Archiv der Kategorie: Nachwuchs

Ein Bett für Zwei

Meine Tochter hatte ihr Bett bisher für sich alleine.

Am letzten Wochenende haben wir dies dann geändert.

Wir haben die Änderung natürlich nicht gemacht, ohne vorher mit ihr gesprochen zu haben, denn es ist ja schließlich ihr Bett.

Das Bett als solches ist aufgebaut wie ein Etagenbett, nur dass das untere Bett fehlte.

Man kann zwar ein zweites Bett hinzukaufen, ich hatte mich allerdings dazu entschlossen es selber in die Hand zu nehmen. Wir fuhren in den nahegelegenen Baumarkt, kauften ein Regalbrett eine Dachlatte, zwei Holzschrauben die lang genug waren und ein Päckchen Holzdübel.

Alles in allem hat der Umbau rund eine Stunde in Anspruch genommen. So sieht das „neue“ Bett für zwei aus.

Einen Lattenrost und eine Matratze hat meine Frau im Netz bestellt.

Nachdem die Matratze ausgelüftet war, konnte er darin schlafen. Die erste Nacht war zwar etwas unruhig aber es klappte ganz gut. Mittlerweile haben wir das alte „kleine“ Bett abgebaut.

Endlich haben die zwei mehr Platz in Ihrem Zimmer und die ganzen Spielsachen sind aus unserem Wohnzimmer verschwunden.

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Beginn der Adventszeit

Heute ist der erste Advent, und passend dazu haben wir unsere Fenster dekoriert.

Heute haben wir das ganztägliche schlechte Wetter dazu genutzt und haben die Weihnachtsbäckerei eröffnet.

Meine Tochter, Frau und ich haben die ersten Plätzchen gebacken.

Es waren Ausstechplätzchen, so konnte Melina sich richtig austoben.

Das ist unser Ergebnis. Sie schmecken richtig gut. Ich darf nicht so viel davon essen.

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Schön zugenommen

Meine Frau war heute mit unserem Sohn beim Kinderarzt weil einer der beiden Zehennägel des dicken Zehs etwas eingewachsen war und sich entzündet hat.

Er wurde bei dieser Gelegenheit auch direkt gewogen.

5230 Gramm bringt er inzwischen auf die Waage.

Es freut uns alle das er sich so gut entwickelt. Und der Zeh ist auch gut. Wir brauchen uns dabei keine Gedanken zu machen.

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Papa-Tochter-Wochenende

Meine Frau und mein Sohn sind bei meiner Schwägerin und holen meine Schwiegermutter ab die bei uns Urlaub machen möchte.

Da wir unsere Tochter nach letzter Woche nicht wieder aus dem Kindergarten lassen wollten habe ich mit meiner Frau abgesprochen das Melina bei mir bleibt und wir ein Papa-Tochter-Wochenende machen.

Heute morgen hat meine Frau Melina in den Kindergarten gebracht und ist dann los gefahren, ich habe sie dann heute Nachmittag abgeholt.

Wir haben heute Abend unsere erste kleine Fahrrad- Laufrad-Tour gemacht. Wir sind von zu Hause zum Rossmann gefahren und dann wieder nach Hause.

Beim Rossmann musste Melina sich erst einmal stärken.

Mal gucken was wir das Wochenende alles schönes machen.

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Zu viert zu Hause

Ich muß sagen es klappt super.

Wir haben mittlerweile unsere Routine gefunden und sind alle vier gut eingespielt.

Melina ist eine stolze große Schwester die bisher gut auf ihren kleinen Bruder aufgepasst hat. Es gibt zwar Momente bei denen wir sie zurück halten müssen aber sie ist ja auch erst drei.

Ansonsten läuft alles super.

Wenn es so bleibt können wir wirklich zufrieden sein.

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Unverständnis

Wir bringen unserer Tochter gerade bei wie sie richtig über die Straße gehen muss damit die Auto-, Radfahrer und sonstige Verkehrsteilnehmer auf sie aufmerksam werden und sie sicher über die Straße gehen kann.

Sie macht das richtig gut, sie streckt eine Hand nach vorne aus, um anzuzeigen das sie die Straße queren möchte und schaut dann in beiden Richtungen ob etwas kommt. Wenn sie sich sicher ist das nichts kommt kann sie langsam rüber gehen.

Wir sind natürlich immer dabei und gucken das nichts passiert bzw wir gucken ja auch ob alles frei ist.

Letzte Woche Sonntag und auch heute konnten wir ihr zeigen das anscheinend nicht alle Verkehrsteilnehmer (jedesmal Autofahrer die Verkehrsregeln kennen. In beiden Fällen wurden Zebrastreifen missachtet.

Dadurch das wir mit aufpassen ist nichts weiter passiert ausser das wir uns über so viel Unachtsamkeit geärgert haben.

Sicherlich ist es auch mir schon passiert dass ich Personen am Zebrastreifen zu spät wahrgenommen habe, jedoch habe ich dann nicht noch so rum gestickuliert das sich die Personen gefälligst zu beeilen hätten.

Für ein solches Verhalten habe ich kein Verständnis.

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Die Geburt unseres kleinen

Ich hatte in diesem Beitrag geschrieben das es später mehr gibt.

Während der Schwangerschaft haben wir uns viele Gedanken gemacht wie unser Sohn geboren werden soll. Soll es eine normale Geburt werden oder wieder ein Kaiserschnitt.

Letz Uhr tendlich entscheiden wir uns für einen  Kaiserschnitt. Wir wussten beide was auf uns zukommt und wie es danach weiter geht.

Aber bis dahin war es noch ein weiter weg, mit vielen Untersuchungen. Die Frauenärztin hatte angemeldet das Sie meine Frau im 14-tätigem Abstand sehen möchte. Hier wurden Ultraschalluntersuchungen gemacht. Dazu kamen etliche Termine in der Pränataldiagnostik. Hier können bessere Ergebnisse erzielt werden. Ab der Mitte der Schwangerschaft kamen dann auch erst im 14-tages Rhythmus  CTG´s hinzu.

Für unsere Tochter waren die diversen Arztpraxen nachher fast wie ein Zuhause.

Da meine Frau sehr starke Wasseransammlungen in der Bauchdecke hatte wurden die Ärzte von mal zu mal immer „blinder“. Weshalb wir irgendwann in die Uniklinik überwiesen wurden damit die Ärzte dort entscheiden konnten wie es weiter zu gehen hat. Auch dort konnte die Ärztin nicht wirklich was sehen weshalb sie uns empfahl das meine Frau stationär aufgenommen werden soll damit die Ärzte regelmäßig das bedeutet 2 – 3 x am Tag ein CTG machen konnten.

Über all das hatte ich in diesem Beitrag aber ja schon geschrieben.

Letzte Woche Dienstag hatte meine Frau einen Ultraschalltermin beim Chefarzt der Frauenklinik mit dem sie dann den Termin für den Kaiserschnitt festlegte.

Dieser Termin war letzten Freitag.

Unsere Tochter hatte ich bei unseren Nachbarn zwischen geparkt so dass wir den Termin mit Ruhe angehen konnten. Ich musste um 8 Uhr in der Klinik sein, dann sollte es los gehen. Das tat es auch.

Meine Frau erhielt alle notwendigen Sachen für die OP und sollte sich fertig machen. Wir wurden abgeholt und in den Kreißsaal gebracht. Dort angekommen, wurde das letzte CTG geschrieben und alle für die OP notwendigen Vorbereitungen getroffen.

Nun hieß es warten bis die Ärzte ihr „go“ gaben.

Um 9 Uhr ging es los, die Nervosität stieg in mir auf als die Tür aufging und die Hebamme sagte wir könnten uns auf den Weg machen, meine Frau wurde Richtung OP-Bereich herausgefahren und ich lief hinterher.

Dort angekommen wurde mir gezeigt wo ich mich umziehen sollte und wo ich mich danach hinzusetzten hätte bis ich aufgerufen wurde. das tat ich dann auch. In der Wartezeit ist folgendes Foto entstanden.

 

 

 

Alles in allem war die OP für mich ziemlich unspektakulär da man ja nicht viel sehen kann.

Als unser Sohn entbunden wurde und uns gezeigt wurde, muss ich zugeben musste ich mir doch die eine oder andere Träne verkneifen.

Es ist immer wieder eine Erlebnis und Gefühl was man mit Worten nicht so richtig beschreiben kann. Man muss es selber miterlebt haben bzw erleben.

 

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Kinderdienst

Es gibt Neuigkeiten aus dem Babybauch.

Bei den letzten Ultraschalluntersuchungen ist nicht mehr zu sehen gewesen. Das hat den Hintergrund das bei meiner Frau sehr viel Wasser an der Bauchdecke eingelagert ist und der Schall einfach nicht mehr durch kommt.

Aus diesem Grund wurde uns nahegelegt das meine Frau bis auf weiteres Stationär aufgenommen werden soll  um den kleinen besser überwachen zu können. Das bedeutet das zweimal am Tag ein CTG geschrieben werden soll.

Also ließ meine Frau sich am Montag der letzten Woche in die Uniklinik einweisen. Es werden täglich zwei CTG´s geschrieben. Bisher ohne jeden negativen Befund.

Für die Zeit in der meine Frau im Krankenhaus ist, bleibe ich zu Hause. ich habe mich mit meiner Krankenkasse in Verbindung gesetzt und habe dort erfahren das die Zeit von der Krankenkasse bezahlt wird. Ich habe mich also unbezahlt beurlauben lassen und bekomme mein Geld von der Krankenkasse.

So verbringen meine Tochter viel Zeit miteinander ohne Mama. Wir genießen die Zeit richtig, es wird erstmal ausgeschlafen und dann gefrühstückt. Es folgt ein bisschen aufräumen und dann Unternehmungen der unterschiedlichsten Art.

Nachmittags besuchen wir meine Frau im Krankenhaus und verbringen dort ein paar Stunden mit ihr und essen zum Abschluss noch gemeinsam zu Abend.

Es ist richtig schön so viel intensive Zeit mit meiner Tochter verbringen zu können.  Auch wenn ich meine Frau und unsere Tochter die Mama doch ziemlich vermissen.

Bisher haben die Ärzte sich noch nicht dazu geäußert wie lange noch gewartet werden soll, bis der kleine auf die Welt kommen darf. Ich halte euch auf jeden Fall auf dem laufenden.

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