Enttäuscht

Ich weiß nicht, wie ich dieses schwierige Thema beginnen soll. Wie ich meine Enttäuschung in Worte fassen soll.

Durch meine Krankheit habe ich vieles lernen müssen bzw gelernt.

Was ich lernen mußte bzw ich regelmäßig wieder erlebe, ist das es Menschen gibt, die sich nicht mehr melden. Oder das sich das Verhalten dieser Menschen drastisch geändert hat.

Solange alles gut ist und man keine Einschränkungen hat, ist die Welt in Ordnung. Gibt es Probleme ist die Freundschaft oder auch die Unterstützung auf einmal vergessen und man hört nichts mehr.

Ich weiß nicht warum man sich zurück zieht bzw sich so verhält, aber es sorgt für schlechte Gefühle und Stimmungen. Teilweise habe ich das Gefühl das ich gar ein schlechtes Gewissen haben muss das ich krank bin.

Mir ist bewußt, dass ich es nicht nötig habe ein schlechtes Gewissen zu haben, denn ich habe mir die Situation nicht ausgesucht und wäre auch froh wenn es anders wäre.

Aber gut, so ist es halt. Ich werde davon nicht sterben, aber ich weiß für die Zukunft wer mir wirklich was bedeutet und zu wem ich in Zukunft eher Abstand nehmen werde.

Das Leben geht weiter getreu dem Motto: Immer wigger

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