Wir werden Eltern

Letztes Jahr hatten wir aufgrund der Tatsache das uns das Kinder kriegen nicht auf dem einfachen Weg vergönnt ist ein Gespräch mit dem hiesigen Jugendamt der nicht so gut verlaufen ist.

Irgendwann danach habe ich durch Zufall einen Bericht in einer Tageszeitung gelesen in dem es um künstliche Befruchtungen ging. Dort wurde geschrieben das unsere Krankenkasse alle anfallenden Kosten trägt.

Da wir alle Anforderungen erfüllen, entschlossen wir uns doch den Weg der künstlichen Befruchtung einzuschlagen.

Also gingen wir zum ersten Beratungsgespräch in die uns bekannte Klinik.

Dort wurden wir über das Verfahren, die Kosten und Risiken aufgeklärt aber unser Entschluss stand fest. Es gab keinen Weg zurück. Wir gaben alle uns mit gegebenen Unterlagen bei der Krankenkasse ab und warteten auf den Bescheid, der rund zwei Wochen später in unserem Briefkasten lag.

Jetzt konnte es richtig los gehen.

Erster Termin, ein Spermiogramm, dann Termine für meine Frau für die Untersuchung und die Verordnung der notwendigen Medikamente.

Für meine Frau bedeutete die Therapie zwei Wochen lang jeden Tag Hormone spritzen und regelmäßig zur Untersuchung, bei der letzten Untersuchung wurde der Termin zur Eizellentnahme und Befruchtung festgelegt.

Das ganze ist jetzt vier Wochen her und es steht mittlerweile fest das es geklappt hat und das wenn alles gut geht in neun Monaten ein neuer Erdenbürger geboren wird.

Letzten Montag hatten wir den ersten richtigen Ultraschall-Termin.

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Wir freuen uns und sind vor jedem Termin gespannt, wie es sich entwickelt hat und ob alles in Ordnung ist.

Türstopper

Meine Frau hat uns zwei neue Türstopper mitgebracht.

Bisher wurden unsere Zimmertüren durch einfache verchromte Klötze aufgehalten. Nun haben wir diese.

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Sie sehen gut aus und erfüllen voll und ganz ihren Zweck.

Ein neues Mitglied in unserer Mitte

Seit gestern gibt es ein neues Mitglied in unserer Mitte, Meine Frau.

Sie möchte in Ihrem Blog – dieFiona.de – mein Leben mit Diabetes – ein Tagebuch über Ihre Erfahrungen und Erlebnisse schrieben.

Unterstützt Sie mit vielen Klicks und besuchen.

Reklamation

Herstellern ist die Zufriedenheit des Verbrauchers in der Regel sehr wichtig. Weshalb bei Reklamationen meiner Erfahrung nach schnell und unkompliziert gehandelt wird.

Wir hatten zuletzt eine Flasche Cola Zero die einen komischen Beigeschmack hatte. So empfand es meine Frau und auch ich.

Also meldete meine Frau sich über die Internetseite bei Coca-Cola. Dort gibt es einen Extrabereich für Reklamationen. Dort muss man die Produktionsnummer, wo man das Produkt gekauft hat und was mit dem Produkt ist angeben.

Sie erhielt eine Nachricht das unser Anliegen weitergeleitet wurde und das man sich mit uns in Verbindung setzen würde. Das geschah wenige Tage später in Form eines Schreibens dem ein Aufkleber für die Flasche und ein Versandlabel beilagen.

Wir haben die Flasche eingesendet.

Gestern erhielten wir ein Paket und ein Schreiben.

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Uns wurde geschrieben das man nichts feststellen konnte. In dem Paket war zusätzlich noch eine kleine Wiedergutmachung.

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Ich kann nur sagen, wenn ihr mal ein Produkt habt was nicht normal schmeckt oder aussieht, meldet es und last es prüfen. Es kann nicht schaden.

Ohne festgestellte Mängel

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Zwei Jahre habe ich nun Ruhe vor dem TÜV.

Der Prüfer teilte auch mit wie viele Kilometer ich seit der letzten Prüfung zurück gelegt habe. Es waren ganze:

1500 Kilometer

Asche auf mein Haupt. Aufgrund der Tatsache das ich nur so wenig gefahren bin und mir die Zeit fehlt mehr damit zu fahren, habe ich wirklich überlegt das Motorrad zu verkaufen.

Mal sehen ob ich es wirklich tue.