Archiv der Kategorie: Fahrrad

Startgewicht

128,7 kg

Ich nehme das Fahrrad fahren als Beginn eines neuen Anlaufs der Gewichtsreduktion bei mir.

Mal sehen wie es klappt.

Aktuell habe ich mein Essverhalten noch nicht umgestellt. Das muß auch sein um das Gewicht zu reduzieren. Das ist dann der nächste Schritt.

Teile diesen Beitrag auf ...

Aufs Rad gekommen

2012 bin ich eins ganze Zeit mit dem Fahrrad zur Arbeit gefahren. Mir wurde es irgendwann mit meinem Uralt-Mountainbike einfach zu anstrengend. Egal wie lange ich fuhr es wurde nicht besser, so gab ich letztendlich auf.

Von da an ging es mit meiner Kondition steil bergab und mit dem Gewicht wieder steil bergauf.

Lange habe ich nachgedacht was ich als Ausgleich zum täglichen Büroalltag tun könnte. Aber der innere Schweinehund war immer einen kleinen Schritt voraus.

Vor einiger Zeit kam ich mit einem Kollegen ins Gespräch. Er hatte sich ein E-Bike angesehen und Probe gefahren. Nur Preis schreckte ihn vor dem Kauf ab.

Ich besuchte die Website des Händlers und fand einen link zu einem Leasingunternehmen für Fahrräder.

Er sprach mit unserem Chef, er stimmte zu und er bestellte das Rad.

Vorletzte Woche ging ich auch zu dem Händler und ließ mich beraten, fuhr Probe und sammelte Eindrücke.

Im Grunde genommen war für mich schon klar das es das Fahrrad werden wird. Ich wollte nur noch einmal alles durchrechnen und für mich ganz sicher sein.

Letzte Woche Mittwoch habe ich alles in die Wege geleitet, Donnerstag die Verträge unterschrieben und Samstag habe ich es abgeholt.

Es ist ein himmelweiter Unterschied zu meinem 25 Jahre alten Rad. Damit macht Fahrrad fahren richtig Spaß.

Es ist für mich nicht nur ein Ausgleich sondern auch ein Fahrzeug für den täglichen Gebrauch, denn wir haben ab Ende der Woche nur noch den Touran. Das zweite Auto welches meine Schwiegermutter uns geliehen hat bringen wir am Wochenende zurück.

Teile diesen Beitrag auf ...

Unverständnis

Wir bringen unserer Tochter gerade bei wie sie richtig über die Straße gehen muss damit die Auto-, Radfahrer und sonstige Verkehrsteilnehmer auf sie aufmerksam werden und sie sicher über die Straße gehen kann.

Sie macht das richtig gut, sie streckt eine Hand nach vorne aus, um anzuzeigen das sie die Straße queren möchte und schaut dann in beiden Richtungen ob etwas kommt. Wenn sie sich sicher ist das nichts kommt kann sie langsam rüber gehen.

Wir sind natürlich immer dabei und gucken das nichts passiert bzw wir gucken ja auch ob alles frei ist.

Letzte Woche Sonntag und auch heute konnten wir ihr zeigen das anscheinend nicht alle Verkehrsteilnehmer (jedesmal Autofahrer die Verkehrsregeln kennen. In beiden Fällen wurden Zebrastreifen missachtet.

Dadurch das wir mit aufpassen ist nichts weiter passiert ausser das wir uns über so viel Unachtsamkeit geärgert haben.

Sicherlich ist es auch mir schon passiert dass ich Personen am Zebrastreifen zu spät wahrgenommen habe, jedoch habe ich dann nicht noch so rum gestickuliert das sich die Personen gefälligst zu beeilen hätten.

Für ein solches Verhalten habe ich kein Verständnis.

Teile diesen Beitrag auf ...