Unsere Reise ins Land der unbegrenzten Möglichkeiten – II

….. nun hatten wir die Flüge in der Tasche.

Reisepässe und ESTA hatten wir vorher schon erledigt.

Was braucht man noch, wenn man keinen Pauschal- sondern einen Individualurlaub bucht, dachten wir uns.

Was wollen wir alles machen?
Wo wollen wir überall hin?
Was wollen wir alles sehen?

Unsere Flüge gingen von Düsseldorf nach NYC und von da aus nach drei Wochen auch wieder zurück. Also war der Start und auch der Zielpunkt schon mal gesteckt.

Dort lebt ein Blogkollege den wir für Tipps in unsere Planungen mit einbezogen.

Wir gingen auf die Suche nach Unterkünften in New York City, die nicht zu weit draußen waren, die vom Preis her erschwinglich waren und wo du Bewertungen in den unterschiedlichen Bewertungsportalen stimmten.

Fündig würden wir im Stadtteil Harlem. Dort fanden wir ein Guesthouse bei dem die Bewertungen stimmten, was von den Bildern die man sah einen sehr netten Eindruck machte und der Preis stimmte. Die Lage war wie sich nachher für und herausstellte perfekt.

OK, eine Unterkunft für die erste Woche haben wir.

Wie soll es weiter gehen, wir wollen ja so viel wie Möglich erleben und sehen.

Ein fahrbarer Untersatz muss her, also wieder ins Reisebüro um dort ein Auto für den Urlaub zu buchen. Warum buchen wir ein Auto im Reisebüro und nicht über das Web? Ganz einfach, in den USA leben die Mitarbeiter in der Verleihstationen nicht von dem Auto welches sie verleihen sondern, von den Prämien die für abgeschlossene Versicherung oder ähnlichem. Auf die Diskussionen mit dem Mitarbeiter hatte ich keine Lust und ich wollte hier in Deutschland jemanden haben, dem ich gewaltig in den Hintern treten kann wenn irgend etwas schief gelaufen wäre.

Auch hier war der Mitarbeiter TOP. Wir buchten für die zweite und dritte Woche ein Auto der Premium-Klasse des Autovermieters, alles inklusive. Alle Meilen, alle Versicherungen die notwendig sind und die letzte Tankfüllung ist auch noch drin

Weiter geht es im nächsten Teil unserer Geschichte…..

Schlaflos in Köln

Seit drei Uhr heute morgen konnte ich nicht mehr schlafen.

Naja, ein gutes hatte es, ich habe angefangen unseren Urlaub zu verbloggen.

Neues von der Babyfront

Am Donnerstag gab es ein neues Bild von unserem “Würmchen”.

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Man kann auf dem Bild schon richtig viel erkennen, auch wenn es bis jetzt “nur” 2,1 cm groß ist.

Laut Ärztin ist alles in allerbester Ordnung.

Unsere Reise ins Land der unbegrenzten Möglichkeiten

Die Zeit ist so schnell vergangen, die Wochen fliegen so schnell an uns vorbei das unser Urlaub in den USA jetzt schon sechs Monate her ist.

Gerne erinnern meine Frau und ich uns an die Zeit in den USA zurück.

Begonnen hat alles mit dem Traum einmal einen Urlaub in den USA zu verbringen. Also gingen wir “nur mal so” einfach nur um uns über die Preise für die Flüge zu informieren ins Reisebüro und waren überrascht das die Flüge gar nicht so teuer sind wie wir immer gedacht haben.

An eine Buchung war in diesem Moment noch kein Denken, denn es war noch nichts mit unseren Arbeitgebern geklärt, wann sollte man Fliegen und die Familie meiner Frau die in den USA lebt hatten wir auch noch nicht gefragt, auch wenn die Tante meiner Frau uns bei Ihrem letzten Deutschlandbesuch eingeladen hatte “mal Rüber” zu kommen.

Die nächsten Tage verstrichen, ich hatte meinen Chef gefragt ob ich vier Wochen Urlaub an einem Stück bekommen könnte und bekam die Genehmigung, meine Frau hatte auch bei Ihrem Arbeitgeber nachgefragt dort war es ebenfalls kein Problem da es alles in Folgejahr sein sollte und da noch keine weiteren Urlaubsanträge vorlagen.

Das war geklärt, also gingen wir wieder ins Reisebüro und buchten die Flüge.

Es schreibt und ließt sich so leicht allerdings waren die Flüge die uns bei unserem ersten Besuch im Reisebüro genannt wurden, nicht mehr verfügbar, weshalb die Suche nach zwei neuen Sitzplätzen in einem Flugzeug der Lufthansa für Hin- und Rückflug wieder los ging.

Ich muss sagen, das Reisebüro in dem wir waren, hat wirklich gute Arbeit geleistet. Ohne zu wissen ob wir wirklich buchen würden und nicht nur Arbeit machen und danach wieder verschwinden, hat sich der Mitarbeiter richtig viel Mühe gegeben und uns zwei Plätze zu einem super Preis heraus gesucht.

Gesucht, gefunden und gebucht.

Weiter geht es in Teil zwei unserer Geschichte…..

Ungewollte Pilzzucht

An einer Kellerwand in dem Haus in dem ich als Nebenjob die Treppe putze wachsen urplötzlich irgendwelche Pilze.

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Ich habe einen Teilausschnitt mal ein bisschen vergrößert.

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Ist von euch vielleicht jemand Pilzkenner? Kann mir jemand sagen was das für Pilze sind?

Es ist nicht so das ich sie essen möchte, aber mich interessiert es einfach.

Noch zur Info da wo sie wachsen ist die Ziegelwand fast immer feucht.

Wir werden Eltern

Letztes Jahr hatten wir aufgrund der Tatsache das uns das Kinder kriegen nicht auf dem einfachen Weg vergönnt ist ein Gespräch mit dem hiesigen Jugendamt der nicht so gut verlaufen ist.

Irgendwann danach habe ich durch Zufall einen Bericht in einer Tageszeitung gelesen in dem es um künstliche Befruchtungen ging. Dort wurde geschrieben das unsere Krankenkasse alle anfallenden Kosten trägt.

Da wir alle Anforderungen erfüllen, entschlossen wir uns doch den Weg der künstlichen Befruchtung einzuschlagen.

Also gingen wir zum ersten Beratungsgespräch in die uns bekannte Klinik.

Dort wurden wir über das Verfahren, die Kosten und Risiken aufgeklärt aber unser Entschluss stand fest. Es gab keinen Weg zurück. Wir gaben alle uns mit gegebenen Unterlagen bei der Krankenkasse ab und warteten auf den Bescheid, der rund zwei Wochen später in unserem Briefkasten lag.

Jetzt konnte es richtig los gehen.

Erster Termin, ein Spermiogramm, dann Termine für meine Frau für die Untersuchung und die Verordnung der notwendigen Medikamente.

Für meine Frau bedeutete die Therapie zwei Wochen lang jeden Tag Hormone spritzen und regelmäßig zur Untersuchung, bei der letzten Untersuchung wurde der Termin zur Eizellentnahme und Befruchtung festgelegt.

Das ganze ist jetzt vier Wochen her und es steht mittlerweile fest das es geklappt hat und das wenn alles gut geht in neun Monaten ein neuer Erdenbürger geboren wird.

Letzten Montag hatten wir den ersten richtigen Ultraschall-Termin.

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Wir freuen uns und sind vor jedem Termin gespannt, wie es sich entwickelt hat und ob alles in Ordnung ist.

Nachtrag – Der nächste bitte

Die Lampe ist erstmal aus.

Da ich den Händler allerdings schon angeschrieben hatte, lasse ich es trotzdem prüfen.

Als ich unsere Einkäufe aus dem Auto holte, fiel mir aber noch was auf was meiner Meinung nach nicht sein sollte.

Nämlich, Feuchtigkeit in beiden Scheinwerfern.

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Naja so können die in der Werkstatt direkt beides prüfen.