Burger der Superlative vom Burgertruck

Mein Freund und Kollege erzählte mir von einer Burgerbraterei die auf vier Rädern daher kommt und an verschiedenen Standorten in Köln und in der verbotenen Stadt herum fährt und sehr leckere Burger macht.

Am letzten Mittwoch war es dann wieder so weit der Truck kam wieder zu uns an die Arbeit.

Um beginnt unsere Mittagspause zeitgleich beginnt auch der Verkauf der sehr leckeren Burger.

Als wir um 12:05 Uhr am Wagen eintrafen war die Schlange schon ziemlich lang.

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Also schnell angestellt, die Bestellung (Cheeseburger mit doppeltem Paddy und doppelt Käse) aufgegeben und dann hieß es warten.

Nach rund 35 Minuten, waren unsere Burger fertig und wir konnten  zurück gehen um sie genussvoll zu verspeisen.

Der Burger ist der absolute Hammer, einer der besten Burger die ich bisher gegessen habe.

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Alles Frisch zubereitet und auf einer offenen Flamme gegrillt. Das Fleisch ist Biofleisch welches jeden Tag frisch gewolft wird. Besser geht es nicht.  Der Preis für den Burger, 10,20 Euro. Nicht ganz günstig aber für den Burger absolut gerechtfertigt. Es fällt schwer nicht jedes mal dort essen zu gehen, aber das letzte mal war ich nicht bei denen.

Die Werksfahrt, das Oktoberfest und der FC Bayern München

Achtung, ihr steht am Anfang eines längeren Berichts, über die Werksfahrt Anfang dieser Woche. Die in meinen Augen ein voller Erfolg war.

Alles begann am Montag morgen mit dem Zusammentreffen aller beteiligten am Abfahrtsort. Um 07:30 Uhr ging es los.

Wir fuhren mit zwei Auto Richtung München.

Weil wir ein bisschen spät los gekommen sind fielen die von uns geplanten Pausen ins Wasser. Wir haben nur eine kurze Pause zum Pinkeln eingelegt. Nach rund fünfeinhalb Stunden waren wir da und konnten ein leckeres Mittagessen in der Werkskantine des Herstellers genießen der die Werksfahrt organisiert hat.

Nach der durchaus leckeren Mahlzeit folgte die Werksführung die rund zwei Stunden dauerte.

Anschließend ging es ins Hotel um die Zimmer zu übernehmen und den Tag ruhig ausklingen zu lassen. Das Hotelzimmer war sehr schön und vor allem sehr geräumig.

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Alles sehr schön und gepflegt. Der Eindruck den die Zimmer erwecken ist das es sich bei dem Hotel um ein ehemaliges Alten- oder Pflegeheim handelt, denn die Türen waren besonders breit und das einzige Hindernis war die Treppe zum Aufzug bzw. zum Treppenhaus.

Nach ein bisschen Entspannung und Ruhe auf den Zimmern hieß es gemeinsames Treffen in der Hotelbar. Dort wurde dann das erste Bier geleert.

Das im Hotel servierte Abendesser war auch sehr lecker.

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So lässt es sich aushalten und der erste Tag war beendet.

Der zweite Tag begann ruhig mit einem Frühstück. Anschließend wurden wir mit einem Bus in die Innenstadt von München gefahren, wo wir eine Stadtführung mitgemacht haben. Wir bekamen unter anderem das Münchener Glockenspiel und das Hofbräuhaus gezeigt.

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Trotz das es innerhalb der Woche war, war es brechend voll in München und den Wirtshäusern.

Nach der Stadtführung ging es zum Mittagessen im Haxnbauern. Das dort servierte Essen war nicht zu knapp und vor allem Lecker. Die Zeit zwischen Bestellung und dem servieren war mit ca. 15 Minuten sehr kurz.

Vom Essen ging es dann mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zum Oktoberfest.

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Durch Karneval bin ich ja schon einiges gewöhnt, doch das Oktoberfest ist eine ganz andere Welt.

Wir haben unsere Zeit im Hofbräuzelt verbracht in dem es zwar brechend voll…

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… die Musik war nicht verstehen und wenn man sich verständigen wollte musste man sich regelrecht anbrüllen. Die Stimmung im Zelt und drum herum war aber sehr schön.

Es war für mich auf jeden Fall das erste mal das ich das Oktoberfest besucht habe und vor allem das erste Mal das ich eine Maß Bier getrunken habe.

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Der Preis für eine Maß 9,35€ ist zwar nicht ohne, wenn man bei uns Köln in der Altstadt geht um dort ein bisschen zu Feiern, ist man bei fünf bis sechs Bier beim gleichen angekommen.

Eine Kellnerin mit der wir uns unterhalten haben, hat uns ein bisschen über Ihren Job erzählt. Nämlich das die Kellnerinnen das Bier bei den Betreibern ebenfalls kaufen müssen. Sie bezahlen für eine Maß in der Regel 0,65€ weniger wie der Gast. Also macht die Kellnerin mit jeden Maß 0,35€ plus das was die Gäste (ob freiwillig oder auch nicht) als Trinkgeld obenauf legen.

Dies war das erste Highlight der Tour. Das zweite war ein Fußballspiel des FC Bayern München in der Allianzarena.

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Die Arena ist schon sehr impulsiv.

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Besonders gut sichtbar wird es wenn die Dämmerung noch weiter fortschreitet.

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Da auch der Besuch in einem Fußballstadion das erste mal für mich war, war ich von dem Ausblick und der Stimmung absolut beeindruckt.

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Nach dem Spiel ging es zurück zum Hotel, wo es noch einen Absacker gab und danach ab ins Bett.

Am Mittwoch ging es um 9 Uhr mit dem Auto zurück nach Köln. Nach rund sechs Stunden waren wir wieder hier zu Hause.

Der mit dem Maiskolben tanzt

Eine kleine leckerei für unseren Hamster.

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Biggy´s Burger & More – Köln

Ich habe einen  Tipp für einen Burgerlieferservice bekommen den meine Frau und ich ausprobiert haben.

Der Laden ist beispielsweise über Lieferando.de, Pizza.de und Lieferheld.de auffindbar.

Wir haben uns ein paar Burger, und je eine Portion Pommes bestellt. Die Lieferzeit war mit einer Stunde zwar etwas länger aber um 18 Uhr kann es glaube ich schon einmal etwas länger dauern.

Ich hatte mir einen Burger ähnlich einem BigMac bestellt.

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Dazu eine versaute Portion Pommes mit Ketchup, Mayonnaise, Zwiebeln und Röstzwiebeln.

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Zudem hatte meine Frau einen Cheeseburger bestellt. Er war nichts besonderes weshalb ich kein Foto gemacht habe.

Alles in allem war es mal eine Erlebnis, die Burger waren lecker, die Pommes waren bedingt durch die Lieferzeit nicht ganz so knackig aber trotzdem lecker besonders in Kombination mit den Zwiebeln und den Röstzwiebeln.

Was ich nur sehr schade fand und was den Gesamteindruck ein bisschen verblassen lässt ist die Tatsache das die Paddys, Fertigware waren und man es auch geschmeckt hat.

Bei Biggy´s Burger & More sind die Fleischbestandteile 100% Helal was für mich das aus für den Laden bedeutet. Wenn man aus Glaubensgründen 100% Helalfleisch essen muss/darf ist das was anderes, aber ich als christlich erzogener Mensch muss diese Art der Schlachtung nicht unterstützen.

Wer es probieren möchte, guten Appetit.

Toasten und Eien

Eine fester Bestandteil unserer Bürogemeinschaft ist das gemeinsame Essen (entweder in der neu entdeckten Kantine oder im Büro).

In regelmäßigen Abständen Toasten und Eien wir. Nicht über den Begriff Eien wundern, dieser ist entstanden als mein Kollege den Toaster der auch Eier kochen kann angeschleppt hat.

Letzten Freitag haben wir dann wieder getoastet und geeit.

Jeder hat etwas mitgebracht und die entsprechende Technik durfte natürlich auch nicht fehlen.

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An Zutaten hat es uns auch nicht gemangelt.

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Vollkorntoast, Weißbrottoast, Scheiblettenkäse, Sucuk, Eier, Thunfisch und Gurke.

Super lecker, aber nichts für die Ernährungsumstellung. :-P

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Kantinenessen

Seid einiger Zeit haben wir eine Kantine der hiesigen Sparkasse bei uns in der nähe.

In regelmäßigen Abständen gehen wir dort essen.

Diese Woche gab es einen sehr guten und leckeren Burger.

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Schön saftig, die Frikadelle noch leicht rosa und die Soße war auch sehr lecker.

Beim nächsten Mal bin ich wieder mit dabei.

Burger im Culux Köln

Heute war nun der nächste mir schon bekannte Laden dran.

Bisher war ich im Culux hier in Köln nur zum Currywurstessen, mein Freund und Kollege hatte einen Gutschein für ein Burgermenu inkl. Pommes und Salat.

Der Burger war mittelmäßig hat aber ein höheres Wiederholungspotenzial wie der gestrige Burger im “Hans im Glück”.

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Auch zu diesem Burger gab es eine Portion Pommes mit richtig fettiger Mayonnaise.

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Alles sehr lecker, jedoch auch hier war es eine fertige Fleischscheibe und kein selbst frisch zubereiteter Paddy.

Der reguläre Preis 4€ für den Burger plus 4,30€ für die Beilagen. Also insgesamt 8,30€. Hier stimmt der Preis schon eher zur Leistung.