Türstopper

Meine Frau hat uns zwei neue Türstopper mitgebracht.

Bisher wurden unsere Zimmertüren durch einfache verchromte Klötze aufgehalten. Nun haben wir diese.

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Sie sehen gut aus und erfüllen voll und ganz ihren Zweck.

Ein neues Mitglied in unserer Mitte

Seit gestern gibt es ein neues Mitglied in unserer Mitte, Meine Frau.

Sie möchte in Ihrem Blog – dieFiona.de – mein Leben mit Diabetes – ein Tagebuch über Ihre Erfahrungen und Erlebnisse schrieben.

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Reklamation

Herstellern ist die Zufriedenheit des Verbrauchers in der Regel sehr wichtig. Weshalb bei Reklamationen meiner Erfahrung nach schnell und unkompliziert gehandelt wird.

Wir hatten zuletzt eine Flasche Cola Zero die einen komischen Beigeschmack hatte. So empfand es meine Frau und auch ich.

Also meldete meine Frau sich über die Internetseite bei Coca-Cola. Dort gibt es einen Extrabereich für Reklamationen. Dort muss man die Produktionsnummer, wo man das Produkt gekauft hat und was mit dem Produkt ist angeben.

Sie erhielt eine Nachricht das unser Anliegen weitergeleitet wurde und das man sich mit uns in Verbindung setzen würde. Das geschah wenige Tage später in Form eines Schreibens dem ein Aufkleber für die Flasche und ein Versandlabel beilagen.

Wir haben die Flasche eingesendet.

Gestern erhielten wir ein Paket und ein Schreiben.

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Uns wurde geschrieben das man nichts feststellen konnte. In dem Paket war zusätzlich noch eine kleine Wiedergutmachung.

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Ich kann nur sagen, wenn ihr mal ein Produkt habt was nicht normal schmeckt oder aussieht, meldet es und last es prüfen. Es kann nicht schaden.

Ohne festgestellte Mängel

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Zwei Jahre habe ich nun Ruhe vor dem TÜV.

Der Prüfer teilte auch mit wie viele Kilometer ich seit der letzten Prüfung zurück gelegt habe. Es waren ganze:

1500 Kilometer

Asche auf mein Haupt. Aufgrund der Tatsache das ich nur so wenig gefahren bin und mir die Zeit fehlt mehr damit zu fahren, habe ich wirklich überlegt das Motorrad zu verkaufen.

Mal sehen ob ich es wirklich tue.

Werksfahrt 2014

Meine Frau und ich waren die letzten Tage bei einer Werksbesichtigung in Schiltach.

Montag früh um 7:30 Uhr ging es mit einem Reisebus los, nach rund fünfeinhalb Stunden und zwei (KPP Kaffee- und Pinkelpause) Pausen waren wir dann endlich da.

Es stand ein Mittagessen und die erste Besichtigung auf dem Programm. Danach ging es dann ins Hotel wo wir eingecheckt haben und ein bisschen entspannen konnten.

Das Zimmer war der absolute Hammer. Aber seht selbst.

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Einfach nur Spitze.

Zum Hotel gehörte noch ein Wellnessbereich, ein Hallen- und Freibad und vieles mehr. Leider konnten wir den Wellnessbereich aufgrund Zeitmangel nicht nutzen.

Vom Balkon aus, hatte man die Weide mit den zum Hotel gehörenden Rehen im Blick.

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Mobilfunk: keine Chance!

Was ich als nicht schlimm empfand.

Der gestrige Tag war wirklich sehr stressig. Um 8 Uhr Abflug am Hotel, am Werk angekommen, Gruppenfoto dann bis 12 Uhr technische Schulung. Dann Mittagessen anschließend Besichtigung einer Ausstellung im Besucherzentrum und ein kurzer Snack. Danach eine weitere Werksbesichtigung. Abschließend eine Original Schwarzwälder Vesper in einer kleinen urigen Vesperstube.

Dort wurde so viel an leckereien aufgefahren das ich garnicht wußte wo ich anfangen sollte. Es gab für mich leider keine Möglichkeit ein Fotos zu machen, was ich sehr bedauere.

Wovon ich jedoch ein Foto gemacht habe, war der Türschließer Marke Eigenbau inkl. Stein.

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Heute morgen ging es um 8 Uhr auf den Heimweg nach Köln. Alles in allem zwar viel Stress aber auch viel gelernt, gesehen und Spaß gehabt.