Schutz vor herausziehen

Irgendwie muss ich den gelegten Katheter vor dem herausziehen schützen.

Vom Krankenhaus habe ich keine Lösung bekommen, aber meine Frau hatte eine gute Idee.

Einfach eine Socke abschneiden und gut ist.

So brauche ich mir keine Sorgen machen das ich hängen bleibe.

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Ganzer Haufen Medikamente

Ich habe gestern zwei Rezepte mit insgesamt fünf verschiedenen Medikamenten bekommen.

Als ich die Medikamente in der Apotheke holen wollte, sagte mir der Apotheker das eines der ausgeschriebenen Medikamente aktuell nirgends zu bekommen wären. In einer anderen Apotheke erhielt ich zusätzlich noch die Information das es das gleiche Medikament in einer anderen Form leider aber auch nur in einer anderen Menge geben würde.

Die andere Packungsgröße bedeutet aber auch, das ich die dreifache Zuzahlung habe. Ich setzte mich mit meiner Krankenkasse in Verbindung um diesem Sachverhalt zu klären. Bisher warte ich auf die Rückmeldung, ich bin Geduldig und warte.

Um die Medikamente am Donnerstag zu haben, habe ich die „neu“ verordnete Menge geholt. Wenn ich das OK der Krankenkasse habe, dass ich die „zuviel“ gezahlte Zuzahlung zurückerhalte, werde ich den Kassenzettel einreichen.

Um auf die fünf verschiedenen Medikamente zurück zu kommen, ich glaube wenn ich die alle genommen habe, habe ich glaube ich keinen Hunger mehr. 😀

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PICC-Katheter Termin

Morgen um 09:30 Uhr bekomme ich den Katheter gesetzt. Anders als von meinem neuen Onkologen angesagt, kann die sogenannte PICC-Line nur für 4-6 Wochen liegen bleiben.

Da es sich um eine Übergangslösung handelt, spielt dies keine Rolle. Der Austausch in einen zentralen Venenkatheter kommt im Anschluss irgendwann wenn ich eine Therapiepause habe.

Zusätzlich habe ich morgen noch einen Termin zu einem weiteren, neuen CT. Bei dem der Stand bei Therapiestart festgehalten werden soll. Ein neues MRT wird es auch noch geben. Hierzu habe ich jedoch noch keinen Termin.

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Immunchemo

Seit gestern bin ich viel schlauer. Viel schlauer in der Weise das ich jetzt weis, wie meine Therapie aussehen wird.

Zu Beginn erhalte ich eine Antikörpertherapie wie ich Sie schon kenne und ab Mitte Februar eine Chemotherapie. Wenn die Durchgänge gelaufen sind, folgt eine Stammzellentnahme und eine Hochdosis-Chemotherapie.

Ich soll einen sogenannten PICC-Katheter bekommen, der später eventuell durch einen zentralen Venenkatheter ersetzt werden kann bzw. muss. Hierzu habe ich heute den nächsten Aufklärungstermin in der Uniklinik.

Und weiter geht die Reise.

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Es geht doch schlimmer

Die Untersuchung und die Besprechung bei der Uniklinik haben mir Gewissheit gegeben, was ich genau habe.

Ich habe wie schon erwähnt ein Non-Hodgens-lymphom, um genauer zu sein, es ist ein Mantellzell-Lymphom welches im November schon einmal im Raum stand, aber sowohl in meinem Blut als auch im Knochenmark nicht nachgewiesen werden konnte.

Jetzt ist der Fall doch eingetreten.

Was bedeutet das jetzt?

Meine Therapie und der Ort an dem ich meine Therapie erhalten werde ändert sich.

Ich werde laut meinem Onkologen eine Chemotherapie erhalten, und das leider nicht bei meinem Onkologen sondern in der Uniklinik. Das ist nicht schlimm. Ich bin nur traurig, denn ich habe mich in der Praxis sehr gut aufgehoben gefühlt und habe mich dort sehr wohl gefühlt.

Ich kann mir vorstellen das es in der Uniklinik ähnlich wird, aber es ist trotzdem etwas anderes.

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