Die Waage zeigte 85,5 kg an. Damit bin ich zum letzten Wiegen gleich geblieben.

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In Quarantäne

Mit einer SMS änderte sich alles.

Eine unserer Auszubildenden hatte sich infiziert und zwei meiner Kollegen und mich als Kontaktpersonen angegeben.

Ich wurde sofort in Quarantäne geschickt, der eine Kollege gestern und der dritte im Bunde weiß noch nichts.

Wir haben unsere Hardware aus dem Büro mit nach Hause genommen und arbeiten im Homeoffice.

Das klappt wirklich gut mit der neuen Telefonanlage.

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Homeoffice – Tag 3

Der dritte Tag ist auch wieder ganz normal abgelaufen.

Meine Kinder machen nach wie vor gut mit.  Wenn sie morgens aufstehen ist der erste Weg in unser Esszimmer wo ich sitze.

Sie finden es schön, ich ehrlich gesagt auch.

Ich bin mal gespannt wie sie nächste Woche reagieren, wenn ich wieder wie üblich an der Arbeit bin.

Was meine Erkältung angeht, hat sich der Grundverdacht nicht bestätigt. Ich erhielt gestern wieder einen Rückruf meines Arztes. Wir sprachen über meinen Zustand und er, wie auch ich, sind der Meinung das es sich um eine normale Erkältung handelt. Der Husten ist unverändert produktiv, wenn auch zeitweise etwas stärker geworden, die Nase läuft mir hier und da mal weg und die Kopfschmerzen sind nur morgens da.

Kurz gesagt grundsätzlich wäre ich für das, was ich habe, nicht zu Hause geblieben. Aber die aktuelle Lage verunsichert einen bei den Symptomen doch sehr.

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Homeoffice – Tag 2

Nun ist er vorbei der zweite Tag im Homeoffice.

Ich möchte euch nicht vorenthalten und auch für mich im Archiv festhalten wie bzw. wo ich arbeite.

Der zweite Tag hat schon besser geklappt. Gestern war es bedingt durch das ungewohnte Arbeiten ein bisschen holprig. Heute hat es schon viel besser geklappt.

Meine Kinder kommen mit der Situation ganz gut zurecht. Meine Tochter leistet mir relativ oft Gesellschaft, Sie Malt oder bastelt  neben mir. Mein Sohn steht oft an seinem Türgitter und möchte auch hinein. Das wiederum kann ich nicht immer zulassen, denn er versteht verständlicherweise noch nicht das Papa keine Zeit hat mit ihm zu spielen.

Manchmal muss ich ihn sogar aussperren, weil er dann zu lautstark protestiert. Und es dann besser ist, weil er mich dann gar nicht erst sieht.

Es klappt gut.

Gesundheitlich wird der Husten schlimmer, er ist zwar nach wie vor Produktiv aber es wird mehr. Die Kopfschmerzen sind mal besser mal wieder etwas schlimmer.

Aber ich glaube, ich werde es überleben.

 

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Homeoffice – Tag 1

Heute morgen bin ich mit Husten und Kopfschmerzen aufgewacht und war hin und her gerissen weil ich nicht wusste was ich tun sollte.

Überall hört und liest man daß man zuhause bleiben soll wenn man krank ist. Was sollte ich tun?

Weil es noch ganz früh war entschloss ich mich dazu meinem Chef eine Nachricht zu schicken das er mich bitte einmal anrufen soll.

In der Zwischenzeit sprach ich mit einem Kollegen das er meinen Rechner hoch fährt sodass ich hier von zu Hause beginnen konnte zu arbeiten.

Zum regulären Arbeitsbeginn klingelte mein Handy, mein Chef war dran und wir sprachen durch wie die Vorgehensweise ist.

Nach diesem Telefonat rief ich bei meinem Hausarzt an, dieser rief mich zurück.

Resultat, ich bin erstmal bis Donnerstag krank geschrieben und muss mich am Mittwoch melden.

Da vier Kollegen Urlaub haben kann ich trotz AU nicht fehlen. Deswegen mache ich Homeoffice. Das ist für mich kein Problem.

Der erste Tag ist nach der Einrichtung gut gelaufen.

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