Der mit dem hellen Blitz

Als wir gerade zum Einkaufen gefahren sind, fiel mir in dem vor uns fahrenden Auto ein mir bekanntes Gebilde auf.

Wir fuhren hinter einem Auto der Stadt her aus dem normalerweise die Radarfotos gemacht werden die man dann in Form eines Liebesbriefs von der Stadt erhält.

Ich bin zwar auch schon mal das eine oder andere mal geblitzt worden, ich finde die Kontrollen allerdings gut und auch wichtig.

Man muss zwar genau hinsehen aber dann erkennt man die Abdeckung die über der Kamera liegt.

Retoure International ( 3)

Wir haben mal wieder eine Retoure erhalten bei der wir 11,90€ nachbezahlen mussten. Wie auch bei den anderen Retouren haben wir dies abgelehnt.

Die Sendung  war mal wieder nicht ausreichend frankiert worden,  dachten wir!?

Dem war jedoch nicht so wie wir heute feststellen mussten als wir die Rechnung der DHL Sendungsermittlung erhielten. Laut der Rechnung sollen wir jetzt geschlagene 48,20 Euro zahlen.

Dieser Betrag setzt sich wie folgt zusammen:

11,90 Euro für das Nachentgelte
29,40 Euro für eine Aufwandspauschale für Lagerung und besondere Behandlung
und zu guter letzt 6,90 Euro für die erneute Zustellung.

Sehr interessant wird es am Ende des Briefs, in dem geschrieben steht:

Bitte senden Sie uns das Antwotschreiben bis zum 26.04. 2011 zurück. Damit vermeiden Sie, daß wir von unserem Frachtführerpfandrecht Gebrauch machen.

Sehr nett wenn man eine solche Androhung schon in der Rechnung zu lesen bekommt.

Morgen werde ich dann mal ein Gespräch mit unserem Ansprechpartner führen, bin mal gespannt was dabei raus kommt.

Versand per Deutsche Post

Diese Bemerkung habe ich gerade bei einer Bestellung eines Kunden entdeckt. Der Kunde hat bei uns eine Hewi WC-Bürste mit Stiel bestellt.

Würde die Lieferung durch: Deutsche Post = für 3,95 Euro inkl. MwSt. bevorzugen, finde aber nicht die Möglichkeit dies bei Ihrer Bestellung anzugeben!

 

Eine Woche ist es her

Vor einer Woche sind wir aus London zurück gekommen und haben uns voller Elan wieder in die Arbeit gestürzt.

Die Woche London war sehr schön, unser Hostelzimmer war zwar klein und ohne Fenster jedoch mit eigener Klimaanlage, das Badezimmer war sehr klein und unserer Meinung nach falsch geplant. Um die Toilette zu benutzen, konnte man nicht einfach ins Bad und die Tür schließen, sondern musste sich in die Dusche stellen, damit man dann die Tür zu bekommt um dann aufs Klo gehen zu können.

 

Hier ein paar Bilder unseres Zimmers, die ich am Tag unserer Abreise gemacht habe.

 

Die Gegend in der das Hotel war, war zu Vergleichen mit einem Stadtteil in dem man nicht als Bild an der Wand hängen möchte. Wir hatten jedoch zu keinem Zeitpunkt das Gefühl das wir an der falschen Stelle in London wären.

Bei unserem Hostel handelte es sich eher um ein Hostel, denn Service bot das Hostel keinen. Es hatte zwar einen Pagen, der eigentlich nichts weiter gemacht hat als einem den Gepäckraum zu zeigen sofern man Gepäck hatte welches man unterstellen wollte. Er saß die meiste Zeit in der Lobby des Hostels und sah fern.

Das Frühstück in diesem Hostel bestand aus zwei Sorten Toastbrot mit drei verschiedenen Sorten Marmelade, O-Saft, A-Saft, Kaffe (sofern die Kaffeemaschine ging) und Tee. Zudem war der Frühstücksraum relativ klein und sehr spärlich eingerichtet.

Im Treppenhaus des Hostels stand ein Automat aus dem man sich zum einen Eis als auch Fertiggerichte ziehen konnte, zum erwärmen des Fertiggerichts stand neben dem Automaten auch noch eine Mikrowelle. Diese Fertiggerichte waren zwar lecker aber auch nicht unbedingt günstig. Da man aber alles mal mitgemacht haben muss haben wir uns einen Abend mal eins gezogen und haben es uns schmecken lassen.

Wir haben die Woche zum einen dazu genutzt uns die schöne Stadt anzusehen, die Orte in London zu besuchen die wir im letzten Jahr nicht gesehen haben aber auch dazu uns vollkommen zu entspannen.

Ein Ort den wir im letzten Jahr nicht gesehen haben war unter anderem ein Kriegsschiff der britischen Kriegsmarine welches seid 1965 in London vor Anker liegt und als Museum dient. Während unseres drei stündigen Rundgangs habe ich eine Menge Bilder gemacht und habe viel dazu gelernt. Es gab viele interessante Sachen zu sehen, die ich mir entweder anders vorgestellt hätte oder wo ich nie gedacht hätte das es wirklich so ist wie man es im Fernseher immer sieht. So roch es im Rumlager des Schiffs wirklich noch nach Rum, im Raum des Zahnarztes roch es wirklich nach Zahnarzt. Sehr interessant das würde ich jedem Empfehlen der nach London reist.

Wir haben die Woche sehr genossen, haben viel erlebt und viel Spaß gehabt. Wir haben unter anderem auch Harrod´s und Hamley´s besucht. Was ich bei Hamley´s gesehen habe, habe ich bis jetzt noch nirgend gesehen. In einem fünf Etagen hohen Gebäude nichst anderes als nur Spielsachen. Auf jeder Etage ein anderes Thema. Beispielsweise war im gesamten Erdgeschoss alles voller Stofftiere in jeder Form und Farbe.  Auf jeder Etage standen Mitarbeiter die mit irgendeinem Spielzeug spielten. Jeder andere Spielwarenladen den ich bis jetzt gesehen habe ist ein sch–dreck dagegen.

Wir werden diese Stadt auf jeden Fall wieder besuchen.

Jetzt kanns losgehen

Ich habe gerade mein Motorrad für die nächste Saison fertig gemacht.

Ich freue mich schon, ab Freitag darf ich wieder fahren.

Sehr interessant

Das Video habe ich bei der Sendung mit der Maus gesehen.

Quelle: YouTube.de

deutsche Bürokratie

Anfang Februar war ein Praktikant zum Vorstellungsgespräch bei mir. Er machte einen guten Eindruck auf mich, war gelernter Gas- und Wasserinstallateur (also gut für uns geeignet) und stellte sich auch nicht doof an.

Vor meinem Urlaub rief ein Herr von der IHK an um einen Termin zu vereinbaren für ein Gespräch mit uns über diesen Praktikanten. Das Gespräch war am letzten Dienstag, da mein Chef umgelegen hat (Grippe) habe ich das Gespräch geführt.

Während des Gesprächs ging es um die Aufgaben, die unserer Praktikant bei uns übertragen bekommt und wie das Praktikum im gesamten ablaufen wird.  Anscheinend hatte der Herr von der IHK ein Problem mit den Aufgaben, die der Praktikant bei uns über nehmen sollte, bzw. das er bei uns keine Personalbuchhaltung und auch keine Buchführung machen kann da wir diese direkt an unseren Steuerberater abgeben.

Er machte allerdings den Vorschlag, dass Wir den Praktikanten vielleicht an unseren Steuerberater verleihen könnten damit dieser ihm die entsprechenden Inhalte vermitteln kann. Des Weiteren wurde auch gesagt, dass man mit dem Träger sprechen, könnte das er die Inhalte im nächsten Praktikum vermittelt bekommt.

Zum Ende des Gesprächs sagte er mir das von seiner Seite aus nichts gegen ein Praktikum bei uns spricht und er das auch so dem Träger mitteilen wird.

Am Donnerstag erhielt ich dann einen Anruf vom Träger, dass der nette Herr von der Kammer von einem Praktikum bei uns abraten würde, weil wir nicht in der Lage wären, die geforderten Inhalte zu vermitteln. Es ist schon komisch das mein Chef schon einmal einen Bürokaufmann ausgebildet hat und der auch seine Prüfung ohne Probleme geschafft hat.

Ich kann es nicht verstehen das einem augenscheinlich fähigen Menschen, der willig ist etwas für sein Geld zu arbeiten bzw. der sich weiter bildet den Weg so verbaut, den es gibt ja nicht viele Betrieb die Praktikanten aufnehmen.

Es ist schade drum aber wir können es nicht ändern.