Karmapunkt

Diese Woche war ich mit meinem meinem Freund und Kollegen das erste Mal in diesem Jahr Blutspenden.

Vor der Spende haben wir die Möglichkeit genutzt einen Termin für die Spende zu vereinbaren.

Gebraucht hätten wir keinen Termin weil leider nicht so viel los war. Warum leider?

Ich empfinde es immer wieder als etwas gutes Blut zu spenden. Denn es hilft anderen die es dringend brauchen.

Nach rund einer dreiviertel Stunde war alles erledigt.

Es sieht schlimmer aus als es ist. Den Stich habe ich nicht gemerkt.

Dabei merkt man das die Damen der Blutspendezentrale der Uniklinik köln den ganzen Tag nichts anderes machen als Blut abnehmen.

Das nächste Mal darf ich in neun Wochen wieder hin. Einen neuen Termin dafür habe ich direkt wieder vereinbart.

Dann werde ich mal fragen was ich tun muß um Blutplasma zu spenden.

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Nach sechs Jahren

Am Montag war ich nach sechs Jahren mal wieder Blut spenden.

Ein richtig gutes Gefühl.

Ich fragte dort nach wann ich das letzte Mal spenden war und erfuhr das ich genau am gleichen Tag (13.05.2013) das letzte Mal dort war.

Werde jetzt wieder regelmäßig hin gehen und meine gute Tat vollbringen.

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Das Ding mit dem Gewicht

Das was ich zu viel habe, hat mein Sohn zu wenig.

Die letzten zweieinhalb Wochen waren eine pure Achterbahnfahrt wenn man das Gewicht meines Sohnes betrachtet.

Er hat von Anfang an etwas Probleme gehabt sein Gewicht zu halten aber es wurde nicht besser. Das Gewicht blieb gleich oder wurde wenn es schlimm lief weniger.

Letzte Woche Donnerstag waren wir beim Kinderarzt um prüfen zu lassen ob die Gelbsucht noch im Körper ist, der Test jedoch war glücklicherweise negativ.

Es machte die Sache allerdings nicht einfacher denn so wussten wir noch immer nicht warum er nicht zu nahm. Der Kinderarzt sagte das wenn er bis zum Wochenende drastisch abgenommen hat das wir direkt ins Krankenhaus müssen bzw  wenn er übers Wochenende nicht zugenommen hat das wir dann ins Krankenhaus müssen.

Wir hofften das beste und starteten zuversichtlich ins Wochenende. Fütterten ihn alle zwei Stunden und hofften das er etwas zunimmt.

Gestern war die Hebamme wieder hier und wog den kleinen mit dem erschreckenden Ergebnis das er über das Wochenende nur rund 10 Gram zugenommen hat.

Für uns stand fest das dies der Startschuss für den Weg ins Krankenhaus. Denn es muss eine Ursache haben das er nicht zunehmen will.

Im Krankenhaus angekommen wurde er erstmal untersucht und er bekam Blut und Urin abgenommen, er bekam zu aller Sicherheit einen Zugang gelegt und meine Frau und er wurden stationär aufgenommen.

Weiter geschah gestern nichts atemberaubendes mehr.

Heute morgen erhielt ist von meiner Frau die Nachricht das unser Sohn heute morgen etwas mehr als 90 Gramm mehr auf die Waage gebracht hat. Ein kleiner Funken Hoffnung bei dem Durcheinander und der letzten Zeit.

Heute wurde dann ein Ultraschall vom Bauch und dem Kopf gemacht aber auch hier ist alles in Ordnung.

Wir hoffen das er morgen früh auch wieder mehr auf die Waage bringt.

Unsere Vermutung woran es liegen könnte ist die Ersatznahrung die er gefüttert bekommen hat. Wir haben im Krankenhaus auf die dort verwendete Nahrung umgestellt.

Wenn es das war ist es ganz einfach, wir verwerfen die Nahrung die wir hier haben und kaufen einfach die andere. Ich weiß da hätten wir auch vorher drauf kommen können, aber nachher ist man immer schlauer.

Heute Abend wurd eihm auf jeden Fall der Zugang gezogen.

Die an ihm angeschlossenen Kabel sind auf der Station auf der er liegt pflicht. Er ist nicht Überwachungspflichtig.

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Der kleine und die Neugeborenengelbsucht

Unser Sohn wurde während des „Jahrhundertsommers“ 2018 geboren. Aufgrund dessen hatten viele Kinder die in der gleichen Zeit geboren wurden die Neugeborenengelbsucht und Fieberschübe.

Unser kleiner gehört dazu, er hatte zwar keine Fieberschübe allerdings die Gelbsucht.

Es begann am Samstag nach seiner Geburt und hält bis heute an, auch wenn er nur noch die Farbe hat.

Es war jedoch ein ganzes Stück Arbeit ihm bei der Bewältigung zu helfen, denn er hatte aufgrund der Gelbsucht mit Schwäche zu tun was ihn davon abhielt zu trinken. Dadurch wurde er jedoch noch schwächer.

Meine Frau musste schon im Krankenhaus zufüttern damit er genügend Flüssigkeit bekommt damit er alles ausgeschwemmt wurde. Es wurde besser und so machte meine Frau damit weiter.

Er nahm zu und so wurden wir beruhigt das er auf dem Weg der Besserung war und der Entlassung nichts im Wege stand. Am Tag der Entlassung sollte die U2-Vorsorgeuntersuchung gemacht werden, dabei wurde der kleine auch erneut gewogen.

Die Kinderärztin lehnte eine „normale“ Entlassung aufgrund des Gewichts des kleinen ab, wenn meine Frau nach Hause wollte, müsse Sie sich auf eigene Verantwortung entlassen. Dies lehnte meine Frau ab. Der Tag gestaltet sich wie jeder andere Tag. Er wurde gefüttert und die Situation besserte sich.

Am nächsten Tag wurde die Untersuchung wiederholt und alles war soweit gut das meine Frau und unser Sohn entlassen werden konnten.

Zuhause angekommen, haben wir unsere Hebamme informiert und sie kam einen Tag später zu uns und gab uns weitere Tipps wie wir dem kleinen weiterhin über die Gelbsucht hinweg helfen können. Er wurde gewogen und wir waren froh das er weiter zugenommen hat.

Wir waren wirklich froh denn es ging bergauf. Einen Tag später wurde unsere Freude jedoch ziemlich gedämpft denn er hatte wieder abgenommen und wir begannen bei null.

Seitdem ist nun gut eine Woche vergangen und er hat sich wirklich gut gemacht. Er ist zwar noch ein ganz keines bisschen gelb um die Nase aber es geht immer besser. Sein Gewicht steigt und alle sind zufrieden.

Am kommenden Mittwoch kommt unsere Hebamme erneut. Aber wir sind guter Dinge das er es endgültig geschafft hat.

Bis spätestens in 11 Tagen muss er sein „Startgewicht“ wieder erreicht haben, dies wird uns wohl, wenn es so weitergeht gelingen.

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Die Geburt unseres kleinen

Ich hatte in diesem Beitrag geschrieben das es später mehr gibt.

Während der Schwangerschaft haben wir uns viele Gedanken gemacht wie unser Sohn geboren werden soll. Soll es eine normale Geburt werden oder wieder ein Kaiserschnitt.

Letz Uhr tendlich entscheiden wir uns für einen  Kaiserschnitt. Wir wussten beide was auf uns zukommt und wie es danach weiter geht.

Aber bis dahin war es noch ein weiter weg, mit vielen Untersuchungen. Die Frauenärztin hatte angemeldet das Sie meine Frau im 14-tätigem Abstand sehen möchte. Hier wurden Ultraschalluntersuchungen gemacht. Dazu kamen etliche Termine in der Pränataldiagnostik. Hier können bessere Ergebnisse erzielt werden. Ab der Mitte der Schwangerschaft kamen dann auch erst im 14-tages Rhythmus  CTG´s hinzu.

Für unsere Tochter waren die diversen Arztpraxen nachher fast wie ein Zuhause.

Da meine Frau sehr starke Wasseransammlungen in der Bauchdecke hatte wurden die Ärzte von mal zu mal immer „blinder“. Weshalb wir irgendwann in die Uniklinik überwiesen wurden damit die Ärzte dort entscheiden konnten wie es weiter zu gehen hat. Auch dort konnte die Ärztin nicht wirklich was sehen weshalb sie uns empfahl das meine Frau stationär aufgenommen werden soll damit die Ärzte regelmäßig das bedeutet 2 – 3 x am Tag ein CTG machen konnten.

Über all das hatte ich in diesem Beitrag aber ja schon geschrieben.

Letzte Woche Dienstag hatte meine Frau einen Ultraschalltermin beim Chefarzt der Frauenklinik mit dem sie dann den Termin für den Kaiserschnitt festlegte.

Dieser Termin war letzten Freitag.

Unsere Tochter hatte ich bei unseren Nachbarn zwischen geparkt so dass wir den Termin mit Ruhe angehen konnten. Ich musste um 8 Uhr in der Klinik sein, dann sollte es los gehen. Das tat es auch.

Meine Frau erhielt alle notwendigen Sachen für die OP und sollte sich fertig machen. Wir wurden abgeholt und in den Kreißsaal gebracht. Dort angekommen, wurde das letzte CTG geschrieben und alle für die OP notwendigen Vorbereitungen getroffen.

Nun hieß es warten bis die Ärzte ihr „go“ gaben.

Um 9 Uhr ging es los, die Nervosität stieg in mir auf als die Tür aufging und die Hebamme sagte wir könnten uns auf den Weg machen, meine Frau wurde Richtung OP-Bereich herausgefahren und ich lief hinterher.

Dort angekommen wurde mir gezeigt wo ich mich umziehen sollte und wo ich mich danach hinzusetzten hätte bis ich aufgerufen wurde. das tat ich dann auch. In der Wartezeit ist folgendes Foto entstanden.

 

 

 

Alles in allem war die OP für mich ziemlich unspektakulär da man ja nicht viel sehen kann.

Als unser Sohn entbunden wurde und uns gezeigt wurde, muss ich zugeben musste ich mir doch die eine oder andere Träne verkneifen.

Es ist immer wieder eine Erlebnis und Gefühl was man mit Worten nicht so richtig beschreiben kann. Man muss es selber miterlebt haben bzw erleben.

 

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Kinderdienst

Es gibt Neuigkeiten aus dem Babybauch.

Bei den letzten Ultraschalluntersuchungen ist nicht mehr zu sehen gewesen. Das hat den Hintergrund das bei meiner Frau sehr viel Wasser an der Bauchdecke eingelagert ist und der Schall einfach nicht mehr durch kommt.

Aus diesem Grund wurde uns nahegelegt das meine Frau bis auf weiteres Stationär aufgenommen werden soll  um den kleinen besser überwachen zu können. Das bedeutet das zweimal am Tag ein CTG geschrieben werden soll.

Also ließ meine Frau sich am Montag der letzten Woche in die Uniklinik einweisen. Es werden täglich zwei CTG´s geschrieben. Bisher ohne jeden negativen Befund.

Für die Zeit in der meine Frau im Krankenhaus ist, bleibe ich zu Hause. ich habe mich mit meiner Krankenkasse in Verbindung gesetzt und habe dort erfahren das die Zeit von der Krankenkasse bezahlt wird. Ich habe mich also unbezahlt beurlauben lassen und bekomme mein Geld von der Krankenkasse.

So verbringen meine Tochter viel Zeit miteinander ohne Mama. Wir genießen die Zeit richtig, es wird erstmal ausgeschlafen und dann gefrühstückt. Es folgt ein bisschen aufräumen und dann Unternehmungen der unterschiedlichsten Art.

Nachmittags besuchen wir meine Frau im Krankenhaus und verbringen dort ein paar Stunden mit ihr und essen zum Abschluss noch gemeinsam zu Abend.

Es ist richtig schön so viel intensive Zeit mit meiner Tochter verbringen zu können.  Auch wenn ich meine Frau und unsere Tochter die Mama doch ziemlich vermissen.

Bisher haben die Ärzte sich noch nicht dazu geäußert wie lange noch gewartet werden soll, bis der kleine auf die Welt kommen darf. Ich halte euch auf jeden Fall auf dem laufenden.

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Blut abgenommen

Meiner Frau wurde ein Röhrchen Blut abgenommen um zu bestimmen ob sie Masern hat oder nicht.

Wenn das Telefon heute nicht klingelt, war der test nagativ und alles ist gut.

Drückt die Daumen das dass Telefon nicht mehr klingelt.

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Zwischenfall

Meine Frau war am Montag zum Organultraschall in der Uniklinik.

Heute morgen klingelte ihr Handy, es war eine Dame vom Gesundheitsamt dran.

Sie klärte meine Frau darüber auf, das es einen Zwischenfall mit einem Besucher/Patienten gegeben hätte der mit Masern infiziert ist. Sie solle bitte heute noch in die Klinik kommen um abzuklären ob ein Infektionsrisiko besteht.

Nun sitzen wir im Wartebereich darauf das wir aufgerufen werden und wir dann mehr erfahren.

Meine Tochter und ich, wir sind zweimal geimpft. Meine Frau hingegen nur einmal. Wir hoffen das nicht weiter ist und wir unverrichteter Dinge wieder nach Hause fahren können.

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Die Geburt unserer Tochter – Der Kaiserschnitt

Nachdem alle Formalitäten erledigt waren, wurde meine Frau weg gebracht.

Irgendwann kurze Zeit später kam die Hebamme zurück um mich abzuholen denn ich durfte dabei sein.

Für mich das erste mal das ich in einem OP durfte.

Ich zog mich um und wartete wieder bis ich dazu gerufen wurde. Die Zeit verging garnicht.

Eine gefühlte Ewigkeit später öffnete sich die OP-Tür und ich durfte eintreten und am Kopfende meiner Frau Platz nehmen.

Überall rumgepiepse und Gespräche bei denen man nichts versteht. Hierbei wiederum verging die Zeit wie im Flug.

Nach etwa fünf Minuten hörten meine Frau zwei nießer und im nächsten Augenblick wurde uns unsere Tochter gezeigt.

Es war der 22.06.2015, 2:42 Uhr.

Die Entscheidung zum Kaiserschnitt war richtig den die kleine war von Kopf bis Fuß blau wie ein Schlumpf.

Sie wurde hinaus gebracht, ich durfte noch nicht mit ich würde dazu geholt wurde mir gesagt.

Unsere kleine wurde untersucht. Weitere fünf Minuten später wurde ich abgeholt öffnete sich die OP-Tür erneut und ich wurde heraus gerufen.

Die kleine lag auf dem Untersuchungstisch und hatte noch leicht blau verfärbt Händchen und Füßchen. Aber es ging ihr gut und sie war gesund.

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Die Geburt unserer Tochter – Die Entbindung

Die Einleitung hat ihren Job getan, jetzt hieß es die Geburt gut hinter uns zu bringen.

Die Wehen wurden stärker und stärker,das CTG wurde nicht mehr abgenommen so dass wir jede Wehe auch sehen konnten.

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Abschnitt aus dem frühen Abschnitt der Geburt

In der Nacht zum 22.06. wurden die Herztöne der kleinen während einer Wehe schlecht (unter 90 Schläge/Min). Die Wehe ging vorbei und der Herzschlag wurde wieder besser also machte ich mir keine Sorgen. Als jedoch die nächste Wehe kam geschah es wieder. Also klingelte ich nach der Hebamme.

Sie schaute auf das CTG und untersuchte meine Frau. Der Muttermund hatte sich nur wenig geöffnet und die Wehe arbeiteten gegen den noch fast geschlossenen Muttermund.

Die Hebamme holte einen Arzt hinzu der die Untersuchung nochmal wiederholte und uns letztendlich einen Kaiserschnitt nahe legte da sich die Werte nicht wirklich besserten und während der ganzen Prozedur gleich blieben. Laut Arzt gab es zwei Möglichkeiten warum der Herzschlag schlecht waren. Entweder hatte die kleine ihre Nabelschnur in der Hand und drückt sie zu oder es ist wirklich was.

Der Arzt ließ uns nochmal alleine, aber für uns war die Entscheidung gefallen, es sollte ein Kaiserschnitt gemacht werden.

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Die Geburt unserer Tochter – Die Einleitung

Nachdem wir den Geburtsvorbereitungskurs abgeschlossen hatten und die restlichen Dinge in der Wohnung erledigt hatten hieß es nun warten.

Es folgten noch einige Untersuchungen bei der Frauenärztin und in der Uniklinik bis dann das Datum für die Einleitung festgelegt wurde.

Warum Einleitung?

Ganz einfach, meine Frau hat Diabetes Typ 1, bei Frauen mit Diabetes lassen die Ärzte nicht gerne übertragen (Länger im Bauch lassen als errechnet).

Der 19.06.2015 war der Tag an dem es los ging. Um 8 Uhr morgens sollten wir da sein.

Als wir eintrafen, wurde nicht lange gewartet. Meine Frau bekam das CTG angelegt, es folgte eine halbe Stunde CTG schreiben dann bekam sie das Medikament für die Einleitung und eine weitere Stunde CTG.

Nach drei Stunden das gleiche von vorne und wieder drei Stunden warten…

So ging es den 19., den 20. und auch den 21.

Am 21. fuhr ich nachmittags nach Hause um etwas zu essen und ein bisschen zu schlafen da sich außer ein paar kleinen Wehen nichts bemerkenswertes tat.

Als ich gegen 20 Uhr in die Klinik zurück kam, musste meine Frau gerade zur nächsten Untersuchung, also begaben wir uns in den Kreißsaal und verließen ihn auch nicht mehr ohne unsere Tochter.

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Kein Tattoo

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Das auf meinem Arm ist kein missglücktes Tattoo sondern der Bluterguss der sich nach meiner letzten Blutspende gebildet hat.

Erst war er klein aber mittlerweile hat er schon recht ausgewachsene Ausmaße.

Das ist alles nicht schlimm, es tut nicht weh und es geht wieder weg.

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490 ml Lebenssaft

Nach über einem halben Jahr war ich heute mal wieder Blut gespendet.

Diesmal ging es absolut schnell, von der Anmeldung bis zum ersten Stich hat nicht einmal 20 Minuten gedauert.

Anders als bei den letzten Malen hatten die netten Damen der Blutspendezentrale der Uniklinik Köln ein Problem Blut aus meinen Adern heraus zu bekommen.

Ich wurde zweimal gepickst. Einmal rechts und einmal links.

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Beim ersten Stich kam zwar ein bisschen Blut aber es lief nicht weiter so dass die Nadel gezogen wurde und es am anderen Arm erneut versucht wurde.

Am linken Arm werde ich wohl einen dicken blauen Fleck bekommen. Dies deutet sich jetzt schon an.

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Ich werde es überleben, wie wurde mir als Kind immer gesagt?!

Bis du in Rente gehst ist alles wieder gut.

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