Hallo 2014

Ich wünsche euch allen erst einmal ein frohes neues Jahr. Mögen alle eure Wünsche in Erfüllung gehen. Ich wünsche euch und euren Freunden und Familien für das Jahr 2014 viel Glück und Zufriedenheit.

Für uns wird es ein spannendes Jahr mit vielen Neuerungen, einem neuen Auto und einem hoffentlich sehr schönen Urlaub werden.

Nachdem mein Smart mich/uns im letzten Jahr des Öfteren im Stich gelassen hat, stand für mich bzw. uns fest, es muss etwas geschehen. Bei dem letzten defekt meines Smarts stellte uns der ADAC einen Golf zur Verfügung, was in mir die Erinnerung an mein Auto vor den Smarts weckte, denn es war auch ein Golf.

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Ich habe ihn geliebt, wobei die Zeit mit meinem Smart auch sehr schön war.

Also sahen wir uns bei verschiedenen VW-Händlern um, verglichen Preise und Ausstattungen, fuhren Probe und entschieden uns letztendlich für einen Golf VII-Variant.

Die Wartezeit auf das neue Auto war zum Zeitpunkt des Bestellung noch rund vier Monate. Jetzt sind es noch rund vier Wochen.
Man freue ich mich, ich kann es kaum erwarten! Aber später dazu mehr.

Als nächstes kommt der langersehnte Urlaub in den USA.

Wir freuen uns schon vom ersten Moment an. Zu diesem Erlebnis werde ich noch ausführlich berichten.

Nun ist es aber genug, ich hoffe ihr bleibt mir auch im Jahr 2014 treu und lest fleißig mit.

Englischkurs gebucht

Ich habe das Ergebnis unseres Englischtests von gestern erhalten.

Meine Frau und ich sind in eine Lernstufe eingestuft worden. Wir haben einen Kurs herausgesucht. Ich habe diesen dann heute gebucht.

Am 17.09.2013 geht’s los und geht bis zum 17.12.2013. 12 Termine die je eine 1 1/2 Stunde dauern.

Wir lassen uns überraschen was uns erwartet.

Die Werksfahrt, das Oktoberfest und der FC Bayern München

Achtung, ihr steht am Anfang eines längeren Berichts, über die Werksfahrt Anfang dieser Woche. Die in meinen Augen ein voller Erfolg war.

Alles begann am Montag morgen mit dem Zusammentreffen aller beteiligten am Abfahrtsort. Um 07:30 Uhr ging es los.

Wir fuhren mit zwei Auto Richtung München.

Weil wir ein bisschen spät los gekommen sind fielen die von uns geplanten Pausen ins Wasser. Wir haben nur eine kurze Pause zum Pinkeln eingelegt. Nach rund fünfeinhalb Stunden waren wir da und konnten ein leckeres Mittagessen in der Werkskantine des Herstellers genießen der die Werksfahrt organisiert hat.

Nach der durchaus leckeren Mahlzeit folgte die Werksführung die rund zwei Stunden dauerte.

Anschließend ging es ins Hotel um die Zimmer zu übernehmen und den Tag ruhig ausklingen zu lassen. Das Hotelzimmer war sehr schön und vor allem sehr geräumig.

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Alles sehr schön und gepflegt. Der Eindruck den die Zimmer erwecken ist das es sich bei dem Hotel um ein ehemaliges Alten- oder Pflegeheim handelt, denn die Türen waren besonders breit und das einzige Hindernis war die Treppe zum Aufzug bzw. zum Treppenhaus.

Nach ein bisschen Entspannung und Ruhe auf den Zimmern hieß es gemeinsames Treffen in der Hotelbar. Dort wurde dann das erste Bier geleert.

Das im Hotel servierte Abendesser war auch sehr lecker.

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So lässt es sich aushalten und der erste Tag war beendet.

Der zweite Tag begann ruhig mit einem Frühstück. Anschließend wurden wir mit einem Bus in die Innenstadt von München gefahren, wo wir eine Stadtführung mitgemacht haben. Wir bekamen unter anderem das Münchener Glockenspiel und das Hofbräuhaus gezeigt.

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Trotz das es innerhalb der Woche war, war es brechend voll in München und den Wirtshäusern.

Nach der Stadtführung ging es zum Mittagessen im Haxnbauern. Das dort servierte Essen war nicht zu knapp und vor allem Lecker. Die Zeit zwischen Bestellung und dem servieren war mit ca. 15 Minuten sehr kurz.

Vom Essen ging es dann mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zum Oktoberfest.

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Durch Karneval bin ich ja schon einiges gewöhnt, doch das Oktoberfest ist eine ganz andere Welt.

Wir haben unsere Zeit im Hofbräuzelt verbracht in dem es zwar brechend voll…

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… die Musik war nicht verstehen und wenn man sich verständigen wollte musste man sich regelrecht anbrüllen. Die Stimmung im Zelt und drum herum war aber sehr schön.

Es war für mich auf jeden Fall das erste mal das ich das Oktoberfest besucht habe und vor allem das erste Mal das ich eine Maß Bier getrunken habe.

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Der Preis für eine Maß 9,35€ ist zwar nicht ohne, wenn man bei uns Köln in der Altstadt geht um dort ein bisschen zu Feiern, ist man bei fünf bis sechs Bier beim gleichen angekommen.

Eine Kellnerin mit der wir uns unterhalten haben, hat uns ein bisschen über Ihren Job erzählt. Nämlich das die Kellnerinnen das Bier bei den Betreibern ebenfalls kaufen müssen. Sie bezahlen für eine Maß in der Regel 0,65€ weniger wie der Gast. Also macht die Kellnerin mit jeden Maß 0,35€ plus das was die Gäste (ob freiwillig oder auch nicht) als Trinkgeld obenauf legen.

Dies war das erste Highlight der Tour. Das zweite war ein Fußballspiel des FC Bayern München in der Allianzarena.

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Die Arena ist schon sehr impulsiv.

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Besonders gut sichtbar wird es wenn die Dämmerung noch weiter fortschreitet.

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Da auch der Besuch in einem Fußballstadion das erste mal für mich war, war ich von dem Ausblick und der Stimmung absolut beeindruckt.

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Nach dem Spiel ging es zurück zum Hotel, wo es noch einen Absacker gab und danach ab ins Bett.

Am Mittwoch ging es um 9 Uhr mit dem Auto zurück nach Köln. Nach rund sechs Stunden waren wir wieder hier zu Hause.

Stau

Wunderbar wir haben noch 275 Kilometer vor uns und stecken im Stau.

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Laut Radiomeldung sind es 12 Kilometer.

Berichterstattung aus München

Ich habe in den letzten drei Tagen viel erlebt und habe neue Dinge kennengelernt.

Einen Abschlussbericht zu meinem Trip nach München werde ich in den nächsten Tagen Online stellen.