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Und nun hat das Auto eine Beule 

Die Geschichte beginnt am 17.01.2017 auf einem von mir angemieteten Parkplatz bei mir an der Arbeit.

Ich stellte wie gewohnt am morgen mein Auto auf dem Parkplatz ab und ging zur Arbeit.
Zum Feierabend kam ich zu meinem Auto zurück und musste feststellen das ich einen Schaden an meinem Auto habe.

Ihr könnt mir glauben ich habe mich geärgert, vor allem da ich keinen Zettel oder sonst irgend eine Meldung an meinem Auto hatte. Ich befragte noch den Chef des Unternehmens bei dem ich den Parkplatz gemietet habe. Aber auch der konnte mir keine Infos geben.

So machte ich mich auf den Weg zur Polizei um eine Anzeige gegen unbekannt zu erstatten. Danach rief ich bei meiner Versicherung an um den Schaden zu melden und die weitere Vorgehensweise zu klären.
Dort wurde mir dann mitgeteilt das ich bei der Reparatur die Selbstbeteiligung zu zahlen hätte und ich in der Schadensfreiheitsklasse herunter gestuft würde. Was für mich eine jährliche Mehrbelastung in Höhe von rund 50€ gewesen wären.

Mir wurde die Telefonnummer einer Werkstatt genannt bei der ich mich melden sollte um die Reparatur ausführen zu lassen.

Am nächsten Tag, fuhr ich wieder an die Arbeit stellte mein Auto an genau der gleichen Stelle wieder ab und hielt tagsüber die Augen nach einem weißen Auto auf.
Warum ein weißes Auto?
An meinem Auto waren weiße Spuren vorhanden die für mich aussahen wie Lackspuren eines weißen Autos. Aber es tat sich den ganzen Tag nichts.

Ich ging im Laufe des Tages ins Lager des Unternehmens für mich den Mitarbeitern dort zu sprechen, ob die vielleicht irgend etwas mitbekommen haben. Leider auch hier Fehlanzeige.

Die Mitarbeiter wollten sich den Schaden mal ansehen und so gingen wir zu meinem Auto und unterhielten uns darüber als einer der Mitarbeiter sich herum drehte und ein Fahrzeug sah welches Spuren hatte die zu meinem Schaden passten.

Wir nahmen einen Zollstock und maßen nach. Und siehe da die Maße passten wie Faust aufs Auge.



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Auch von den Farbspuren passt das Fahrzeug zu meinem Schaden.
Erst hier fiel mir auch ein kleiner Lacksplitter auf der sich an meiner Felge festgehalten hat.

Ich zögerte nicht lange und rief bei der Polizei an und meldete das ich wahrscheinlich den Verursacher gefunden habe und ich nun um die Spurensicherung bitten würde. Es wurde ein Streifenwagen geschickt. Die Beamten klebten überall Folien hin, machten Fotos und sicherten die Spuren. Durch einen Hinweis wusste ich mittlerweile auch wo der Fahrer des Fahrzeugs arbeitete.

Der Polizist ging dort hin und holte die Fahrzeughalter. Dieser wurde zu dem Vorwurf befragt, er machte jedoch keine Aussage. Muss er ja auch nicht.

Der amtliche Weg (Polizei und Staatsanwaltschaft) ist beendet, da sich für die Staatsanwaltschaft die Verfolgung wegen Geringfügigkeit nicht lohnt und nicht eindeutig nachgewiesen ist das er gefahren ist.

Ich habe die Sache an meinen Anwalt abgegeben und warte nun auf die Dinge die da noch so kommen.

Ausflug zum Flughafen

Meine Tochter freut sich jedes mal wenn sie ein Flugzeug am Himmel sieht.

Aufgrund dessen und der Tatsache das sie dieses Jahr das erste mal in Ihrem Leben fliegen wird haben wir am letzten Sonntag einen Ausflug zum Flughafen gemacht.

Sie hat sich bei jedem Flugzeug gefreut und konnte diese so richtig schön beobachten.
Da die Aussichtsplattform rund herum abgesichert ist brauchten wir uns auch keine Sorgen zu machen das sie irgendwo unter die Räder kommt.

Plakette am Golf wurde erteilt 

Plakette am Golf wurde erteilt

Wo aufgenommen?: DEKRA Niederlassung Köln

Link zum Original Instagram Post ⇒

Neue Karte 

Meine Tochter hat ihre erste Mitgliedskarte bekommen. 

Auch meine Frau und ich hatten heute neue Karten vom ADAC  in der Post. 

Beim Foto machen ist mir aufgefallen das ich schon seid 19 Jahren Mitglied im ADAC bin. Ich habe mit 16 meinen ersten Führerschein gemacht und bin ’98 eingetreten. 

Seither hat mir der ADAC schon einige Male aus der Klemme geholfen. 

Für mich steht fest das ich noch lange Mitglied bleiben werde. 

Das ist gute Nachbarschaft 

Gestern abend kamen wir nach Hause und es war weit und breit kein Parkplatz frei. So stellte ich mich vor unsere Garage. Allerdings so das ich mit dem Heck vor der Garage eines Nachbarn stand. 

Kurzerhand schrieb ich in unserer Nachbarschaftsgruppe bei WhatsApp eine kurze Nachricht. 

Fünf Minuten später schrieben andere Nachbarn die vor unserem Golf standen das sie noch ein bisschen vor ziehen würden. Also machte ich mich wieder auf den Weg nach unten um das Auto noch ein Stück vor zu fahren. 

So etwas finde ich, macht eine gute Nachbarschaft aus. 

Mal wieder was zum Basteln

Wer einen Smart sein eigen nennt muss meiner Meinung nach (zumindest ein bisschen) Spaß am basteln haben.

Am dem übrig gebliebenen Smart war seit einer Zeit einer der beiden Scheinwerfer nicht in Ordnung. Dies machte sich durch eine falsche Einstellung bemerkbar. Grund war ein defekter Motor der Leuchtweitenregulierung. Einen solchen Motor hatte ich noch im Keller liegen das ein ähnlicher Defekt auch bei meinem Smart vorlag sich aber wie durch Geisterhand von alleine behob. Des weiteren war der zweite Scheinwerfer aufgrund der langen Standzeit feucht geworden so das, dass Glas von Ihnen immer wieder beschlug.

Ich machte mich daran den Scheinwerfer auszubauen, dazu musste ich wie schon so oft die gesamte Front des Smarties demontieren. Was auch Reibungslos funktionierte. Nun konnte ich die Scheinwerfer demontieren.

Alles prima dachte ich mir und begann den einen Scheinwerfer zu öffnen damit er mal richtig trocknen kann. Den zweite nahm ich komplett auseinander. Das hieß die Scheibe herunter nehmen und die Spiegel demontieren. Einer der beiden Spiegel ließ sich einfach nach vorne heraus ziehen, der zweite Spiegel war aufgrund der Einstellschrauben nicht so einfach zu lösen.

In der Vergangenheit ist es jedoch schon mal vorgekommen das sich der Spiegel beim austauschen eine Birnchens gelöst hatte und einfach wieder aufgeklickt werden musste. Mit diesem Wissen im Hinterkopf drückte ich von hinten gegen den Spiegel bis dieser lose war und ebenfalls nach vorne heraus genommen werden konnte.

Nun lag der Motor öffnen und konnte mittels eines Schraubendrehers aus dem Gehäuse entfernt werden und siehe da der alte Motor sieht anders aus wie der neue.

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Der alte Motor

 

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Und der neue Motor

Angesichts dessen brach ich die Sache ob und verschon alles weitere auf den nächsten Tag. Beim zusammenräumen fiel mir ein kleines Stück schwarzer Plastik in die Finger wo ich nicht wusste wo es hin gehört. Also ging ich auf die Suche nach der Quelle und siehe da mir muss beim Ausbau der Spiegel an einem Halter etwas abgebrochen sein.

Es handelte sich um den Spiegelhalter an dem auch der seitliche Winkel des Spiegels eingestellt wird.

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Scheiße dachte ich mir. Es half alles nichts ich musste auch nach diesem Bauteil schauen.

Am Folgetag machte ich mich auf dem Weg zum einen den richtigen Motor zu bekommen und zum anderen die Halterung.

Beim Hersteller keine Chance die verkaufen nur komplette Scheinwerfer. Danach mehrere Zubehörhändler hier in Köln, bei zweien Fehlanzeige. Beim dritten hätte ich den Motor bekommen aber nicht den Halter. Diese Tatsache brachte mich an den Rand der Verzweiflung. Also klapperte ich noch die Schrottplätze ab, auch ohne Erfolg.

Mir blieb also nichts anderes übrig als einen neuen Scheinwerfer zu kaufen. Das aber nicht beim Hersteller (215€ Originalteil) sondern über das Internet (75€ Zubehörteil aber mindestens genauso gut).

Ein paar Tage später war der Scheinwerfer da und ich konnte alles wieder ein- und zusammenbauen. Für die Einstellung der Scheinwerfer fuhr ich zur Dekra, die machte die Einstellung aufgrund der Licht2015-Aktion die Einstellung kostenfrei.

Nun kann der Winter und damit die dunkle Jahreszeit kommen, ich bin gewappnet.

Der erste Schnuller

Man kann es jetzt sentimental nennen oder auch sagen du hast sie nicht mehr alle. Aber ich musste es einfach machen.

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Den ersten Schnuller meiner Tochter am Innenspiegel meines Autos aufhängen.

Ich finde es schön.

Mein Vater hatte früher meinen ersten Schuh am Spiegel hängen. Was mir wiederum zu groß und zu viel wäre. Da ist der Schnuller schon besser.