Archiv der Kategorie: Handwerk

Werbeschnipsel

Pro Woche bekommen wir mehrere Werbefaxe für Brancheneinträge die keine sind, Faxe von Personaldienstleistern die uns polnische oder rumänische Arbeiter vermieten möchten.

Bei beidem kann man sich darauf verlassen das sie pünktlich immer am gleichen Tag kommen oder sie dann kommen wenn die wirklichen Verkäufer für Branchenbucheinträge unterwegs sind.

Die Branchenfaxe landen so wie sie sind im Schredder und sorgen damit für Polstermaterial.

Die Faxe der Vermittler landen zwar auch im Schredder, nur mit dem Unterschied das ich den Anbieter bei der Bundesnetzagentur melde.

Es ist zwar ein Kampf gegen Windmühlen aber ich hatte auch schon Erfolg damit. Denn vier Nummern sind mittlerweile gesperrt worden.

Mal sehen wer den längeren Atem hat.

Aus Blättern werden Schnipsel 

Bei uns im Büro kommen Tag für Tag unzählige Auftragsbestätigungen, Rechnungen und sonstige Unterlagen zusammen die nach der Bearbeitung nicht einfach so im Altpapier entsorgt werden können.

Aus diesem Grund bemühen wir einmal im Monat unseren Reißwolf und produzieren Schnipsel. 

So sparen wir zum einen Geld für Verpackungsmaterial und kommen unserer Pflicht nach, das keine vertraulichen Daten weiter gegeben werden. 

Bei dem was wir da klein machen, handelt es sich lediglich um Kopien und selbst ausgedruckte Sachen die kleine steuerlich Relevanz haben. 

Ziemlich Kurvenreich 

Mein Chef war zu einem Rohrbruch gerufen worden. 

Nachdem er das Rohr freigelegt hatte, staunte er nicht schlecht. Der Mensch der die Leitung damals verlegt hat, hat es mit Bögen recht gut gemeint. 

Hier ein Nachbau des ursprünglichen Rohrstücks. 

Urlaub aus, Arbeit an

Drei Wochen Urlaub sind vorbei und der erste Arbeitstag danach ist überstanden.

Die drei Wochen waren schnell zu Ende und ich hätte noch gerne ein bisschen Zeit dran gehangen. Aber der nächste Urlaub ist nicht weit weg.

In diesem Sinne, jeden Morgen auf in den Kampf.

Die Hexe die mich erschoss

Gestern nach dem Einkaufen kamen wir heim und die kleine wollte etwas zu Essen haben.

Meine Frau kümmerte sich um die kleine und ich packte unsere Einkäufe aus,als ich plötzlich und ohne Vorwarnung einen stechenden Schmerz im Rücken spürte.

Zeitweise so schlimm, das mir das Atmen schwer fiel und mir die Beine weg gingen.
Was nun, was macht man in solch einer Situation?

Ich schleppte mich zur nächsten Sitzmöglichkeit und überlegte woran es liegen könnte bzw was ich gemacht habe. Irgendwie konnte und kann ich es mir nicht erklären.

Die Nacht zu Sonntag war schrecklich, wenn ich mich drehen wollte wurde ich wach und überlegte mir wie ich das anstellen sollte.
Es ging, irgend wie.

Heute dann schreib mich mein Freund und Kollege an das ein Kunde sich gemeldet hätte bei dem die Heizung kalt wäre und er möchte das jemand vorbei kommt.

Für diesen Fall haben wir eigentlich jemanden der einen solchen Einsatz übernimmt. Der war allerdings nicht erreichbar.

Ist ja klar, wenn es sein muss ist keiner da.

Also blieb mir nichts anderes übrig als mich fertig zu machen und los zu fahren. Schnelle Sache aber nicht weniger Schmerzhaft.

Als ich wieder zu Hause ankam hielten sich die Schmerzen im Rahmen, was ich von heute Abend nicht behaupten kann.

Trotz Schmerztabletten, Salbe gegen solche Schmerzen und Wärme ist das laufen die reinste Folter.

Ich bin mal gespannt wie der morgige Tag verläuft. Wenn es nicht besser wird, muss ich wohl mal beim Doc vorbei.

Ziemlich verstopft

Mein Kollege hat bei einem unserer Kunden einen Warmwasserspeicher ausgetauscht, da von dort die Meldung kam das kein Warmwasser mehr fließen würde.

So sah der Anschluss des Speichers aus.

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Bei unserem Wasser hier in Köln ist dies kein Wunder.

Von A wie Abnehmen, bis Z wie Zeit

In den letzten Wochen ist hier nicht mehr viel los.

An was liegt es?

Seit unserer Rückkehr aus den USA, hat sich zwar nicht viel geändert, allerdings fehlt mir seither die Lust zu schreiben. Wobei es doch das eine oder andere zum verbloggen gäbe.

In der Woche stürze ich mich morgens kopfüber in die Arbeit. Nachmittags nach Feierabend stehen entweder irgendwelche Termine an, oder ich bin froh das ich nichts mehr höre oder sehe. Das heißt umziehen, etwas zu essen machen und dann auf die Couch und vom Fernseher berieseln lassen.

Einfach offline sein.

Das Abnehmen geht in Zukunft ohne Almased weiter. Almased war für mich sowieso nur die Zündungsphase für das Abnehmen mit LLID. Am Freitag morgen hatte ich mein letztes Shake. Seither esse ich in Anführungszeichen ganz normal. Nur das ich darauf achte, was ich esse.

Letztes Gewicht am Samstag festgestellt : 110,7 Kilogramm.

Mein Wochenende sprich den Samstagmorgen verbringe ich damit zwei Treppenhäuser im Rahmen eines Minijobs zu putzen. Danach stehen Einkäufe und Besorgungen auf der Agenda. Abends bzw Sonntags Unternehmungen mit unseren Nachbarn.

So vergeht Woche um Woche.

Ich hoffe das ich die Stammleser die ich mittlerweile habe, dadurch das ich momentan nichts schreibe, nicht vergraule. Aber ich lebe momentan lieber etwas mehr offline und in den Tag hinein. Die Zeit in der ich wieder etwas mehr schreiben werde, die wird ohne Zweifel kommen.

Seid mir bitte nicht böse und bleibt mir treu.