Stau
Wunderbar wir haben noch 275 Kilometer vor uns und stecken im Stau.

Laut Radiomeldung sind es 12 Kilometer.
Wunderbar wir haben noch 275 Kilometer vor uns und stecken im Stau.

Laut Radiomeldung sind es 12 Kilometer.
Ich habe in den letzten drei Tagen viel erlebt und habe neue Dinge kennengelernt.
Einen Abschlussbericht zu meinem Trip nach München werde ich in den nächsten Tagen Online stellen.
Zwischenstop in Würzburg und einen wunderschönen Blick über die Stadt.

Wir haben heute eine Werksführung mitgemacht.
Vorher gab es ein leckeres Mittagessen in der Betriebskantine.
In der Kantine gab es Getränke aus einer Zapfanlage oder auch aus Flaschen. Im Kühlschrank standen Softdrinks sowohl als auch Bier.
Ja ihr lest richtig, es gab Bier.
Zum Beweis ein Foto.

Auf Nachfrage teilte unser Ansprechpartner mit, das alle Angestellten während der Pause und auch während der Arbeit Bier trinken dürften.
Zur Erklärung, in Bayern gehört Bier zu den Grundnahrungsmitteln und darf immer verzehrt werden.
Die einzigen die nichts zu trinken dürfen sind Staplerfahrer und Mitarbeiter die schwere Maschinen bedienen.
Bayern wir kommen.
Morgen geht es für mich auf große Reise.
Ich fahre als Vertretung für meinen Chef zu einer Werksfahrt zu einem Hersteller.
Es sind nur drei Tage also fällt die Reisetasche entsprechend klein aus.

Auf meinem heutigen Heimweg mit dem Fahrrad bekam ich die Möglichkeit, mir meinen Heimweg den ich sonst fahre mal genauer anzusehen.
Ich hatte während der Fahrt ein knacken gehört und hatte mir schon gedacht „hoffentlich hast du dir jetzt nichts eingefahren“.
Ich habe schon das richtige Gefühl gehabt den die Schraube steckt in meinem Reifen.

Die Freude ist groß.
Ich werde mich wohl die nächsten Tage mal dran geben und nachsehen ob ich das Loch flicken kann oder ob ich den Schlauch austauschen muss.
Ein gutes hatte der nachmittagliche Spaziergang, ich konnte das schöne Wetter und die Aussicht genießen ohne auf Autos achten zu müssen.

Seit zwei Monaten, weiß meine Frau das sie Diabetes Typ 1 hat. Heute Abend waren wir mit dem Fahrrad unterwegs.
Wir haben vorher noch gut gegessen und meine Frau hat extra weniger Insulin gespritzt um den Sport auszugleichen, weil Sport bei der Zuckerumwandlung hilfreich ist.
In der Mitte unserer 16 Kilometer Radtour musste meine Frau ihren Zuckerwert bestimmen.
Und was musste natürlich sein? Richtig, sie war unterzuckert. Also, Traubenzucker und Gummibärchen aus der Tasche und guten Appetit.
Zehn Minuten später erneut gemessen und der Wert war noch nicht da wo er sein sollte bzw musste. Nach weiteren Zehn Minuten war der Wert dann im halbwegs „grünen“ Bereich. Wir konnten weiter fahren.
Nachdem wir weiter gefahren sind und weitere 20 Minuten vergangen waren hat meine Frau noch mal gemessen und der Wert war wieder auf dem Weg in den Keller.
Resultat dieser Talfahrt war, das ich meine Frau da wo es ging geschoben habe, damit der Wert nicht noch weiter absackt.
So kamen wir wenigstens relativ schnell nach Hause und der Zuckerwert blieb auch stabil. Am Dienstag ist der nächste Diabetesschulungstermin bei dem ich meine Frau begleiten werde. Mal sehen ob man der Unterzuckerung gegenwirken kann.
Sieht nicht viel aus, aber in meinem Auto hätte es sich irgendwann bemerkbar gemacht.

mit großer Wirkung.
Mein Freund und Kollege hatte einen Käufer für seinen leider defekten Roller gefunden. Da der Roller die letzten vier Wochen bei uns auf dem Betriebshof gestanden hat war die Batterie leer.
Wir hatten den Roller vorsorglich an ein Ladegerät angeschlossen was auf die kurze Zeit gesehen nicht viel gebracht hat. Beim Versuch den Motor zu starten war sie schnell wieder leer, so das ich mein Auto auf den Hof holte um dem Roller Starthilfe zu geben.
Als ich den Bodenbelag (unter dem sich die Batterie befindet) auf der Beifahrerseite anhob stellte ich fest das der Bodenbelag an der Unterseite tropfnass war.
Nachdem der Versuch den Roller zu starten auch unter zur Hilfenahme meines Autos gescheitert ist baute ich mein Auto wieder zusammen.
Als mein Bruder zu mir kam erzählte ich ihm von meiner Entdeckung. Wir sahen gemeinsam nach konnten jedoch auf Anhieb keine Ursache für die Nässe finden.
Zur Nässe des Bodenbelags kam noch dazu das im Batteriefach rund zwei Zentimeter Wasser stand.


Ist auf den Bildern leider schlecht zu sehen.
Nachdem wir so versucht haben die Ursache zu finden, haben wir das ganze Auto mit dem Wasserschlauch besprüht und alle Nähte und Dichtungen kontrolliert. Leider ohne Ergebnis.
Unser Verdacht fiel letztendlich auf die Klimaanlage. Also begann ich damit mein Auto auseinander zu nehmen.

Da es ja nicht das erste mal war ging dieser Schritt sehr schnell.
Wir wurden auch so leider nicht fündig. Mein Bruder begann seine Suche im WWW wodurch der Verdacht mit der Klimaanlage bestärkt wurde.
In dem Forenbeitrag war die Rede von einem Gummidings welches sich unter dem Innenraumluftfilter befinden soll, welches abgezogen und angeschnitten wurde.
Die Beschreibung “Gummidings” Trift eigentlich auf jeden Schlauch oder Gummimanschette zu die sich im vorderen Bereich des Autos befindet. Als wir das Gummidings nicht direkt auf anhieb fanden ging mein Bruder nochmal auf die Suche nach einer genaueren Beschreibung während ich weiter suchte.
Ich habe das Gummidings gefunden.

Dieses Stück Schlauch befindet sich wirklich unterhalb des Innenraumluftfilters und ist nur schwer zu erkennen bzw. auch schwer zu erreichen.
Es befindet sich auf dem Foto in dem Bereich den ich eingekreist habe.

Genauer an dieser Stelle.

Man kann es leider ebenfalls nicht so gut sehen, weshalb ich einen Kreis um die Stelle neben dem silbernen Rohr der Klimaanlage gemacht habe.
Als ich den Schlauch abzog lief erst mal bestimmt ein Liter Wasser aus der Ablassöffnung des Kondensatbehälters der Klimaanlage. Das Stück Schlauch (siehe oben) welches auf die Öffnung gesteckt war war an einer Seiter zusammen gequetscht.


An dieser Stelle sammelte sich der Schmutz und die Ablagerungen aus der Lüftungsanlage so dass die Öffnung verstopft war und das Wasser nicht ablaufen konnte.

Nachdem ich das zu gequetschte Ende abgeschnitten hatte und den Schlauch wieder auf die Ablassöffnung gesteckt hatte, habe ich die Klimaanlage Probelaufen lassen und siehe da nach ein paar Minuten Laufzeit fing die Anlage an zu tropfen so wie man es von Autoklimaanlagen kennt.
Aufgrund der hohen Feuchtigkeit in meinem Auto sahen die Chancen schlecht aus den Innenraum relativ schnell trocken zu bekommen. Mein Bruder kam auf die Idee einen Raumentfeuchter in mein Auto zu stellen und den die Nacht über laufen zu lassen.
Ich hoffe mal das mein Auto morgen dann trocken ist und ich es komplett zusammen bauen kann und ich in Zukunft dann ruhe und vor allem ein trockenes Auto habe.
Am Samstag sind wir mit Heiko meinem guten Freund und Kollegen nach Venlo auf einen wunderbaren Wochenmarkt gefahren, auf dem wir soviel Obst und Gemüse gekauft haben wie noch nie.

In den Taschen und Tüten ist die Menge nicht ganz ersichtlich.

Die Kirschen und zwei der Schalen mit Erdbeeren haben wir zu Marmelade verarbeitet.
Wir sind für jeden Spaß zu haben und machen vieles mit.
Am gestrigen Tag hatten wir einen Probefahrtermin mit einem Renault Twizy.
Das ist ein absolutes Funcar, es ist zwar nicht Alltagstauglich aber für den Sommer gut geeignet. Es darf nur nicht regnen, denn der Twizy hat je nach Ausstattung entweder keine Türen bzw. wenn er Türen hat sind diese ohne Fenster.
Der Twizy gilt in der Strassenverkehrsordnung als Quad und ist in zwei Größenordnungen zu haben. Einmal mit einer Geschwindigkeitbegrenzung von 45 km/h und die offene Version die maximal 80 km/h schnell fährt. Die 45er Version darf man sogar nur mit einem Rollerführerschein fahren.
Der Twizy hat für zwei Personen Platz, wobei man wenn man hinten sitzen muss nicht mit viel Platz rechnen darf.
Die Probefahrt dauerte eine Stunde, die Zeit war schnell um, der Akku hatte zwar noch eine Stunde hergegeben aber für den ersten Eindruck hat es gereicht. Ich habe ein kurzes Video gemacht, man sieht zwar nicht viel, aber man muss es selbst erleben um es beurteilen zu können.
Ich habe auch ein paar Fotos auf denen man das Quad ein bisschen besser sieht.










Für jeden der ein bisschen Fun sucht nur zu empfehlen.
Wir haben uns heute mal aus dem Haus begeben um ein kleines Tourchen mit dem Fahrrad zu fahren.
Im ganzen waren es rund 21 Kilometer und rund 2,5 Stunden Fahrzeit.
Ich habe natürlich auch mein App gestartet, jedoch hatte mein Handy ein Problem mit dem GPS-Empfänger weshalb die Aufzeichnung nicht funktionierte. Schade.
Die nächste Tour wird bald folgen.
Es wurde mal wieder Zeit für einen Kinobesuch.

Heute laufen zwei Filme, einmal Act of Valor und später der Diktator.
Bin mal gespannt wie die Filme sind.