Eingedutcht

Zu Weihnachten haben wir meine Schwiegermutter und Ihren Freund eingeladen.

Was macht man an einem besonderen Tag zu Essen?

Ich brauchte nicht lange zu überlegen, die Entscheidung fiel auf den neuen Dutch Ofen den ich uns gekauft hatte.

Um den Dutch verwenden zu können, habe ich mir die verschiedenen Möglichkeiten angesehen, und mich für eine ganz einfache Station entschieden.

Drei Pflanzringe und eine Bordsteinplatte. Einen der Ringe aufgeschnitten und als Windschutz auf die Platte gestellt. Fertig.

Wenn wir die Station in unseren Garten umziehen, werde ich noch einen vierten Ring dazu kaufen damit er etwas höher kommt.

Für die Premiere hatte ich mich für einen Krustenbraten mit Rosenkohl, Champignons und Kartoffeln entscheiden.

Mittags hatte ich alles was ich vorbereiten konnte, vorbereitet. Das heißt ich habe das Gemüse geschnitten und die Gewürzmischung zubereitet.

Abends begann ich die kohlen für den Dutch Ofen vorzuglühen, bis die Kohlen fertig durchgeglüht waren füllte ich alles in den Topf.

Ich stellte den Ofen auf die Platte und füllte die glühenden Kohlen unter den Ofen, so wie es im Rezept stand. Die restlichen legte ich auf den Ofen.

ach rund 30 Minuten wagte ich den ersten vorsichtigen Blick unter den Deckel.

Die Kruste war viel zu früh viel zu dunkel. 🙁 Naja es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Um den Braten nicht ganz verbrennen zu lassen habe ich die Anzahl der Briketts auf dem Topf reduziert.

Nach etwas mehr als zwei Stunden war der Braten gut, die Kerntemperatur passte und alles roch richtig gut.

Aufgeschnitten sah der Braten so aus

Das Gemüse war schön bissfest und die Soße sehr geschmackvoll

Für das erste mal war das Ergebnis top, ich werde für das nächste Mal notizen ins Rezept machen dass ich die Anzahl der Briketts auf dem Deckel reduzieren muss damit mir der Braten nicht wieder anbrennt.

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Zeit

Die Engel brauchten Zeit ohne die Kinder um die Geschenke vorzubereiten, weshalb ich mit unseren Kindern zuerst in den Garten fuhr.

Zum einen wollte ich nach dem rechten Sehen und zum anderen wollten wir die hier gebliebenen Vögel mit Winterfutter versorgen.

Als das alles erledigt war, war nicht viel Zeit vergangen sodass ich mir etwas einfallen lassen musste. Meine Kinder hatten im Garten etwas im Wasser gespielt welches im Sandkasten steht, also schieden alle Aktivitäten aus bei denen wir draußen rum laufen müssten.

Nachdem ich im ersten Moment ohne wahres Ziel los gefahren bin, fiel mir ein das wir eine Fähre über den Rhein haben. Also fuhren wir dort hin und warteten darauf das die Fähre anlegt.

Die Überfahrt dauert nicht wirklich lang aber ein Highlight war es trotzdem. Wann fährt man denn mal mit dem Auto übers Wasser.

Auf der anderen Seite angekommen bekam ich die Nachricht das die Engel wieder ausgeflogen wären und wir nach Hause kommen könnten.

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