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Der Eierkarton

Wir haben schon die tollsten Verpackungen für Rücksendungen gehabt aber was letzte Woche eintrudelte topt alles.

Es handelt sich um einen Eierkarton!

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Was mich wundert ist, das die DHL ihn angenommen hat.

Naja man muss alles mal gesehen und erlebt haben.

Schnelles Ende

Hier und da, haben wir Praktikanten von verschiedenen Bildungsträgern bei uns. Diese machen bei uns eine Orientierung oder manchmal auch einen Teil ihrer Ausbildung bei uns im Büro oder im Lager.

Das klappt in der Regel ganz gut. Es ist für beide Seiten eine Art Win-Win-Situation. Wir haben eine Unterstützung und die Teilnehmer können praktische Erfahrungen sammeln oder feststellen ob die angestrebte Tätigkeit für Sie oder Ihn vorstellbar ist.

Die Praktika gehen meist vier Wochen wenn es gut läuft auch länger.

Der letzte Praktikant 2015 war vier Wochen bei uns und hat sich richtig gut geschlagen. Nach einer kurzen Einweisung und Eingewöhnungsphase konnte er seine Aufgaben selbstständig und eigenverantwortlich übernehmen. Entsprechend gut ist auch seine Bewertung ausgefallen.

Gestern hat der nächste Praktikant bei uns angefangen, ebenfalls zur Orientierung, geplant für vier Wochen.

Heute hatte er seinen letzten Tag bei uns.

Warum nur einen Tag?

Das Lager als Arbeitsplatz ist unserer Meinung nach nichts für ihn.

Wir stellen keine hohen Anforderungen was die Art und Weise wie der Artikel verpackt werden muss oder kann angeht aber selbst damit war er seiner eigenen Aussage nach überfordert.

Es kann daran liegen das er nervös war, keine Fehler machen wollte oder er sich unsicher war. Aber er machte immer die gleichen Fehler, und das obwohl ich neben ihm stand und ihm zeigte wie er die Artikel ohne große Probleme verpacken kann.

Da er uns mehr Arbeit machte als wie er uns abnahm, haben wir uns entschieden sein Projekt bei uns abzubrechen.

Unsere Ansprechpartnerin bei dem Träger hatte Verständnis für unsere Entscheidung nachdem ich ihr geschildert habe was passiert war bzw wie er sich bei uns gab.

Mobile Verkehrsschilder

Seit heute ist bei mir an der Arbeit eine Halteverbotszone eingerichtet da ein neues Kabel für unter anderem uns verlegt werden muss.

Da die Parkplatzsituation im Bereich um meine Arbeitsstelle sehr angespannt ist, ist die Sache mit der Halteverbotszone umso ärgerlicher.

Heute morgen als ich an der Arbeit vor fuhr hatte ich Glück. Es war noch ein Parkplatz an der Grenze zum Halteverbot frei. Ich stand mit der Nase des Autos genau am Schild. Ich schloss mein Auto ab und ging ins Büro.

Am Platz angekommen schaltete ich meinen PC ein und wartete bis dieser hoch gefahren war als ich mir dachte mach von der Situation ein Foto, man weiß ja nie auf was für Ideen die kommen.

Es stellte sich im Nachhinein heraus das es die richtige Idee war. Denn der Bautrupp kam auf die Idee die Zone einfach um zwei Plätze zu erweitern so dass mein Auto im Halteverbot stand!

Mir wäre es nicht aufgefallen wenn mein Chef nicht mit mir über die Arbeiten gesprochen hätte und wir nicht vor dem Haus gucken gegangen wären.

Während ich den Autoschlüssel holen ging, sprach mein Chef die Arbeiter auf die Angelegenheit an.

Als Antwort erhielt er nur ein Lächeln und die Aussage ich hätte im Halteverbot geparkt und sie würden dort jetzt anfangen zu arbeiten.

Darauf angesprochen das Schild hätte zwei Lücken weiter vorne gestanden, sprich mein Auto außerhalb des Bereichs ließen sie unkommentiert.

Ich habe das Auto umgeparkt und alles war gut. Wenn das Auto abgeschleppt worden wäre und ich hätte kein Foto gehabt, hätte ich in der Situation ganz schlechte Karten gehabt.

Ist ja noch mal gut gegangen.

Ausbildungsplatz 2015

Nachdem wir letztes Jahr unsere erste eigene Auszubildende im Büro und einen Auszubildenden im Lager eingestellt haben, haben wir für dieses Jahr einen weiteren Platz im Büro ausgeschrieben.

Bewerbungen sind genügend angekommen, wir haben die aus unserer Sicht am besten geeigneten Bewerber heraus gesucht und zu einem Gespräch eingeladen. und da ist der Hacken.

Von insgesamt 12 eingeladenen Bewerbern und Bewerberinnen haben wir bisher nur zwei Gespräche geführt.

Das erste Gespräch ist so lala verlaufen und wir überlegen noch. Das zweite Gespräch, da muss man sehen wie es sich entwickelt, der junge Mann kommt nächste Woche erst mal für drei Tage zum Probearbeiten.

Für morgen steht noch ein Gespräch an und dann ist die Bewerbungsrunde erst mal abgeschlossen.

Die restlichen Gespräch sind wegen fehlender Teilnahme (Bewerber ist nicht erschienen) ausgefallen.

Man hört immer “ich habe von meiner Bewerbung nie wieder was gehört”, was bedeuten soll das sich die Firma nicht wieder gemeldet hat. Aber wir als Unternehmen werden nicht informiert wenn der oder die Bewerber/in schon was anderes gefunden hat. Schade für die Zeit die man aufwendet, die dann anderweitig verwendet werden könnte.

Neues Schreibutensil

Irgendwann ist mir beim Stöbern in der Schublade in der wir alle möglichen Stifte und Schreibsachen aufbewahren mein alter Füller in die Finger gefallen.

Da ich immer gerne mit einem Füller geschrieben habe, besorgte ich mir Patronen für selbigen und nutze ihn fortan an der Arbeit.

An der Arbeit kam ich gut zurecht und es lief prima so dass ich mir einen neuen etwas edler aussehenden Füller gekauft habe.

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Sehr schön anzusehen und liegt gut in der Hand.