Neujahrsempfang bei der Feuerwehr
Die Feuerwehr hat zum Fruhjahrsempfang geladen. Zwei Feuerchen wurden gezündet, Getränke und vor allem super leckere Würstchen.
Die Feuerwehr hat zum Fruhjahrsempfang geladen. Zwei Feuerchen wurden gezündet, Getränke und vor allem super leckere Würstchen.
Meine Frau hat an ihrem Auto an der Windschutzscheibe einen richtig netten Steinschlagschaden.
Gestern auf dem Weg nach Hause, ist ihr auf der Autobahn aus dem Gegenverkehr ein Stein auf die Scheibe geflogen.
Erst war es nur ein Einschlag, nun ist aus dem Einschlag schon ein kleiner Riss geworden.
Einen Termin mit Carglass habe ich bereits vereinbart, wir werden wahrscheinlich nicht um die Selbstbeteiligung herum kommen da der Schaden im Sichtbereich des Fahrers ist.
Bin mal gespannt.
Noch etwas aus dem Klimm – Bimm – Versandhaus.
Diesmal ein kleiner Mülleimer für die Abfälle die während der Fahrt anfallen können.
Gerade eben in direkter Nachbarschaft gesehen.

Irgendwelche Kinder haben die kleine Straße mit Srofffetzen verziert.
Wunderbar wir haben noch 275 Kilometer vor uns und stecken im Stau.

Laut Radiomeldung sind es 12 Kilometer.
Ich habe in den letzten drei Tagen viel erlebt und habe neue Dinge kennengelernt.
Einen Abschlussbericht zu meinem Trip nach München werde ich in den nächsten Tagen Online stellen.
Zwischenstop in Würzburg und einen wunderschönen Blick über die Stadt.

Wir haben heute eine Werksführung mitgemacht.
Vorher gab es ein leckeres Mittagessen in der Betriebskantine.
In der Kantine gab es Getränke aus einer Zapfanlage oder auch aus Flaschen. Im Kühlschrank standen Softdrinks sowohl als auch Bier.
Ja ihr lest richtig, es gab Bier.
Zum Beweis ein Foto.

Auf Nachfrage teilte unser Ansprechpartner mit, das alle Angestellten während der Pause und auch während der Arbeit Bier trinken dürften.
Zur Erklärung, in Bayern gehört Bier zu den Grundnahrungsmitteln und darf immer verzehrt werden.
Die einzigen die nichts zu trinken dürfen sind Staplerfahrer und Mitarbeiter die schwere Maschinen bedienen.
Bayern wir kommen.
Morgen geht es für mich auf große Reise.
Ich fahre als Vertretung für meinen Chef zu einer Werksfahrt zu einem Hersteller.
Es sind nur drei Tage also fällt die Reisetasche entsprechend klein aus.

Seit zwei Monaten, weiß meine Frau das sie Diabetes Typ 1 hat. Heute Abend waren wir mit dem Fahrrad unterwegs.
Wir haben vorher noch gut gegessen und meine Frau hat extra weniger Insulin gespritzt um den Sport auszugleichen, weil Sport bei der Zuckerumwandlung hilfreich ist.
In der Mitte unserer 16 Kilometer Radtour musste meine Frau ihren Zuckerwert bestimmen.
Und was musste natürlich sein? Richtig, sie war unterzuckert. Also, Traubenzucker und Gummibärchen aus der Tasche und guten Appetit.
Zehn Minuten später erneut gemessen und der Wert war noch nicht da wo er sein sollte bzw musste. Nach weiteren Zehn Minuten war der Wert dann im halbwegs „grünen“ Bereich. Wir konnten weiter fahren.
Nachdem wir weiter gefahren sind und weitere 20 Minuten vergangen waren hat meine Frau noch mal gemessen und der Wert war wieder auf dem Weg in den Keller.
Resultat dieser Talfahrt war, das ich meine Frau da wo es ging geschoben habe, damit der Wert nicht noch weiter absackt.
So kamen wir wenigstens relativ schnell nach Hause und der Zuckerwert blieb auch stabil. Am Dienstag ist der nächste Diabetesschulungstermin bei dem ich meine Frau begleiten werde. Mal sehen ob man der Unterzuckerung gegenwirken kann.