Schlagwort-Archive: 2016

Tschüß IKK, Hallo Bahn BKK

Ich hätte nie gedacht das ich mal bei einer anderen Krankenkasse versichert sein werde als bei der IKK. Schließlich bin ich von Geburt an bei der IKK versichert. 

Wie kommt es zu dem Wechsel? 

Ganz einfach, die IKK hat ihre Zuschüsse seit Anfang 2016 drastisch gekürzt wodurch wir nicht mehr alle Möglichkeiten haben wie 2015. 

Daher sind wir auf die Suche nach einer Krankenkasse gegangen und sind bei der Bahn BKK fündig geworden. 

Unsere Mitgliedschaft bei der IKK endet am 31.03.2017. 

Heute sind die neuen Gesundheitskarten angekommen. Die sehen richtig edel aus. 

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Wechsel abgeschlossen 

Anfang 2016 hatte ich einen neuen Vertrag für Telefon, Internet und TV bei Unitymedia abgeschlossen. 

Dies tat ich mit dem Hintergedanken das es ein Angebot gab bei dem bis max. ein Jahr lang die Grundgebühr des bisherigen Anbieters übernommen wird, bis der dortige Vertrag ausläuft. 

Es war zu diesem Zeitpunkt noch fast genau ein Jahr! 

Ich hatte bei Vertragsschluss gewünscht, das unsere alte Telefonnummer mit übernommen wird. 

Heute war es dann soweit, die Nummer wurde von unserem bisherigen zum neuen Anbieter portiert. 

Es hat alles super geklappt. 

Jetzt muss nur noch die alte Hardware zurück. 

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Gastroenteritis

Am Mittwoch waren wir abends bei meiner Mutter. Meine Tochter hat zwar wie üblich rum getobt wollte aber nicht richtig essen. Wir haben es damit abgetan das sie keinen wirklichen Hunger hat. 

Als wir nachher hier zu Hause waren haben wir nochmal versucht ihr was zu essen zu geben, aber auch das verweigerte sie. Letztendlich legten wir sie so ins Bett. 

Sie schlief auch direkt ein. 

Um 0 Uhr hörten meine Frau und ich im Babyphone ein komisches Geräusch und unsere Tochter begann zu Husten. Meine Frau ging gucken und musste feststellen dass unsere Tochter gebrochen hatte. 

Also machten wir uns daran das Bett zu säubern und die kleine umzuziehen. 

Das ganze haben wir in der Nacht nochmal gemacht. 

Morgens fing bei ihr dann auch ein bisschen Durchfall an. Als gestern dann nichts mehr passierte dachten wir, wir wären über den Berg. 

Gestern bekamen wir Besuch und fuhren in unseren Stammsupermarkt um noch etwas einzukaufen und dort etwas zu essen. 

Alles super, alles gut. 

Bis in der Nacht, irgendwann wurde ich wach weil mir schlecht war und ich dringend auf Toilette musste. Ich erspare euch Details über Menge und Konsistenz der Ausscheidungen. Ich sage nur so viel, es war nicht angenehm. 

Mittlerweile habe ich den Durchfall im Griff, nur die Übelkeit ist nach wie vor noch da. Bei meiner Tochter ist nur der Durchfall noch da. 

Hoffe das wir zwei die Magen- und Darmgrippe  schnell in den Griff bekommen und wir schnell wieder fit werden. 

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Filmriss 

Am Freitag letzter Woche bekam ich Schmerzen an der rechten Seite des  Unterbauchs. Ich machte mir weiter keine Gedanken denn ich habe da schonmal ein ziehen was aber meistens schnell wieder weg geht. 

Dieses mal war es anders, das ziehen blieb und wurde weder besser noch schlechter. Ich merkte es besonders im Sitzen und beim aufstehen. 

So entschied ich mich dazu am Montag zum Arzt zu fahren für abzuklären was es ist. Nach kurzer Wartezeit beim Arzt kam ich dran. 

Der Arzt untersuchte mich und schrieb mir eine Überweisung ins Krankenhaus aus damit dort per Ultraschall und Blutanalyse abgeklärt wird ob es der Blinddarm ist. 

Also machte ich mich auf den Weg ins Krankenhaus um mich dort noch einmal untersuchen zu lassen. 

Dort angekommen meldete ich mich an und die Untersuchung begann. Es wurde Blut abgenommen und ein Ultraschall wurde gemacht. Die Ultraschalluntersuchung brachte keine hundert prozentige Klärung, so wurde entschieden das man auf die Blutwerte warten wollte. 

Nachdem die Ergebnisse da waren war noch immer nicht klar was es ist. So wurde gesagt das man am nächsten Tag die Vorgänge nochmal wiederholen wolle. Ich wurde stationär aufgenommen. An dem Abend passierte nichts mehr. 

Am nächsten morgen wurde Blut abgenommen und es folgte noch mal ein Ultraschall. 

Auch hier keine klaren Ergebnisse, im Gespräch mit dem Arzt brachte ich ihm klar zu verstehen das ich möchte das nachgesehen wird was los ist. Das hieß aufmachen und nachgucken. 

Der Arzt hatte mir noch ein CT empfohlen, damit hätte ich aber auch keine hundert prozentige Sicherheit gehabt. 

Da der Arzt von einer OP nicht ganz abgeneigt war einigten wir uns auf die OP. Abends sollte es los gehen. 

Um 21:30 Uhr wurde ich abgeholt und es ging los. Seit 22 Uhr an dem Abend habe ich keine Erinnerung mehr. Erst ab 2:30 Uhr am nächsten Morgen wieder. 

Nun bin ich nach fünf Tagen im Krankenhaus wieder zu Hause und darf ich mich noch zwei Wochen zu Hause erholen bevor ich wieder zur Arbeit muss.

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