Schlagwort-Archive: Mobil

Nur Augen für Ihren Bruder

Nachdem die Stunde im Smaland vorbei war und sie sich mit einem leckeren Eis abgekühlt hat, ging es noch etwas einkaufen.

Auf dem Weg ins Geschäft durfte sie ihren Bruder im Kinderwagen chauffieren.

Dabei hatte sie nur Augen für ihren Bruder. Alles andere wurde erfolgreich ausgeblendet.

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Unverständnis

Wir bringen unserer Tochter gerade bei wie sie richtig über die Straße gehen muss damit die Auto-, Radfahrer und sonstige Verkehrsteilnehmer auf sie aufmerksam werden und sie sicher über die Straße gehen kann.

Sie macht das richtig gut, sie streckt eine Hand nach vorne aus, um anzuzeigen das sie die Straße queren möchte und schaut dann in beiden Richtungen ob etwas kommt. Wenn sie sich sicher ist das nichts kommt kann sie langsam rüber gehen.

Wir sind natürlich immer dabei und gucken das nichts passiert bzw wir gucken ja auch ob alles frei ist.

Letzte Woche Sonntag und auch heute konnten wir ihr zeigen das anscheinend nicht alle Verkehrsteilnehmer (jedesmal Autofahrer die Verkehrsregeln kennen. In beiden Fällen wurden Zebrastreifen missachtet.

Dadurch das wir mit aufpassen ist nichts weiter passiert ausser das wir uns über so viel Unachtsamkeit geärgert haben.

Sicherlich ist es auch mir schon passiert dass ich Personen am Zebrastreifen zu spät wahrgenommen habe, jedoch habe ich dann nicht noch so rum gestickuliert das sich die Personen gefälligst zu beeilen hätten.

Für ein solches Verhalten habe ich kein Verständnis.

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Neuer Bollerwagen

Die Zeiten in denen wir einen Kinderwagen mitgenommen haben sind schon lange vorbei. Sie beginnen aber bald wieder. : -)

Dennoch haben wir uns schon lange nach einer Möglichkeit umgesehen die Sachen die man bei einem Ausflug dabei hat sinnvoll zu transportieren. Dazu haben wir uns immer wieder mit dem Thema Bollerwagen auseinander gesetzt.

Nun haben wir einen gekauft.

Es ist ein Faltbollerwagen der auch für den Transport von Kindern und Tieren zugelassen ist.

Aber hier erst einmal ein paar Bilder.

Der Bollerwagen hat zwar ein nicht zu vernachlässigendes Gewicht aber er muss ja auch einiges aushalten. Er ist bis 70 kg zugelassen.

Er lässt sich einfach ziehen aber auch gut schieben.

Unserer Tochter gefällt er auch und er ist jeden Cent wert.

Kleine Anmerkung am Rande, auch wenn sich der Beitrag so liest als wenn ich etwas dafür bekommen würde das ich den Bollerwagen so lobe, ist es nicht so. Ich schreibe es so weil ich von dem Wagen begeistert bin.

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Tödliche Blicke

Wir waren gestern in einem relativ neuen Möbelhaus in der Nähe von Köln.

Wir schauten uns um und unsere Tochter probierte die Kinderbetten aus und tobte herum.

Als wir weiter gehen wollten ging ich zu ihr und hob sie hoch. Ich stellte mich wieder aufrecht hin und merkte das irgend etwas unter meinem Fuß war.

Als ich herunter sah, sah ich das ich einem Mädchen auf den Fuß getreten bin. Natürlich nicht mit Absicht.

Ich beugte mich sofort runter und entschuldigte mich bei der kleinen. Von irgendwo kam der Vater angeflogen und hätte mich am liebsten umgebracht.

Selbstverständlichkeit habe ich mich auf bei ihm nochmal entschuldigt.

Ja, auch ich bin Papa und verstehe das es nicht toll ist wenn den kleinen weh getan wird. Aber ich habe es nicht mit Absicht gemacht.

Unsere Tochter ist auch schon mal umgelaufen worden weil beide nicht aufgepasst haben, und ich habe den anderen nicht angesehen als wenn ich ihn umbringen wollte.

Meine Frau sagte mir anschließend das die kleine mir in die Beine gelaufen wäre. Wir sahen die kleine irgendwann wieder herum laufen.

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Spontaner Ausflug nach Zandvoort

Am letzten Sonntag stand unsere Tochter recht früh am morgen neben unserem Bett und machte uns wach.

Nun was macht man an einem Sonntag der doch sehr früh begonnen hat und vom Wetterbericht her nicht so gut aussieht.

Indoorspielplatz, Tierpark oder doch zu Hause bleiben. Wir waren uns nicht sicher was wir machen sollten, bis ich auf die Idee kam man könnte ja mal an den Strand fahren. Ich guckte bei GoogleMaps wie lange wir fahren würden und so entscheiden wir uns, uns auf den Weg nach Zandvoort zu machen.

Nach rund drei Stunden fahrt waren wir da, das Wetter sah im ersten Moment nicht wirklich besser aus wie zu Hause aber es war warm und wir konnten am Strand spazieren gehen.

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Wir liefen am Strand lang und unsere Tochter konnte im Sand spielen. Es wurde Mittag und wir entschieden uns dazu etwas Essen zu gehen. Dazu gibt es in Zandvoort genug Möglichkeiten.

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Nach dem Essen ging es auf einen neben der Strandbude gelegenen Spielplatz der genügend Spielmöglichkeiten für Kinder von ganz klein bis größer bietet.

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Am Nachmittag riss auf einmal der Himmel auf und die Sonne schien in Ihrer vollen Pracht.

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So dass wir uns sogar einen leichten Sonnenbrand holten. Alles in allem war es ein schöner Sonntag, auch wenn die Anfahrt mit drei Stunden nicht die kürzeste ist. Wir werden auf jeden Fall nicht das letzte Mal da gewesen sein.

Da unsere Tochter keinen Mittagsschlaf gemacht hatte, ist sie auf dem Weg nach Hause so ziemlich direkt eingeschlafen.

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